Schlagwort: "Chris Birch"

Graham Jarvis - Sieger Roof of Africa 2011

Graham Jarvis siegt beim Roof of Africa 2011mit VIDEO

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Graham Jarvis - Sieger Roof of Africa 2011

Über den Dächern Afrikas: Graham Jarvis siegt beim
„Roof of Africa 2011“ Extreme-Enduro

Graham Jarvis fährt den nächsten Sieg der Extraklasse ein und holt sich den
Titel beim diesjährigen Extreme-Enduro „Roof of Africa“ – und das bei seiner
ersten Teilnahme bei diesem Klassiker mit über 40-jähriger Tradition im
afrikanischen Lesotho. Als zweiter ins Ziel fuhr der Neuseeländer Chris Birch,
Sieger der Jahre 2008 bis 2010. Der deutsche Extreme-Enduro-Crack
Andreas Lettenbichler pilotierte seine GoldenTyre Husqvarna auf einen sehr guten Platz 9.

Graham Jarvis

Der 37-jährige Brite räumte dieses Jahr alles ab und gewann fünf der sechs
härtesten Extreme-Enduro-Rennen der Welt. Mit den Siegen bei „Red Bull
Sea to Sky”, „Red Bull Romaniacs”, „The Tough One” und „Hell’s Gate”
macht Jarvis nun die Enduro-Hand voll. Bedenkt man, dass Grimbo auch
am österreichischen Erzberg als Erster ins Ziel einfuhr und aufgrund eines
ausgelassenen Checkpoints später disqualifiziert wurde, dominierte er
sämtliche Extreme-Enduro-Events der Rennsaison 2011. Unbestreitbare
Weltklasse, denn der Elite-Husaberg-Pilot machte bei der Anreise zur
„Roof“ noch einen Abstecher über Australien, siegte auch dort beim
„Force Accessories Wildwood Rock Extreme" in Melbourne und traf
erst kurz vorm Start des Rennens in Lesotho ein.

Graham Jarvis - Sieger Roof of Africa 2011

Rund 300 Fahrer starteten vom 23. bis 26. November im afrikanischen
Lesotho in und um die Gegend der Hauptstadt Maseru in drei Kategorien
(Bronze, Silber und Gold) um die vorderen Plätze. In der Königsklasse
„Gold“ versammelte sich die Weltelite, 53 Fahrer der Gold Kategorie
erreichten am Ende das Ziel.

Graham Jarvis

In jeder Kategorie hatten die Enduristen drei verschiedene Wettbewerb-
abschnitte zu absolvieren. Beim „Round the Houses“-Qualifikationsrennen
durch die Strassen von Maseru stand noch eher der Spaß und das Warm-
fahren im Mittelpunkt. Im anschließenden „Time Trial“ wurde es dann
aber ernst: Nachdem sich der Trial-Spezialist Jarvis durch sein Zwischen-
ergebnis im Trial-Abschnitt nur Startplatz 5 gesichert hatte, legte er
hochmotiviert beim Rennen am Samstag ordentlich zu – und holte sich
unnachahmlich den Sieg beim 44sten „Roof of Africa“ vor dem dreimaligen
Gewinner Chris Birch (NZL, KTM). In der Gesamtwertung
wies das Zeitentableau mit 15.24,53 Stunden einen Vorsprung von 22
Minuten auf den Zweitplatzierten Birch aus. Auf Platz drei folgte der
gebürtige Südafrikaner Jade Gutzeit mit einer Gesamtzeit von 15.54,44 Stunden.

