Die erste Ausgabe von Hell’s Ride Hard Enduro 2026 setzt direkt ein fettes Ausrufezeichen! Mit einem komplett neuen, innovativen Rennformat hebt sich das Event deutlich von klassischen Hard-Enduro-Rennen ab und liefert ein Spektakel, das Fahrer wie Fans gleichermaßen begeistert. Anspruchsvolle Sektionen, taktisches Fahren und eine einzigartige Naturkulisse machten die Premiere zu einem echten Highlight im Rennkalender.
Dominanter Auftritt von Michael Walkner
Schon in der ersten von vier Runden zeigte sich, wer an diesem Tag das Tempo vorgibt. Michael Walkner startete von Position drei, übernahm noch vor der ersten schwierigen Sektion die Führung und ließ anschließend nichts mehr anbrennen.
- Bereits nach Runde eins lag Walkner unglaubliche 3:13 Minuten vor Dieter Rudolf
- Auf Rang drei: Nachwuchstalent Lorenz Steinkellner mit knapp 8 Minuten Rückstand
Spannungsversuch bleibt ohne Happy End
In der zweiten Runde konnte Dieter Rudolf zwischenzeitlich etwas aufholen:
- Rückstand kurzzeitig auf 2:38 Minuten reduziert
- Am Ende der Runde wieder 3:19 Minuten Rückstand
Lorenz Steinkellner behauptete souverän Platz drei, hatte jedoch bereits über 14 Minuten Rückstand. Der erwartete Zweikampf an der Spitze blieb damit aus – Walkner kontrollierte das Rennen nach Belieben.
Vorentscheidung in Runde drei
Spätestens nach der dritten Runde war klar: Der Sieg geht nur über einen Fahrer.
- Walkner baute seinen Vorsprung auf 9:55 Minuten aus
- Rudolf kämpfte, konnte aber nicht mehr entscheidend kontern
Klarer Sieg im Ziel
Am Ende steht ein beeindruckender Start-Ziel-Sieg für Michael Walkner:
- Gesamtzeit: 1:34:05
- Vorsprung auf Rudolf: 15:33 Minuten
- Vorsprung auf Steinkellner: 40:05 Minuten
Ein echtes Statement bei der Premiere!
Stimmen zum Rennen
Michael Walkner:
„Ein unglaubliches Rennen in einer einzigartigen Naturkulisse! Perfekt organisiert – da können sich viele Veranstalter etwas abschauen. Zuschauer überall am Berg, das war einfach verrückt!“
Dieter Rudolf:
„Mega Event und absolut verdient ein Hard Enduro! Ich habe alles gegeben und kam kurz ran, aber Michi war heute einfach nicht zu schlagen. Respekt auch an Organisator Thomas Pirolt!“
Lorenz Steinkellner:
„Mega happy mit meiner Leistung vor heimischem Publikum – das hier ist quasi mein Zuhause!“
Thomas Pirolt (Organisator):
„Ich habe unglaublich viel Arbeit in die Strecke gesteckt, aber dass der Sieger eine 1:30 fährt, hätte ich nie gedacht! Besonders freut mich, dass wirklich alle Fahrer – vom Sieger bis zum letzten Platz – vom Format begeistert sind.“
Revolutionäres Rennformat bringt frischen Wind
Ein kurzer Blick auf das neue Konzept zeigt, warum Hell’s Ride so besonders ist:
- Fokus liegt auf Punkte sammeln in einzelnen Sektionen
- Zeit zählt nur bei Punktgleichheit
- Fahrer müssen taktisch klug entscheiden, welche Sektionen sie fahren
- Perfekte Mischung aus Strategie und Vollgas
Dieses Format eröffnet völlig neue Rennstrategien und macht das Event sowohl für Profis als auch ambitionierte Amateure extrem spannend.
Ergebnisse Hell’s Ride Hard Enduro 2026
- Michael Walkner (AUT) – 56 Punkte – 1:34:05
- Dieter Rudolf (AUT) – 56 Punkte – 1:49:38
- Lorenz Steinkellner (AUT) – 56 Punkte – 2:14:10
- Leon Hentschel (GER) – 56 Punkte – 2:19:44
- Manuel Preuhs – 56 Punkte – 2:44:35
- Peter Fakler (GER) – 56 Punkte – 2:50:28
- Dino Floricic (CRO) – 56 Punkte – 2:57:31
- Philipp Schneider (AUT) – 56 Punkte – 2:59:50
- Christopher Vieghofer (AUT) – 56 Punkte – 3:01:11
- Patrick Riegler – 56 Punkte – 3:01:13
Alle Ergebnisse gibt es auf der offiziellen Webseite (LINK).
Fazit: Hell’s Ride hat das Potenzial zum Klassiker
Die Premiere von Hell’s Ride Hard Enduro liefert alles, was man sich wünscht: spektakuläre Action, ein innovatives Format und einen dominanten Sieger. Michael Walkner setzt sich eindrucksvoll in die Geschichtsbücher als erster Gewinner dieses Events – und die Szene hat definitiv ein neues Highlight dazugewonnen.
Quelle: Seven MMD GmbH


