Reset, Reboot, Reload – Red Bull KTM Factory Racing stellt sich für die FIM MXGP Motocross-Weltmeisterschaft 2026 neu auf und greift einmal mehr nach den ganz großen Zielen. Das Werksteam hat offiziell Design, Farben und Fahreraufgebot präsentiert und macht klar: 2026 geht es nicht nur um Podestplätze, sondern um WM-Titel in beiden Klassen.
Der Saisonstart steigt am 7.–8. März 2026 in Bariloche (Argentinien), das große Finale folgt am 19.–20. September in Australien. Dazwischen liegen 20 Grands Prix in 18 Ländern, insgesamt 60 Rennen, inklusive Samstag-Qualifikationsläufen und den Grand-Prix-Motos am Sonntag. Langweilig wird das garantiert nicht.
Kurz & Knapp
- Red Bull KTM Factory Racing stellt sich für die MXGP 2026 neu auf und setzt auf WM-Titel in beiden Klassen.
- Die Saison beginnt am 7.–8. März 2026 in Bariloche (Argentinien) und endet am 19.–20. September in Australien.
- Das Team setzt auf eine Mischung aus jungen Fahrern und Weltmeister-Erfahrung mit klaren Zielen für jede Klasse.
- KTM bietet eine optimierte Teamstruktur und hat starke Fahrer wie Lucas Coenen und Simon Laengenfelder im Line-up.
- Pit Beirer betont, dass KTM gut vorbereitet ist und die Ziele hochgesteckt sind – der Fokus liegt auf Gesundheit und besten Leistungen.
Das 2026er Fahrer-Line-up von Red Bull KTM Factory Racing
Für die neue MXGP-Saison setzt Red Bull KTM Factory Racing auf eine Mischung aus junger Explosivität, Weltmeister-Erfahrung und cleverer Teamstruktur. Vier Fahrer, zwei Klassen, ein klares Ziel.
MXGP – Königsklasse mit Power und Perspektive
- Lucas Coenen
Der MXGP-Vizeweltmeister 2025 geht in seine zweite Saison in der Premier-Class. Schnell, aggressiv, lernfähig – und schon jetzt einer der gefährlichsten Titelkandidaten. - Andrea Adamo
Ex-MX2-Weltmeister, jetzt Rookie auf der KTM 450 SX-F. Der Umstieg auf die große Klasse bringt neue Herausforderungen – aber auch riesiges Potenzial.
MX2 – Titelverteidigung mit Kampfansage
- Simon Laengenfelder
Der amtierende MX2-Weltmeister will mehr als nur verteidigen. Neues Umfeld, neue Motivation – das Ziel ist klar: Back-to-back-Titel. - Sacha Coenen
Einer der spektakulärsten Fahrer im Feld. 2026 soll es konstanter werden – ohne dabei Speed und Aggressivität einzubüßen.
Zwei Teams, zwei Erfolgsmodelle
Auch an der Teamstruktur wurde gefeilt – mit Köpfchen:
- MXGP & MX2 (Laengenfelder & Adamo) unter der Leitung von Joel Smets, mehrfacher Weltmeister und erfahrener Mentor.
- Coenen-Brüder betreut von Davide De Carli und seiner bewährten De-Carli-Struktur.
Weniger Fahrer pro Team, mehr Fokus pro Athlet – genau hier sieht KTM einen entscheidenden Vorteil.
Zahlen, Daten, Fakten – warum KTM 2026 der Maßstab ist
- 5 Siege & 13 Podestplätze: Lucas Coenen in seiner MXGP-Rookie-Saison 2025
- 16 MX2-WM-Titel: KTM und die KTM 250 SX-F seit Einführung der Klasse 2004
- 17 Siege & 47 Podestplätze: Gesamtausbeute aller vier Fahrer 2025
- 18 Saisons: Seit 2007 gewann KTM sowohl MXGP- als auch MX2-Rennen im selben Jahr
- 60 Rennen: verteilt auf 20 Grands Prix in der Saison 2026
Kurz gesagt: Erfahrung trifft auf Performance.
Stimmen aus dem Team – Motivation pur
Lucas Coenen:
„Die Vorbereitung läuft richtig gut. Die Tests waren stark, das Gefühl passt. Jetzt zählen die Tage bis zum ersten GP. Mein Ziel bleibt immer gleich: die beste Version von mir selbst sein – und Rennen gewinnen.“
Andrea Adamo:
„Der Umstieg auf die 450 ist extrem spannend. Jedes Training bringt neue Erkenntnisse. Die KTM ist brutal gut, ich fühle mich fit und gesund. Ich will lernen, mich weiterentwickeln und so nah wie möglich an die Top 5 ranfahren.“
Simon Laengenfelder:
„Es hat sich viel verändert – Trainer, Mechaniker, Ausrüstung. Aber das motiviert mich total. Einen Titel zu haben, macht hungrig auf den nächsten. Ich will zeigen, dass 2025 kein Zufall war.“
Sacha Coenen:
„Die Basis stimmt. Wir haben hart gearbeitet, vor allem an Technik und Konstanz. Ich glaube, 2026 kann richtig gut werden.“
KTM-Führung mit klarer Ansage
Pit Beirer, KTM Motorsports Director, bringt es auf den Punkt:
„Die Ergebnisse aus 2025 sprechen für sich. Wir haben einen Weltmeister, starke Talente und Bikes, die beim Start und im Rennspeed Referenz sind. Alles ist vorbereitet – jetzt geht’s darum, gesund zu bleiben und vorne zu fahren.“
Fazit: Red Bull KTM greift 2026 nach allem
Mit starker Fahrerbesetzung, optimierter Teamstruktur und bewährter Technik geht Red Bull KTM Factory Racing hochmotiviert in die MXGP-Saison 2026. Die Mischung aus Titelverteidigung, Rookie-Entwicklung und purem Rennspeed macht das Team erneut zum großen Maßstab im Fahrerlager.
Quelle: KTM