Abestone Hard Enduro 2026: Manuel Lettenbichler gewinnt HEWC Runde 5 deutlich

Manuel Lettenbichler setzt seinen Siegeszug in der FIM Hard Enduro World Championship 2026 fort. Der Red Bull KTM Factory Racing Pilot gewinnt das Abestone Hard Enduro in Italien mit mehr als sechs Minuten Vorsprung vor Mitch Brightmore und baut damit seine Führung in der Hard-Enduro-Weltmeisterschaft weiter aus. Teodor Kabakchiev komplettiert das Podium. Dazu gibt es einen immer spannender werdenden Kampf um die Junior-WM und zahlreiche deutsche Teilnehmer in Gold, Silber und Bronze.

Am Samstag durften beim Abestone Hard Enduro noch die Fahrer der nächsten Generation für Schlagzeilen sorgen. Am Sonntag stellte dann aber der alte Platzhirsch die Kräfteverhältnisse wieder gerade: Manuel Lettenbichler dominierte das Hauptrennen der fünften Runde der FIM Hard Enduro World Championship 2026 und holte sich in Abetone einen weiteren überzeugenden Sieg.

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Der Deutsche benötigte für die sechs Runden im anspruchsvollen Gelände des toskanisch-emilianischen Apennins 2:07:12 Stunden. Im Ziel hatte der KTM-Werksfahrer satte 6:07 Minuten Vorsprung auf Mitch Brightmore.

Dabei war das Rennen alles andere als ein lockerer Sonntagsausflug. Das Gelände rund um Val di Luce verlangte den Fahrern körperlich und technisch alles ab. Nur fünf Fahrer der Gold-Klasse schafften die komplette Distanz von sechs Runden.

Sechs Runden – und niemand hat eine Antwort auf Lettenbichler

Manuel Lettenbichler machte von Beginn an klar, wer an diesem Wochenende der Mann ist, den es zu schlagen gilt.

Bereits am Samstag hatte „Mani“ den Prolog gewonnen und sich anschließend auch im Sprint Race durchgesetzt. Damit sammelte er schon vor dem Hauptrennen wichtige WM-Punkte. Am Sonntag setzte er genau dort weiter an.

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Vom Start weg übernahm Lettenbichler die Kontrolle über das Rennen. Während hinter ihm um jede Position gekämpft wurde, fuhr der Deutsche konstant schnelle Runden und vergrößerte seinen Vorsprung Stück für Stück.

Besonders beeindruckend: Lettenbichlers schnellste Runde war mehr als eine Minute schneller als die beste Runde jedes anderen Gold-Fahrers.

Am Ende standen für den KTM-Piloten sechs absolvierte Runden und eine Gesamtzeit von 2:07:12 Stunden auf der Uhr.

Mit diesem Erfolg feiert Lettenbichler bereits seinen vierten HEWC-Sieg der Saison 2026.

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Mitch Brightmore erneut auf dem Podium

Der einzige Fahrer, der zumindest einigermaßen in Schlagdistanz bleiben konnte, war Mitch Brightmore.

Der Brite zeigte auf seiner X-Grip GASGAS erneut eine sehr kontrollierte und abgeklärte Vorstellung. Brightmore machte kaum größere Fehler und brachte seine sechs Runden in 2:13:20 Stunden ins Ziel.

Damit fehlten ihm 6:07 Minuten auf Lettenbichler.

Auch wenn dieser Rückstand deutlich aussieht, unterstreicht Platz zwei einmal mehr die enorme Konstanz des Briten. Brightmore stand inzwischen bei vier der ersten fünf WM-Runden 2026 auf dem Podium und entwickelt sich damit immer mehr zum wichtigsten Herausforderer von Manuel Lettenbichler im Titelkampf.

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Kabakchiev, Moore und Román kämpfen um Platz drei

Während Lettenbichler und Brightmore an der Spitze ihre Positionen weitgehend kontrollierten, ging es dahinter richtig zur Sache.

Teodor Kabakchiev, James Moore und Mario Román lieferten sich über weite Teile des Rennens einen intensiven Kampf um den letzten Platz auf dem Podium.

Immer wieder wechselten die Positionen.

Am Ende hatte Teodor Kabakchiev die entscheidenden Reserven.

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Der Bulgare brachte seine Sherco nach sechs Runden in 2:14:54 Stunden ins Ziel und sicherte sich damit Platz drei.

Sein Vorsprung auf James Moore betrug am Ende mehr als viereinhalb Minuten.

