Mission 100 Team Germany: Martin Werz im Interview – „Wir sind top ausgestattet, aber die Bedingungen sind extrem schwierig!“

Die 100. International Six Days of Enduro (ISDE) 2026 in Portugal sind gestartet – und für das Mission 100 Team Germany hat das Abenteuer bereits am ersten Renntag ordentlich Fahrt aufgenommen. Sandige Sonderprüfungen, aufgewühlte Strecken, massive Staubentwicklung und lange Warteschlangen haben den deutschen Clubfahrern einiges abverlangt. Doch trotz der schwierigen Bedingungen ist die Stimmung im deutschen Lager hervorragend.

Wir haben mit Martin Werz vom Mission 100 Team Germany gesprochen. Er berichtet ausführlich über die monatelange Vorbereitung, die beeindruckende Logistik hinter dem deutschen Auftritt, den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und einen ersten Renntag, der deutlich anspruchsvoller wurde als erwartet.

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13. Oktober 2026 | Interview: Enduro.de / Marko Barthel

Six Days 2026: Neun deutsche Fahrer, drei Clubteams und eine gemeinsame Mission

Die Jubiläumsausgabe der Six Days findet vom 12. bis 17. Oktober 2026 rund um Grândola in Portugal statt. Das Mission 100 Team Germany ist dabei mit insgesamt neun Fahrern in drei Clubmannschaften vertreten. Alle neun Piloten haben bereits vor dem Rennstart die technische und administrative Abnahme erfolgreich absolviert.

Doch hinter der Teilnahme steckt weit mehr als nur die Anmeldung zu einem Rennen. Monate der Organisation, zahlreiche Stunden in der Werkstatt, die Planung der Anreise und der Aufbau einer leistungsfähigen Service-Infrastruktur waren notwendig, um das Projekt überhaupt auf die Beine zu stellen.

Wie viel Arbeit tatsächlich dahintersteckt und wie sich die ersten Tage in Portugal angefühlt haben, erklärt Martin Werz in unserem ausführlichen Interview.

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„Mir war extrem wichtig, dass wir bei der Jubiläumsausgabe dabei sind!“

Enduro.de: Martin, die 100. Six Days sind etwas ganz Besonderes. Was bedeutet es dir persönlich, mit dem Mission 100 Team Germany in Portugal am Start zu stehen?

Martin Werz: „Mir war von Anfang an extrem wichtig, dass die Teilnahme funktioniert. Wir wollten unbedingt mit einigen deutschen Fahrern bei dieser besonderen Jubiläumsausgabe dabei sein und dort auch die deutsche Fahne hochhalten.

Natürlich sind wir als Clubmannschaften unterwegs und nicht in der Trophy-Wertung. Aber das schmälert für mich überhaupt nicht die Bedeutung dieser Teilnahme. Ganz im Gegenteil: Ich finde es extrem gut, dass wir das gemeinsam realisieren konnten.

Wir haben eine richtig coole Truppe am Start. Alle Jungs sind hochmotiviert und mit vollem Einsatz dabei. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir unheimlich viel Zeit, Energie und Ideen investiert, damit wir hier nicht nur irgendwie teilnehmen, sondern auch entsprechend gut aufgestellt sind.

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Jetzt tatsächlich hier zu stehen, mit dem kompletten Team und der ganzen Ausrüstung, ist schon eine richtig coole Sache.“

Drei große Lkw und jede Menge Equipment: Das deutsche Fahrerlager beeindruckt

Enduro.de: Bei eurer Vorbereitung habt ihr offensichtlich keine halben Sachen gemacht. Wie aufwendig war es, die gesamte Teamstruktur auf die Beine zu stellen?

Martin Werz: „Das war natürlich ein riesiger Aufwand. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten extrem viel Zeit investiert. Es ging nicht nur um die Fahrer und Motorräder, sondern um das ganze Drumherum.

