Trotz des eher mageren Saisonauftakts für das Suzuki-Werksteam hat man die Hoffnung auf schnelle Besserung keinesfalls aufgegeben. Zur Erinnerung: Die Werksfahrer Ben Townley und Kevin Strijbos mussten in Katar einen üblen Rückschlag hinnehmen. Während Townley beim Start zum ersten Lauf in das Startgatter fuhr und das Rennen damit faktisch gelaufen war, konnte auch Strijbos nicht überzeugen. Hinzu gesellten sich noch technische Probleme in der Einführungsrunde zum zweiten Lauf an Townlays Maschine, die ihn zwangen auf das Ersatzbike umzusteigen. Teamchef Stefan Everts musste bei seinem Debüt daher einiges einstecken und sich fragen, was seine Jungs da eigentlich machen. Die Führungsriege des Suzuki MXGP Teams um Stefan Everts und Sylvain Geboers nutzte nun die Anreise zum MX-Grand-Prix in Thailand für einen Abstecher zum Suzuki Hauptsitz in Hamamatsu (Japan) um sich dort mit Suzuki President (COO) Toshihiro Suzuki zu treffen. Herr Suzuki hatte sich diesen Termin in seinem Kalender frei gehalten um die Manager des MXGP Teams zu treffen und ihnen für die vielen Siege der Vergangenheit zu danken und ihnen weiterhin viel Erfolg in der Zukunft zu wünschen.

Everts sagte: “Ich war überrascht und erfreut, Herrn Suzuki zu treffen. Er ist ein großer Motocross-Fan und verfolgt unsere Rennen. Wir sprachen über unsere Erfolgsgeschichte und unsere Familienrekorde, sowohl der Sylvains als auch der meines Ära meines Vaters. Er sieht das Team Suzuki nicht nur als Rennorganisation, wir beide sind uns über die Bedeutung dieses Erbes bewusst und das ist sehr ermutigend.”

Geboers fügte hinzu: “Es war gut zu wissen, dass Herr Suzuki sehr interessiert ist und sich über die Geschichte und den Erfolg des Suzuki MXGP Teams informiert. Ich, Stefan und das Team werden weiterhin kämpfen um diese Erfolgsgeschichte fortzuführen. ”

Nach diesem Besuch darf man gespannt sein wie sich das Team am kommenden Wochenende in Thailand schlägt.

Quelle: Suzuki