Top 5 Abestone Hard Enduro 2026

  1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM – 2:07:12
  2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS – 2:13:20, +6:07
  3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco – 2:14:54, +7:41
  4. James Moore (RSA), Beta – 2:19:26, +12:13
  5. Mario Román (ESP), Husqvarna – 2:21:43, +14:30

James Moore bester Junior beim Abestone Hard Enduro

Eine der stärksten Leistungen des Tages kam von James Moore.

Der Südafrikaner gehörte zur Gold-Junior-Kategorie, mischte aber trotzdem mitten im Kampf der absoluten Weltspitze mit.

Moore beendete das Rennen auf Gesamtrang vier und war damit nicht nur bester Junior, sondern auch einer von lediglich fünf Gold-Fahrern, die sämtliche sechs Runden absolvierten.

Mit einer Gesamtzeit von 2:19:26 Stunden fehlten ihm am Ende 12:13 Minuten auf Lettenbichler.

Gleichzeitig kassierte Moore wichtige Punkte für die FIM Hard Enduro Junior World Championship 2026.

Mario Román komplettiert die Gruppe der Sechs-Runden-Finisher

Der Spanier Mario Román brachte seine Husqvarna für MR74 Racing auf Position fünf ins Ziel.

Román benötigte 2:21:43 Stunden und lag damit 14:30 Minuten hinter Lettenbichler.

Damit war der Spanier gleichzeitig der letzte Fahrer, der beim diesjährigen Abestone Hard Enduro die vollen sechs Runden absolvieren konnte.

Alle dahinter platzierten Gold-Piloten hatten mindestens eine Runde Rückstand.

Gandola führt die Verfolger an

Auf Position sechs kam Lorenzo Gandola ins Ziel.

Der Italiener führte damit die Gruppe der Fahrer an, die fünf Runden absolvierten.

Dahinter folgten:

  • Ashton Brightmore
  • Thomas Scales
  • Sonny Goggia
  • Eddie Karlsson

Gerade bei diesen Fahrern zeigte sich, wie gnadenlos das Abestone-Format sein kann. Ein Fehler, ein längerer Stau in einer schwierigen Auffahrt oder einige verlorene Minuten an einer technischen Passage können schnell dafür sorgen, dass eine weitere Runde nicht mehr möglich ist.

Billy Bolt auf Platz zwölf – Speed ist wieder da

Besondere Aufmerksamkeit galt auch Billy Bolt.

Der mehrfache Weltmeister befindet sich nach seiner längeren Verletzungspause weiterhin auf dem Weg zurück zu alter Stärke und beendete das Hauptrennen auf Platz zwölf.

Das reine Ergebnis erzählt allerdings nur einen Teil der Geschichte.

Denn bei der Geschwindigkeit zeigte Bolt bereits wieder, was in ihm steckt: Seine schnellste Runde war die drittschnellste Runde der gesamten Gold-Klasse.

Das Tempo für die Spitze ist also grundsätzlich wieder vorhanden.

Was noch fehlt, ist die Konstanz über die komplette Renndistanz. Nach mehreren Monaten ohne Motorrad und erst wenigen Rennen seit seinem Comeback ist das allerdings kaum überraschend.

Für die kommenden WM-Runden dürfte Bolt damit erneut ein interessanter Faktor werden.

Junior-WM: James Moore erhöht den Druck auf Ashton Brightmore

Besonders spannend wird es auch in der FIM Hard Enduro Junior World Championship 2026.

James Moore kassierte beim Abestone Hard Enduro die maximale Junior-Punktzahl und verkürzte damit den Rückstand auf Spitzenreiter Ashton Brightmore.

Brightmore führt die Junior-WM mit 154 Punkten an.

Moore liegt nach seinem starken Auftritt in Italien jetzt bei 147 Punkten.

Damit trennen die beiden nur noch sieben Zähler.

Junior-WM nach dem Abestone Hard Enduro

  • 1. Ashton Brightmore – 154 Punkte
  • 2. James Moore – 147 Punkte
  • 3. Toby Shaw – 87 Punkte

Hinter Shaw wird es ebenfalls richtig eng.

Marc Fernandez Serra, Thomas Scales und Luke John Walker liegen innerhalb von lediglich zwei Punkten und kämpfen damit praktisch Rad an Rad um die folgenden Meisterschaftspositionen.

Drei WM-Runden vor Saisonende ist in der Junior-Kategorie also noch längst nichts entschieden.

Silver-Klasse: Perfektes Wochenende für Conor Hennessy

In der Silver-Klasse hieß der große Gewinner Conor Hennessy.

Hennessy hatte bereits die Qualifikation gewonnen und setzte seine starke Vorstellung auch im Finale fort.