Ein ganz wichtiger Punkt war dabei die Unterstützung durch Uwe Reinhardt. Er ist hier mit am Start und unterstützt uns wirklich großzügig mit Equipment, Lkw, Transport und der gesamten Logistik.

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Dadurch konnten wir eine Struktur aufbauen, die sich wirklich sehen lassen kann.

Ich stehe gerade vor unserem Fahrerlagerplatz und hier stehen drei richtig große Lkw mit unserem gesamten Material. Wir haben praktisch alles dabei, was wir brauchen. Vor allem bei den Werkzeugen und der technischen Ausstattung sind wir richtig gut aufgestellt.

Auch unsere Zelte haben wir so aufgebaut, dass wir im vorderen Bereich mindestens fünf, teilweise sogar sechs oder sieben identische Arbeitsplätze einrichten können.

Das ist wichtig, weil die Fahrer während der Six Days nicht immer gleichzeitig zum Service kommen. Manchmal überschneiden sich die Zeiten aber auch, und dann muss jeder sofort seinen Platz haben.

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Wir sind da wirklich tipptopp eingerichtet. Der gesamte Paddock-Aufbau ist mega geworden.“

Enduro.de: Gerade bei einer Veranstaltung über sechs Renntage kann eine funktionierende Infrastruktur entscheidend sein, oder?

Martin Werz: „Absolut. Wenn du nach einem langen Fahrtag zurückkommst, willst du nicht erst überlegen müssen, wo dein Werkzeug liegt oder wo du arbeiten kannst.

Jeder Fahrer muss seine Sachen erledigen können. Dafür brauchen wir genug Platz und eine vernünftige Organisation.

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Wir haben uns vorher wirklich viele Gedanken gemacht, wie wir das alles sinnvoll aufbauen. Und wenn ich mir das jetzt anschaue, bin ich richtig zufrieden.

Das funktioniert alles sehr gut und schafft für die Fahrer natürlich auch eine gewisse Ruhe.“

Anreise, Hotel und Teamorganisation: „Das hat von Anfang an richtig gut funktioniert“

Enduro.de: Wie liefen die Anreise und die ersten Tage in Portugal ab?

Martin Werz: „Wir sind im Laufe des vergangenen Montags und Dienstags angereist. Allerdings nicht alle gleichzeitig, sondern mit unterschiedlichen Ankunftszeiten.

Ich bin mit meiner Familie in der Nacht auf Dienstag angekommen. Andere Fahrer sind am Dienstagmorgen oder erst am Abend dazugekommen.

Danach ging es erst einmal darum, das Hotel zu beziehen und die gesamte Organisation vor Ort anzugehen.

Beim Hotel haben wir wirklich Glück gehabt. Wir haben etwas richtig Gutes gefunden, das sehr zentral liegt. Vom Fahrerlager sind es ungefähr sechs Kilometer.

Das ist superpraktisch, weil man kurze Wege hat und sich zwischen den Terminen und Einsätzen auch etwas zurückziehen kann.

Das Essen passt, das Frühstück ist gut und auch die gesamte Versorgung funktioniert hervorragend. Gerade bei so einer Veranstaltung ist das wichtig. Du bist den ganzen Tag unterwegs, kommst abends zurück und willst dich dann vernünftig erholen.

Von dieser Seite her sind wir wirklich sehr gut aufgestellt.“

Sonderprüfungen ablaufen: „Viele Tests waren extrem sandig!“

Enduro.de: Vor dem eigentlichen Rennstart stand zunächst das Besichtigen der Sonderprüfungen auf dem Programm. Was war dein erster Eindruck von den Strecken?

Martin Werz: „Wir haben in der vergangenen Woche unzählige Stunden damit verbracht, die Sonderprüfungen abzulaufen.

Das gehört natürlich dazu. Man will wissen, was auf einen zukommt, wo die Schwierigkeiten liegen und worauf man später beim Fahren achten muss.

Dabei ist relativ schnell aufgefallen, dass viele Prüfungen extrem sandig sind.

