Schlagwort: "Ihle Racing"

Solider Saison-Abschluss

Solider Saison-Abschluss

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US-Boy Josh Clark

Das Highlight des ADAC SX-Cup ist wie jedes Jahr das Supercross in Dortmund und auch in dieser SX-Saison war das nicht anders. Vom 6. bis 8. Januar schickte Team-Chef und Geburtstagskind Jens Ihle sein Team GoldenTyre Germany Ihle Racing mit vier Fahrern in die dreitätige Veranstaltung.

Nachdem Martin Michek in Stuttgart und Chemnitz bereits in der SX1 am Start war und in München aussetzten musste, sollte der Tscheche der erfolgreichste Pilot des Teams an diesem Wochenende sein. Zwar kam Michek an den ersten beiden Tagen nicht über die Vorläufe hinaus, konnte aber am Sonntag in einem sehenswerten und äußerst spannenden Last-Chance-Race den Sprung ins Halbfinale schaffen: „An den ersten beiden Tagen war ich vom Pech verfolgt, immer wenn ich gut dabei war, stürzte ich und war raus. Den letzten Tag konnte ich zum Glück ohne Stürze überstehen. Ich schaffte den Sprung ins Halbfinale, wo ich nach langem Kampf nur knapp am Finaleinzug vorbei fuhr. Eine Runde länger und ich denke, ich hätte es noch geschafft. Im Last-Chance-Race war mein Start nicht gut und in der kurzen Zeit kann man nicht viel machen. Mein Ziel war es, ins Finale einzuziehen, dass habe ich zwar nicht erreicht, aber trotzdem war es ein gutes Wochenende für mich und für die nächste Saison heißt es ganz klar wieder: Ich will in jedes Finale!“

Martin Michek #14

Der zweite GoldenTyre Germany Ihle Racing Pilot in der SX1 war Josh Clark. Der US- Boy war erstmals bei einem Supercross in Deutschland am Start und hatte zunächst Schwierigkeiten sich an die Gegebenheiten hier zu gewöhnen: „Die Unterschiede zu dem Racing in Amerika sind schon gewaltig und es ist echt nicht einfach sich daran zu gewöhnen.“, erzählte der 21-Jährige nach dem ersten Abend. Knüppeldick sollte es jedoch am Samstag kommen. Josh stürzte über einen Strohballen und fiel so unglücklich, dass er sich sein Schlüsselbein brach: „Es ist echt schade, dass ich mir das Schlüsselbein gebrochen habe. Ich fühlte mich schon deutlich besser und dann sowas. Wir sind direkt ins Krankenhaus gefahren und der Arzt sagte mir, dass es an drei Stellen gebrochen ist. Ich hoffe beim nächsten Mal läuft es besser. Ich danke Jens und der ganzen Mannschaft für die Unterstützung hier.“ Mittlerweile ist Josh wieder in seiner Heimat, hat einen Op- Termin am kommenden Donnerstag und wird ca. sechs Wochen ausfallen.

In der SX2-Klasse ersetzte kurzfristig Alexis Gaudree den immernoch am Schlüsselbein verletzten Briten James Dunn. Für den Franzosen war es jedoch nicht einfach in Dortmund. Nach einer fast viermonatigen Verletzungspause fehlte Gaudree einfach noch der Rhythmus und das Vertrauen ins Bike, trotzdem schaffte er es am Samstagabend in die finalen Läufe: „Nach meiner Knieverletzung im September bin ich noch nicht viel gefahren und wenn du hier etwas erreichen willst, musst du einfach fit sein. Ich danke Jens für die Chance hier dabei zu sein und hoffe das nächste Mal fitter an den Start gehen zu können.“