VIDEO:

Anspruchsvolle Strecken begeistern Fahrer und Zuschauer

Das „Dach von Afrika“ bietet Top-Enduro-Fahrern immer wieder eine
anspruchsvolle Herausforderung, auf die keiner verzichten möchte. Nicht
nur Tausende von Zuschauern begeisterten sich für die atemberaubende
afrikanische Hochlandschaft, die professionell präparierten Strecken und die
spannenden Rennaction. Der 44ste Wettbewerb in Lesotho war offensichtlich
auch für die Fahrer einer der besten – denn so empfindet es der Zweitplatzierte
Chris Birch: „Roof of Africa 2011 war wahrscheinlich eines meiner besten Roofs.
Es war hart aber herrlich. Wir hatten ein großartiges Team, das uns diese
Zieleinfahrt ermöglicht hat. Und wir alle hatten eine tolle Zeit”, so der
Neuseeländer in seinem Blog.

Auszug aus der Gesamtwertung „Roof of Africa 2011“, GOLD-Klasse:

1. Graham Jarvis (Husaberg, GoldenTyre)
2. Chris Birch (KTM)
3. Jade Gutzeit (Yamaha)
4. Marc Torlage (Yamaha)
5. Darryl Curtis (KTM)
6. Ben Hemingway (KTM, GoldenTyre)
9. Andreas Lettenbichler (Husqvarna, GoldenTyre)

 Quelle: Pressemitteilung GoldenTyre

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Johnny Aubert  - Startet bei der Dakar 2012

Aubert und Birch starten bei der Rally Dakar 2012

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Aubert & Birch Dakar Debut

Johnny Aubert - Startet bei der Dakar 2012

KTM Enduro Factory Team Fahrer Johnny Aubert aus Frankreich wird sein
Dakar-Debüt im Januar 2012, auf einer KTM 450 Rally bestreiten.
Aubert gilt als einer der besten Fahrer in der Enduro Weltmeisterschaft.
Er ist ein Doppel-Weltmeister und fährt seit 2010 für das KTM Factory Team.

Chris Birch - Startet bei der Dakar 2012

Ein weiterer prominenter KTM-Pilot hat sein Dakar-Debüt, der Neuseeländer Chris Birch,
dreimaliger Gewinner des Roof of Africa und Gewinner der  Red Bull Romaniacs 2010.
Birch, der sich auf Extrem-Enduro Veranstaltungen spezialisiert hat kommt aus Neuseeland
und hat mehrere Enduro Erfolge sowohl in Neuseeland und in Süd Afrika gefeiert.

Quelle: KTM News

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1.Jarvis 2.Walker 3.Birch

Sea to Sky – Extreme Finale (UPDATE, MIT VIDEO)

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1.Jarvis 2.Walker 3.Birch

Laut der offiziellen "Sea to Sky" Facebook Seite, schaut das Podium so aus:
1. Graham Jarvis, 2. Jonny Walker, 3. Chris Birch

Video:

Video von MotoX Mag Reporter:

Fotos vom Extreme Track:

 

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Sea to Sky TOP 3

Sea to Sky – Qualifikation (jetzt mit VIDEO)

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Sea to Sky TOP 3

Sea to Sky - Qualifikation

Die TOP 3 in der Qualifikation sind Chris Birch, Jonny Walker
und Graham Jarvis. Andreas Lettenbichler kam als 4. ins Ziel.
Für viele Fahrer gab es Probleme mit platten Reifen, so
kam Darry Curtis nicht ins Ziel. Auch der Deutsche Hobby
Extreme Endurist Holger Dettmann hatte mit platten Reifen
zu kämpfen, Platz 12 im Prolog und 20. im Timetrail.
Beim Extreme Rennen wird morgen in 10er
Reihen gestartet. Ziel ist es als erste auf dem 2635m
hohen Tahtali Berges anzukommen.
Der "Macher" des Rennens, Martin Freinademetz, rechnet damit
das nur 20% von den  insgesamt 83 Teilnehmern ins Ziel kommen.