Das hatte man teilweise auch schon auf den Bildern gesehen. Aber wenn du dann selbst vor Ort bist und die Strecken abläufst, bekommst du natürlich noch einmal einen ganz anderen Eindruck.

Es gibt hier wirklich viele Passagen, die durch den Sand sehr anspruchsvoll werden können.

Wir haben uns die Prüfungen intensiv angeschaut, Linien gesucht und versucht, uns möglichst gut auf die Bedingungen vorzubereiten.“

Technische Abnahme und Eröffnungsfeier: Alles läuft nach Plan

Enduro.de: Bevor es ernst wurde, mussten auch die offiziellen Abnahmen absolviert werden. Gab es dort irgendwelche Schwierigkeiten?

Martin Werz: „Nein, überhaupt nicht. Am Freitag waren die Motorräder und Fahrer bei der Abnahme. Das hat alles reibungslos funktioniert.

Es gab keine größeren Probleme, alles hat gepasst.

Am Samstag haben wir uns dann noch einmal mit den Sonderprüfungen beschäftigt und unsere ZK-Boxen, also die Serviceplätze an den Zeitkontrollen, final eingerichtet.

Wir haben alles noch einmal kontrolliert und geschaut, dass wirklich alles bereitsteht.

Am Sonntag wurden dann die Fahrzeuge für die Servicepunkte außerhalb des Fahrerlagers beladen.“

Enduro.de: Am Samstagabend gab es außerdem die offizielle Eröffnungsfeier in Sines. Wie war die Atmosphäre?

Martin Werz: „Das war wirklich sehr cool.

Die Eröffnungsfeier fand direkt am Hafen in Sines statt. Das war schon eine richtig schöne Kulisse.

Und dann einmal alle Nationen zusammen zu sehen, war beeindruckend. Du bekommst dort erst richtig mit, wie viele Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern bei dieser Veranstaltung dabei sind.

Das war für mich ein besonderer Moment.

Diese ganze Atmosphäre, die vielen Fahrer und Mannschaften – das gehört einfach zu den Six Days dazu. Ich fand das richtig, richtig gut.“

Erster Renntag: „An der ersten Sonderprüfung hat uns fast der Schlag getroffen!“

Enduro.de: Kommen wir zum ersten Renntag am Montag. Du warst der erste Starter eurer Mannschaft. Wie ist dein persönlicher Tag losgegangen?

Luca Wiesinger

Martin Werz: „Ich war gestern Morgen der erste Starter von uns. Dementsprechend ging es für mich relativ früh los.

Die Strecke führte uns zunächst aus Grândola heraus in die ländlichen Gebiete. Wir sind durch Täler und verschiedene Offroad-Passagen gefahren.

Bis zur ersten Zeitkontrolle war eigentlich fast alles komplett offroad. Das war fahrerisch ganz gut und hat auch Spaß gemacht.

Zwischen der ersten und zweiten Zeitkontrolle war es dann teilweise gemischt.

Aber als wir schließlich an der ersten Sonderprüfung angekommen sind, hat uns schon ein bisschen der Schlag getroffen.

Ich würde schätzen, dass dort ungefähr 60 Fahrer vor mir am Prüfungseingang standen.

Da denkst du natürlich erst einmal: Was ist denn hier los?

Das war schon eine außergewöhnliche Situation, gerade weil du dich auf deinen Rennrhythmus einstellen willst und dann plötzlich in einer riesigen Warteschlange stehst.“

Staub, Trockenheit und Sand: Extrem schwierige Bedingungen in Portugal

Enduro.de: Was war aus deiner Sicht der Grund für die langen Warteschlangen an den Sonderprüfungen?

Martin Werz: „Ich denke, da sind mehrere Faktoren zusammengekommen.

Zum einen ist natürlich ein riesiges Fahrerfeld unterwegs. Da kommt einfach eine große Masse an Teilnehmern zusammen.

Zum anderen waren die Bedingungen wirklich extrem schwierig.