Mit einer Rennzeit von 1:38:54.3 Stunden holte er sich den Sieg vor Adam Giles und Jamie Rowntree.

Silver Podium Abestone Hard Enduro 2026

  1. Conor Hennessy
  2. Adam Giles
  3. Jamie Rowntree

Damit machte Hennessy das perfekte Abestone-Wochenende komplett.

Bronze-Klasse: Ghorbani gewinnt – Ebony Nielsen starke Vierte

Auch in der Bronze-Kategorie sorgte der anspruchsvolle Kurs für eine starke Selektion.

Lediglich Daryoush Ghorbani und Franco Schiavi schafften die komplette Distanz von sechs Runden.

Ghorbani gewann die Bronze-Wertung vor Schiavi.

Gabriele Frangioni komplettierte das Podium auf Platz drei.

Eine starke Leistung zeigte außerdem Ebony Nielsen von Beta Australia. Sie erreichte den vierten Gesamtrang in der Bronze-Klasse und war damit gleichzeitig die bestplatzierte Frau.

Bronze Top 4

  1. Daryoush Ghorbani
  2. Franco Schiavi
  3. Gabriele Frangioni
  4. Ebony Nielsen – beste Frau

Deutsche Fahrer beim Abestone Hard Enduro 2026

Neben Manuel Lettenbichler waren zahlreiche weitere deutsche Fahrer beim Abestone Hard Enduro am Start.

Gerade für die Privatfahrer ist ein solches WM-Rennen eine gewaltige Herausforderung. Das Niveau der Strecken, die Renndauer und das Tempo an der Spitze machen jede einzelne Zielankunft zu einer starken Leistung.

Gold-Klasse – deutsche Fahrer

21. Lenny Geretzky

Geretzky war hinter Manuel Lettenbichler der zweitbeste deutsche Fahrer in der Gold-Kategorie und brachte das Rennen auf einem starken 21. Gesamtrang zu Ende.

35. Simon Müller

Simon Müller beendete das Abestone Hard Enduro auf Position 35 der Gold-Klasse.

38. Henry Strauss

Henry Strauss folgte auf Rang 38.

44. Daniel Favaro

Daniel Favaro komplettierte das deutsche Ergebnis in der Gold-Kategorie auf Position 44.

Deutsche Ergebnisse Gold

  • 1. Manuel Lettenbichler
  • 21. Lenny Geretzky
  • 35. Simon Müller
  • 38. Henry Strauss
  • 44. Daniel Favaro

Silver-Klasse – deutsche Fahrer

Auch in der Silver-Kategorie waren mehrere deutsche Starter vertreten.

24. Niklas Niegelhell

Niegelhell erreichte Platz 24.

25. Finn Fink

Direkt dahinter kam Finn Fink auf Position 25 ins Ziel.

45. Felix Strauss

Felix Strauss belegte Rang 45.

59. Martin Hoffmann

Martin Hoffmann erreichte Position 59.

60. Eva Täubert

Eva Täubert komplettierte die deutschen Silver-Ergebnisse auf Platz 60.

Deutsche Ergebnisse Silver

  • 24. Niklas Niegelhell
  • 25. Finn Fink
  • 45. Felix Strauss
  • 59. Martin Hoffmann
  • 60. Eva Täubert

Bronze-Klasse – Julia Bittner auf Platz 28

In der Bronze-Kategorie war Julia Bittner aus deutscher Sicht vertreten.

Sie beendete das Abestone Hard Enduro auf Platz 28.

Manuel Lettenbichler: „Was für ein großartiges WM-Rennen“

Auch Lettenbichler selbst zeigte sich nach dem Wochenende begeistert – sowohl vom Rennen als auch von der Stimmung in Italien.

Der Deutsche erklärte sinngemäß:

„Was für ein großartiger WM-Lauf. Die Zuschauer hier in Italien waren unglaublich und es fühlte sich an, als wären noch mehr Leute da als im vergangenen Jahr. Es ist wirklich cool zu sehen, wie der Sport in Italien und auch international weiter wächst.“

Auch die Strecke kam bei Lettenbichler gut an.

Sie sei tatsächlich gut zu racen gewesen, wodurch sich ein intensives, aber gleichzeitig sehr unterhaltsames Rennen entwickelt habe. Körperlich sei der Sonntag durchaus hart gewesen, insgesamt habe sein Team das Wochenende aber sehr gut gemanagt.

Ganz ohne Zwischenfall ging es allerdings auch für den späteren Sieger nicht.

Gegen Ende des Rennens stürzte Lettenbichler in einem Flussabschnitt, nachdem er versucht hatte, seinen Vorsprung auf Mitch Brightmore noch weiter auszubauen.