Video:

Fotos vom 1.Tag

 

Super Jump (Foto:Claudius Vasilescu)

 

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Fahrervorstellung

Sea to Sky Fahrervorstellung

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Sea to Sky / Türkei - Fahrervorstellung

Die Elite der internationalen Hard Enduro Fahrer ist beim Sea to Sky am Start.
30 internationale Fahrer aus 15 Nationen kämpfen mit den 60 besten Fahrern
aus der Türkei. Zu den international bekannten Startern zählen Andreas Lettenbichler,
Chris Birch, Darryl Curtis, Graham Jarvis, Jonny Walker, Melcior Faja, Riaan van
Niekerk und Xavi Galindo Arbones. Am heutigen Tag fand die Fahrerpräsentation
statt. Morgen ist die Qualifikation beim Strand Rennen und am Sonntag das Extreme
Enduro. Die Ergebnisse natürlich auf Enduro.de!

Fotos von der Fahrervorstellung (Fotos von Claudius Vasilescu - FB):

Fahrervorstellung

Wer spielt da im Sandkasten?

Jarvis

von unten ;-)

Darryl Curtis

Letti

Xavier Galindo Arbones

 

 

 

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Ukupacha - Sieg für Jarvis

Enduro Extreme Ukupacha – Sieg für Jarvis

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Enduro Extreme Ukupacha, Ecuador

Enduro Extreme Ukupacha, Ecuador

Ukupacha - Sieg für Jarvis

Ein weiterer Sieg für Husaberg und Graham Jarvis in einer weiteren Extreme Enduro Veranstaltung !

Die 3. Auflage des Ukupacha Extreme Enduro wurde am 1. Oktober in Quito, Ecuador ausgetragen.
Einige der besten internationalen Fahrer wie Graham Jarvis, Chris Birch, Andreas Lettenbichler
und Jesus Zavala kamen um mit der lokalen Enduro-Elite zu kämpfen, hoch oben in den Bergen
Equadors.

Hübschen Schirmhalter hat Graham ;-)

Der klare Favorit war natürlich Graham Jarvis, diesmal auf einer Husaberg TE 250. Er beherrscht
alle Extreme Enduro Veranstaltungen in dieser Saison bisher.
Als erstes am Start die Anfänger-Klasse, auf einen wesentlich einfacheren Weg als die Pro-Klasse.
Die Qualifikation für die Pro Klasse hatet um 10 Uhr begonnen und die Schlacht wurde zwischen
Graham Jarvis und Chris Birch ausgetragen. Ab der dritten Runde hatte Graham Jarvis einen
klaren Vorsprung und brachte den Sieg nach Hause.

Ukupacha Strecke 2011

Das Hauptrennen startete am Mittag. Der Kampf zwischen Graham Jarvis und Chris Birch ging
weiter, aber diesmal übernahm Chris Birch früh die Führung. Teilweise schwierige Orientierung
im freien Gelände, was für viele Fahrer zum Verhängnis wurde. Nach dem Gewinn der Red Bull
Romaniacs Rallye im August ist Graham Jarvis ein perfekter Navigator auf fast allen unmarkierten
Strecken. Er war einfach hartnäckiger, konzentrierter und übernahmt die Führung am
Checkpoint 4, damit war er konkurrenzloser Gesamtsieger.  Andreas Lettenbichler beendete als 2.,
weil Chris Birch kurz vor dem Ziel von der Strecke abkam und somit nur 3. wurde.
Quelle: enduroukupacha.com (Foto: Gabriel Gadenas & Husaberg FB)

Video 2011:

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Sea To Sky - Streckentest

Extreme Enduro – Sea to Sky Türkei, Update: Video Trailer

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Sea to Sky - Extreme Enduro 2011

Ein neues Extreme Enduro mit dem Namen "Sea to Sky" gibt es in Kemer / Türkei.
2010 war die erste Ausgabe des vielseitigen Rennens. Kemer wird vielen als
Bade-Urlaubsort bekannt sein und nun wird es auch zum Highlight für viele
Offroadfahrer. Wir konnten im vergangenem Jahr die Strecke begutachten und
die meistens Abschnitte abfahren.