In Dortmund am Start - Alexis Gaudree

Zu guter Letzt noch Danny Neubauer, der in seiner zweiten SX-Saison nur ein einziges Ziel hatte: Die Qualifikation für die Finalläufe zu schaffen. Nach mehreren Anläufen in Stuttgart, Chemnitz und München sollte es beim letzten Event und am letzten Tag soweit sein: „Endlich habe ich es geschafft! Es hat zwar bis zum letzten Tag in dieser Saison gedauert, aber ich bin sehr froh darüber. Zunächst hatte ich so meine Probleme mit der Strecke, sie hat mir nicht gefallen und über den Triple wollte ich am Freitag auch noch nicht. Am Samstag ging es direkt im freien Training drüber, aber trotzdem nicht ins Abend- Programm. Heute hatte ich endlich das Glück, was mir bisher in den Quali-Rennen fehlte. Ich war lange Zeit Vierter, bis die zwei vor mir stürzten und ich mich qualifizieren konnte. Das in beiden Finalläufen nicht viel nach vorne geht war klar. Ich stand bei den Starts jeweils ganz innen, wo nach fünf Metern die Strohballen kamen. Das kann gut gehen, ist es aber nie und so hieß es für mich durchfahren und Erfahrung sammeln.“

Das erste Mal im Finale - Danny Neubauer

Ausführliche Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-dortmund.de

 

Text/Fotos: "PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson"

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Goldentyre Germany Ihle Racing – James Dunn sichert sich Podestplatz

Goldentyre Germany Ihle Racing – James Dunn sichert sich Podestplatz

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Podestplatz beim Heimspiel

ADAC SX Cup Chemnitz, 25./26. November

Das neunte internationale Supercross in Chemnitz war ein echtes Heimspiel für das Goldentyre Germany Ihle Racing Team und erfolgreich zugleich. In der nur knapp 30 Kilometer entfernten Chemnitz Arena konnte das Team aus Krumhermersdorf bei Zschopau unter anderem einen Podest-Platz von James Dunn feiern.

James Dunn wurde Freitagabend sensationeller Zweiter

Der junge Brite musste sich im ersten Durchgang zunächst mit einem neunten Rang zufrieden geben, konnte aber im zweiten entscheidenden Lauf des Abends mit einem klassischen und souveränen Start-Ziel-Sieg nicht nur als erster über die Ziellinie rollen, sondern schaffte auch den Sprung aufs SX2-Podium des Freitag Abends: „Mein Ziel hier in Chemnitz war einfach nur mich an beiden Abenden zu qualifizieren, dass ich das zweite Finale am Freitag sogar gewinnen konnte ist natürlich super. Ich zog den Holeshot, habe mich einfach nur auf mein Fahren konzentriert und es hat geklappt. Ich bin sehr glücklich darüber, auch wenn es am Samstag nicht mehr ganz so gut lief.“
Am Samstag Abend stand James ebenfalls wieder im Finale und den ersten Lauf schloß der Kawasaki-Pilot mit dem vierten Rang auch nicht schlecht ab. Leider reichte es im zweiten Durchgang nur zum neunten Platz und somit Rang vier in der „Prinz von Chemnitz“ - Wertung.

Der zweite Mann von der Insel im Team war Alex Snow. Der SX1-Pilot ersetzte den verletzten AJ Catanzaro und musste sich zunächst wieder etwas einfahren: „Für mich war es etwas hart hier, da ich länger nicht mehr mit dem Bike gefahren bin und mein Einsatz etwas kurzfrisitig kam. Im Laufe des Wochenendes lief es aber immer besser und ich fühlte mich gut, trotzdem bin ich natürlich enttäuscht darüber das ich den Sprung ins Finale nicht geschafft habe.“, so der Brite, der noch hinzufügte: „Ich werde noch etwas am Waschbrett arbeiten müssen, denn das hat mir hier viel Zeit gekostet. Vielen Dank an Jens und das Team für die Chance hier zu starten und die gute Arbeit.“