Wir haben hier hohe Temperaturen, es ist sehr trocken und dazu kommen die sandigen Strecken.

Gerade in den Sonderprüfungen ist das teilweise richtig problematisch. Der Boden wird schnell komplett aufgewühlt und der Sand entwickelt sich zu einer riesigen Staubwolke.

Dadurch ist die Sicht stellenweise wirklich extrem schlecht.

Das war nicht einfach nur ein bisschen Staub, sondern teilweise so heftig, dass du kaum noch vernünftig erkennen konntest, was vor dir passiert.

Ich glaube, diese Kombination aus Fahreranzahl, Trockenheit, Staub und den anspruchsvollen Strecken hat zu den langen Wartezeiten geführt.“

Enduro.de: Gerade in solchen Situationen wird es schwierig, einen sauberen Rhythmus zu finden. Wie hast du die Bedingungen auf dem Motorrad erlebt?

Martin Werz: „Es war auf jeden Fall sehr anspruchsvoll.

Du musst extrem konzentriert bleiben und aufpassen, dass du keine unnötigen Fehler machst.

Der Sand ist teilweise richtig tief und dazu kommt die schlechte Sicht. Du kannst nicht einfach frei fahren, sondern musst immer schauen, was vor dir passiert und wie sich die Strecke entwickelt.

Besonders schwierig ist es, wenn du aus einer staubigen Passage herauskommst und direkt die nächste wartet.

Das zieht sich dann über den ganzen Tag.

Ich glaube, dass gestern wirklich jeder Fahrer damit zu kämpfen hatte. Nicht nur wir Deutschen, sondern auch die anderen Nationen und Mannschaften.

Das war für alle eine große Herausforderung.

Gerade bei solchen Bedingungen musst du versuchen, einen klaren Kopf zu behalten und dich nicht von der Situation verrückt machen zu lassen.“

Zeitstrafen und Unklarheiten: „Die Kommunikation war nicht immer optimal“

Enduro.de: Durch die langen Wartezeiten sind offenbar auch Zeitstrafen entstanden. Was ist da genau passiert?

Martin Werz: „Ja, durch die ganze Stausituation gab es natürlich auch einige Penalties, also Strafzeiten.

Das war schon ein Thema am ersten Tag.

Teilweise wurden diese Strafen später allerdings wieder annulliert. Das hat sich im weiteren Verlauf dann noch verändert.

Was ich persönlich ein bisschen unglücklich fand, war die Kommunikation.

Da war für mich nicht immer alles zu hundert Prozent klar und deutlich. Es war teilweise schwierig nachzuvollziehen, wie genau mit den Situationen umgegangen wird.

Das hätte man aus meiner Sicht vielleicht etwas besser kommunizieren können.

Aber das war jetzt eben so, und daraus müssen wir auch keine riesige Geschichte machen.

Wichtig ist, dass man damit umgeht und sich wieder auf das konzentriert, was man selbst beeinflussen kann.

Wir sind schließlich hier, um Enduro zu fahren.“

Alle deutschen Fahrer erreichen das Ziel des ersten Tages

Enduro.de: Bei all den Schwierigkeiten gibt es aber auch eine richtig positive Nachricht: Alle eure Fahrer haben den ersten Tag überstanden. Wie fällt dein Fazit aus?

Martin Werz: „Das ist für mich tatsächlich das Wichtigste.

Wir haben gestern alle den Tag richtig gut überstanden. Jeder unserer Fahrer ist durchgekommen.

Und als wir abends beim Service waren, gab es keinerlei größere Probleme.

Alle konnten die notwendigen Arbeiten an ihren Motorrädern erledigen. Alles, was gemacht werden musste, wurde gemacht.

Das war absolut in Ordnung.

Natürlich war der Tag anstrengend, und durch die ganzen Wartezeiten und schwierigen Bedingungen war es nicht gerade ein entspannter Auftakt.

Aber am Ende stehen wir alle hier, die Motorräder sind versorgt und wir können weitermachen.