Sea To Sky - Streckentest

Sea to Sky - Streckenabschnitt

Das Rennen beginnt direkt am Meer und führt anschließend in einem
breiten Flusslauf hinauf in die Berge. Schöne lange Auffahrten, kniffelige
Steinpassagen und endlose schmale Pfade führen bis an die Baumgrenze
des 2365m hohen Tahtali Berges.

Im vergangenem Jahr konnte der Frankenberger, Rene Dietrich
das Rennen für sich entscheiden. Wir haben Rene ein paar Fragen zum
Rennen gestellt:

 1. Hallo Rene, Du bist im letzten Jahr Sieger beim 1.Sea to Sky Extreme Race
geworden. Wie bist Du dazu gekommen ein Rennen in der Türkei zu fahren?

Hi, ich arbeite seit 7 Jahren als Tourguide in der Türkei und habe mitbekommen
das der Enduroclub Kemer das Sea to Sky Race veranstaltet. Dank Unterstützung
von Yoshimoto bekam ich ein Bike und konnte starten.

 2. Du bist ebenfalls erfolgreich am Erzberg Hare Scramble gestartet, welches Rennen
war für Dich anspruchsvoller bzw. welches Rennen hat Dir persönlich mehr gefallen?

Anspruchsvoller war auf jeden Fall der Erzberg, dort ist das Niveau ja auf internationalem
Level und es steigt jedes Jahr. Doch von den landschaftlichen Möglichkeiten steht Kemer
in nichts nach und somit wird es dieses Jahr schon deutlich schwieriger sein. Persönlich
haben mich die Menschen in Kemer sehr beeindruckt, so eine Begeisterung und Freude an
einem Event habe ich noch nicht erlebt und werde dieses Feeling nie vergessen.

 3. Die 2.Ausgabe von Seat o Sky wird durch die Organisatoren von RedBull Romanics
„Martin Freinademetz“ und „Klaus Sørensen“ optimiert. Wie denkst Du darüber?

Ich denke das die Beiden eine ganze menge Erfahrung mit einbringen werden und ihre
internationalen Kontakte mehr Aufmerksamkeit auf das Rennen lenken. Ich habe mit
Martin mehrmals gesprochen und er meinte das die Strecke dieses Jahr deutlich länger
und anspruchsvoller ist. Einige internationale Top-Fahrer haben ihr kommen auch schon
zugesagt, somit wird es sicher sehr Interessant.

4. Dieses Jahr haben sich starke Konkurrenten angesagt, leider kannst Du nicht am Start sein,
wer ist für Dich der Favorit?

Ja durch die kurzfristige Terminverschiebung des Rennens kann ich dieses Jahr leider
nicht am Start sein, weil ich schon anderweitig gebunden bin. Ich weiß nicht genau wer
alles da sein wird, falls Jarvis und Blazusiak wirklich kommen, wird einer von beiden ganz
vorn sein. Chris Birch ist auch nicht zu unterschätzen, er hat sich die Strecke vom letzten
Jahr schon mal genau angesehen. Ich drücke auch den einheimischen Fahrern die Daumen,
Spaß werden auf jeden Fall alle haben.

 5. Werden wir Dich 2012 beim Sea to Sky sehen?

Na ich hoffe doch, will auf jeden Fall wieder starten und werde mir den Termin sobald er
bekannt ist ganz dick im Kalender eintragen!

Danke für das Interview und wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg.

Rene beim Start

Prolog

Tahtali Berg

Siegerehrung 1.Platz Rene Dietrich

Informationen zum Sea to Sky Rennen am 07.-.09.10 2011 findet Ihr auf folgender Seite:
http://www.redbullromaniacs.com/red-bull-sea-to-sky/rules/ 

 

Video Vorschau:

Wir berichten auf jeden Fall vom Rennen und wünschen allen Teilnehmern
ein tolles Event.

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