Der Fehler blieb ohne größere Folgen.

Lettenbichler bedankte sich anschließend besonders bei den italienischen Fans und den zahlreichen Zuschauern entlang der Strecke:

„Was für ein Rennen. Grazie a tutti!“

Hard-Enduro-WM 2026: Lettenbichler jetzt 24 Punkte vorne

Mit seinem perfekten Wochenende in Italien vergrößert Manuel Lettenbichler seinen Vorsprung in der FIM Hard Enduro World Championship 2026 deutlich.

Der Deutsche führt nach fünf von acht Läufen mit 150 Punkten.

Mitch Brightmore folgt mit 126 Punkten.

Damit beträgt Lettenbichlers Vorsprung aktuell 24 Punkte.

Dahinter liegt Teodor Kabakchiev mit 94 Punkten auf Rang drei.

Nur drei Punkte hinter dem Bulgaren folgt Ashton Brightmore mit 91 Zählern.

Billy Bolt belegt mit 77 Punkten Platz fünf.

FIM Hard Enduro World Championship 2026 nach 5 von 8 Runden

  1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM – 150 Punkte
  2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS – 126 Punkte
  3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco – 94 Punkte
  4. Ashton Brightmore (GBR), GASGAS – 91 Punkte
  5. Billy Bolt (GBR), Husqvarna – 77 Punkte

Auch dahinter ist noch einiges möglich. Mario Román, James Moore und Eddie Karlsson befinden sich weiterhin in Reichweite der Toppositionen.

Drei WM-Runden bleiben – 99 Punkte sind noch zu vergeben

Trotz der momentan komfortabel aussehenden Führung ist die Hard-Enduro-Weltmeisterschaft noch längst nicht entschieden.

Drei Veranstaltungen stehen noch im Kalender und insgesamt 99 WM-Punkte können maximal noch vergeben werden.

Für Lettenbichler bedeutet das: Der Deutsche besitzt eine hervorragende Ausgangslage, kann sich aber keinen Ausfall oder ein komplett verkorkstes Wochenende erlauben.

Mitch Brightmore wiederum muss möglichst viele Punkte gutmachen und darauf hoffen, dass Lettenbichler bei einem der verbleibenden Rennen Federn lässt.

Und die nächsten Rennen haben es gewaltig in sich.

Nächster WM-Stopp: Roof of Africa in Lesotho

Nach dem Abestone Hard Enduro zieht die FIM Hard Enduro World Championship weiter nach Afrika.

Vom 24. bis 26. September 2026 steht mit dem legendären Roof of Africa in Lesotho die sechste WM-Runde auf dem Programm.

Das „Roof“ zählt zu den traditionsreichsten und unberechenbarsten Hard-Enduro-Rennen überhaupt.

Neben schwierigen Auffahrten, unzähligen Felsen und langen Tagen auf dem Motorrad spielt vor allem die Höhe eine entscheidende Rolle. Große Teile des Rennens führen durch die Maloti Mountains, wo Fahrer und Motorräder unter deutlich anderen Bedingungen funktionieren müssen als auf Meereshöhe.

Gerade deshalb hat das Roof of Africa in der Vergangenheit immer wieder für Überraschungen gesorgt.

Danach folgen noch zwei weitere Klassiker:

  • 8.–10. Oktober 2026: Sea to Sky – Türkei
  • 23.–25. Oktober 2026: 24MX Hixpania Hard Enduro – Spanien

Spätestens beim Hixpania-Finale wird feststehen, wer sich 2026 zum Hard-Enduro-Weltmeister krönt.

Manuel Lettenbichler reist jedenfalls mit der besten Ausgangslage nach Lesotho.

150 Punkte, 24 Zähler Vorsprung und vier Siege in fünf WM-Runden – viel besser könnte seine Ausgangsposition kaum sein.


Provisional Results – Abestone Hard Enduro 2026

  1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM – 2:07:12
  2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS – 2:13:20 / +6:07
  3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco – 2:14:54 / +7:41
  4. James Moore (RSA), Beta – 2:19:26 / +12:13
  5. Mario Román (ESP), Husqvarna – 2:21:43 / +14:30

Provisional Standings – FIM Hard Enduro World Championship 2026

Nach 5 von 8 Runden:

  1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM – 150 Punkte
  2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS – 126 Punkte
  3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco – 94 Punkte
  4. Ashton Brightmore (GBR), GASGAS – 91 Punkte
  5. Billy Bolt (GBR), Husqvarna – 77 Punkte

Quelle: FIM, Foto von future7media

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