Das ist nach so einem ersten Tag ein richtig gutes Gefühl.

Ich bin auf jeden Fall froh, dass wir gemeinsam so durchgekommen sind.“

Zweiter Renntag: „Ich hoffe, dass es jetzt etwas entspannter wird“

Enduro.de: Heute steht bereits der zweite Renntag an. Was erwartest du für den weiteren Verlauf der Six Days?

Martin Werz: „Ich bin auf jeden Fall gespannt.

Ich denke, dass sich heute einiges ein bisschen einsortiert haben wird.

Gestern war natürlich der erste Tag und da mussten sich die ganzen Abläufe erst einmal einspielen.

Außerdem denke ich, dass sich das Fahrerniveau im Feld jetzt etwas besser sortiert hat.

Dadurch hoffe ich, dass gerade die Wartezeiten an den Prüfungen etwas entspannter werden und wir insgesamt einen flüssigeren Ablauf bekommen.

Wir werden sehen, wie sich das entwickelt.

Ich mache mich jetzt gleich fertig und dann geht es schon wieder los.“

Enduro.de: Wer eröffnet heute den Renntag für eure Mannschaft?

Martin Werz: „Gestern war ich der erste Starter bei uns. Heute übernimmt das Marco Pfeifer.

Er war gestern unser schnellster deutscher Fahrer und geht deshalb heute für uns als Erster auf die Strecke.

Wir sind alle motiviert und freuen uns darauf, dass es weitergeht.

Mal schauen, was der zweite Tag bringt.“

Enduro.de-Fazit: Mission 100 Team Germany beweist Teamgeist und Durchhaltevermögen

Der erste Renntag der 100. International Six Days of Enduro 2026 in Portugal hat deutlich gemacht, dass die Jubiläumsausgabe für die Clubfahrer kein gemütlicher Enduro-Ausflug wird.

Tiefe Sandpassagen, schwierige Sichtverhältnisse und teilweise massive Wartezeiten an den Sonderprüfungen machten den Auftakt zu einer echten Bewährungsprobe. Für viele Fahrer ging es zunächst weniger darum, die perfekte Rundenzeit herauszufahren, sondern möglichst fehlerfrei und ohne größere technische Probleme ins Ziel zu kommen.

Gerade deshalb fällt die Zwischenbilanz des Mission 100 Team Germany positiv aus.

Alle neun deutschen Clubfahrer haben den ersten Renntag überstanden. Die Motorräder konnten am Abend problemlos gewartet werden, und dank der aufwendigen Vorbereitung steht eine Infrastruktur bereit, die auch auf größere Herausforderungen ausgelegt ist.

Besonders bemerkenswert ist das Engagement hinter den Kulissen. Drei große Lkw, umfangreiche Werkzeugausstattung, mehrere identische Servicearbeitsplätze und eine durchdachte Logistik sind keine Selbstverständlichkeit für eine Clubmannschaft.

Martin Werz macht im Gespräch deutlich, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt. Es geht dabei nicht ausschließlich um Platzierungen und Sekunden, sondern auch darum, die deutsche Enduro-Szene bei dieser historischen Jubiläumsausgabe würdig zu vertreten.

Der zweite Renntag wird zeigen, ob sich die Situation auf den Sonderprüfungen tatsächlich entspannt und das Mission 100 Team Germany seinen positiven Auftakt fortsetzen kann.

Enduro.de bleibt für euch am Ball und berichtet weiter über das Abschneiden der deutschen Fahrer bei den Six Days 2026 in Portugal.

Weiterführender Artikel: Mission 100: Alle neun deutschen Fahrer erfolgreich bei den Six Days 2026 abgenommen.

Redaktioneller Hinweis: Das Interview basiert auf dem ausführlichen Audiobericht von Martin. Die Fragen wurden zur besseren Lesbarkeit redaktionell ergänzt; die Antworten wurden sprachlich geglättet und sinngemäß aufbereitet.

Quelle: Martin Werz

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