Für Alex Snow reichte es leider nicht bis ins Finale

Motiviert, engagiert und aggressiv ging Martin Michek in Chemnitz die Abende an. Doch leider hatte der zweite SX1-Fahrer im Team vor allem am Freitag etwas Pech: „Ich stürzte im Vorlauf und machte mein Bike dabei kaputt. Wir haben versucht bis zum Hoffnungs-Lauf es wieder hinzubekommen, aber es war nicht viel Zeit und schon war der Abend für mich vorbei. Das war richtig ärgerlich!“
Am zweiten Abend sollte der Tscheche mehr Glück haben: „Es lief deutlich besser, ich kam gut durch bis ins Halbfinale und auch dort war ich zunächst schnell unterwegs. Nach fünf Runden wurde ich aber plötzlich müde, habe mich nicht mehr gut gefühlt und verpasste den Sprung ins Finale. Der Hoffnungslauf war dann ziemlich stark besetzt und so reichte es leider nicht für den Finaleinzug, worüber ich natürlich enttäuscht bin.“

Michek kämpfte, doch ein Sturz verhindert den Einzug ins Finale

Zu guter Letzt noch Danny Neubauer. Für den Cunersdorfer war dieses Rennen ein echtes Heimspiel und so war der Sprung ins Abendprogramm klar das Ziel, was aber leider nicht klappte: „Die Strecke war recht einfach hier, keine spektakulären Sprünge oder andere schwierige Sachen, dass macht es natürlich schwer andere Linien zu fahren oder zu überholen. Das Fahrerfeld war recht eng zusammen und alle gleich schnell. Das Waschbrett war wie in Stuttgart recht schwer zu fahren, aber ich kam damit besser zurecht. In den Qualirennen bin ich jeweils gestürzt und so schafft man es natürlich nicht in das Abendprogramm. Wenn ich es schaffe Stürze zu vermeiden, sollte ich mit entsprechendem Glück auch endlich im Finale stehen.“

Danny Neubauer wurde vom Sturzpech verfolgt

Ausführliche Ergebnisse finden Sie auf www.superross-chemnitz.de

Die dritte Runde zum ADAC SX Cup findet am 17./18. Dezember in München statt.

 

 

Text/Fotos: "PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson"

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Update Fahrer-Lineup – GoldenTyre Germany Ihle Racing

Update Fahrer-Lineup – GoldenTyre Germany Ihle Racing

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Das sächsische "GoldenTyre Germany Ihle Racing"  Team um Teamchef Jens Ihle rüstet weiter auf. Nach Neuzugang James Dunn (MX2, #72) und Danny Neubauer (MX2, #73) gibt es nun einen weiteren Spitzenpiloten im Team. Der dritte der MX3-Weltmeisterschaft 2011 Martin Michek wird zum Saisonauftakt in Stuttgart und zum zweiten Lauf des ADAC SX Cup 2011/2012 in Chemnitz für das Krumhermersdorfer Team starten. Michek (MX1 #14) fuhr schon 2007 im damaligen Ihle Racing Team und wird heuer auf einer KTM SX-F 450 zusammen mit den US-Amerikaner A.J. Catanzaro (MX1 #15) um Punkte in der Klasse MX1 kämpfen. Das Team enduro.de drückt euch die Daumen.

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A.J. Catanzaro on a 250 2-Stroke

A.J. Catanzaro on a 250 2-Stroke

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Er wurde am 06.06.1993 in Middlefield, Connecticut, USA geboren und hatte seine ersten Fahrversuche mit 2 Jahren. In Deutschland ist sein Name schon Programm, fuhr er doch in der ADAC Supercross-Saison 2010/2011 schon für das aus Krumhermersdorf stammente "Goldentyre Germany Ihle Racing" Team. A.J. Catanzaro wird sich auch im zweiten Jahr unter das Zelt von Teamchef Jens Ihle begeben und um maximale Erfolge kämpfen. In seiner noch jungen Karriere feierte er schon so einige Siege wobei er sich 2010 seinen größten Erfolg bescherte, er wurde Arenacross Lites Champion (West). Von diesen Moment an wurden Medien und Teamchefs auf ihn aufmerksam. Seht selbst was dieser junge US-Boy, im unten aufgeführten Video auf zwei Rädern kann.

 

 

Hier ein nettes Video von A.J.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=2XKuI2oLUPA

 

Video: www.motolimelight.com

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