Ein komplett neues Hard-Enduro-Format feiert im Metnitztal bei Oberhof (Kärnten / Österreich) Premiere – und das gleich mit einem Knall. Vom 1. bis 3. Mai 2026 geht mit dem Hell’s Ride ein Event an den Start, das ambitionierte Racer, Einsteiger, Nachwuchsfahrer und Zuschauer gleichermaßen abholt. Drei Tage Racing, Training, Naturkulisse und ein Punktesystem, das so flexibel ist wie die Fahrer selbst.
Revolutionäres Rennformat: Punkte statt reiner Fahrzeit

Hinter dem Hell’s Ride steckt kein Unbekannter: Thomas Pirolt, ehemaliger Veranstalter des ÖEC Cups, meldet sich mit einer ebenso einfachen wie genialen Idee zurück. Im Mittelpunkt steht ein variables Rennformat, das individuelle Entscheidungen und fahrerisches Können belohnt – ohne Zwang zu extremen Sektionen.
Die Basisrunde – für alle machbar
- Eine relativ einfache, nicht übermäßig anspruchsvolle Geländerunde bildet das Fundament
- Diese Runde kann von allen Klassen sicher bewältigt werden
- Ideal auch für weniger erfahrene Hard-Enduro-Fahrer
Die „Outlier“ – freiwillige Zusatzschleifen
- Von der Basisrunde zweigen optionale Zusatz-Sektionen, die sogenannten Outlier, ab
- Jeder erfolgreich absolvierte Outlier bringt Zusatzpunkte
- Wichtig: Outlier sind freiwillig – kein Fahrer muss sie fahren
- Schwierigkeit und Risiko können pro Runde neu entschieden werden
➡️ Ergebnis: Jeder Fahrer bestimmt selbst sein persönliches Limit – Runde für Runde.
Wertung & Rennmodus: Clever statt brutal

- Punktewertung:
- Punkte für jede gefahrene Runde
- Zusatzpunkte für jeden bewältigten Outlier
- Sieger ist der Fahrer mit den meisten Punkten
- Bei Punktegleichstand entscheidet die schnellere Gesamtzeit
- Finale:
- maximal 4 Runden
- oder 3,5 Stunden Fahrzeit
Dieses System sorgt für Spannung bis zur letzten Minute – Taktik, Kondition und saubere Linienführung sind mindestens genauso wichtig wie Mut.
Klassen & Teilnehmer: Für jedes Level das passende Feld
Der Hell’s Ride ist bewusst kein Elite-Event, sondern ein Hard-Enduro-Festival für alle:
- 10 Einzelklassen
- nach Leistung und Alter gestaffelt
- Overall-Wertung für die Schnellsten
- optimale Bedingungen für
- Hobbyfahrer
- ambitionierte Amateure
- Nachwuchsfahrer
- internationale Profis
Kinder- & Nachwuchsprogramm am Abschlusstag
Ein echtes Highlight: Am dritten Veranstaltungstag steht der Nachwuchs im Fokus.
- eigenes Kinderprogramm
- angepasste Strecken und Inhalte
- ideal für Familien und junge Motorsport-Fans
- perfekter Einstieg in den Enduro-Sport
Zuschauerfreundlich & spektakulär
Auch abseits der Strecke setzt der Hell’s Ride Maßstäbe:
- Zentrale Schlüsselstellen
- zu Fuß schnell und einfach erreichbar
- perfekte Sicht auf die spektakulärsten Passagen
- echtes Hard-Enduro-Feeling ohne lange Märsche
➡️ Zuschauer bekommen ein Mega-Spektakel geboten – hautnah und actiongeladen.
Internationale Top-Stars am Start: Graham Jarvis mit der „Jarv-E“
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt die Zusage einer absoluten Hard-Enduro-Legende:
Graham Jarvis geht beim Hell’s Ride 2026 an den Start – und zwar mit seiner bekannten „Jarv-E“.
Neben ihm werden weitere internationale Größen des Hard-Enduro-Sports erwartet, was dem Event von Beginn an echtes Weltklasse-Niveau verleiht.
Anmeldung & Infos
Alle Details rund um:
- Rennformat
- Reglement
- Zeitpläne
- Anfahrt
- Klassen
gibt es auf der offiziellen Website:
Anmeldung:
- ab 1. Februar 2026 online
- zusätzlich vor Ort am Rennwochenende möglich
Fazit: Hard Enduro neu gedacht
Der Hell’s Ride 2026 verbindet:
- sportlichen Anspruch
- individuelle Entscheidungsfreiheit
- Zuschauerfreundlichkeit
- Nachwuchsförderung
- internationale Topfahrer
Ein Event, das zeigt, dass Hard Enduro fordernd, fair und für viele zugänglich sein kann – ohne an Reiz oder Spektakel zu verlieren.
Quelle: Seven MMD GmbH
