Rennbericht des Enduro Racing Teams vom 28.03.2026
Während der Kalender noch Winter schreit, hieß es beim MCV Steinitz endlich wieder: Motoren an! Zum Saisonauftakt der Offroad Scramble Serie versammelte sich die Community bei milden Temperaturen, aber unter herausfordernden Bedingungen. Wo im Vorjahr noch die Sonne strahlte, regierte diesmal der Regen – und machte den Renntag zu einer echten Reifeprüfung für Mensch und Maschine.

Drei Läufe, drei Gesichter des Bodens
Das Rennen war klassisch in drei Läufe unterteilt (09:00, 12:00 und 15:00 Uhr). Während die Frühstarter im ersten Lauf noch von vergleichsweise soliden Bodenverhältnissen profitierten, wandelte sich die Strecke im Tagesverlauf zusehends. Der anhaltende Regen verwandelte den Kurs in eine rutschige Herausforderung, die von den Fahrern höchste Konzentration forderte.
„Beton bleibt“ – und wird zur Rutschpartie
Getreu dem Vereinsmotto „Beton bleibt“ bildeten die massiven Betonhindernisse erneut das Herzstück der Strecke. Doch was im Trockenen schon knifflig ist, wurde durch die Nässe zur reinsten Schmierseife. Die Hindernisse wurden von Runde zu Runde glatter, was zu dramatischen Szenen und spannenden Kämpfen führte.
Beeindruckend war jedoch der Kampfgeist im Fahrerfeld: Selbst kleine Stürze auf den tückischen Passagen hielten niemanden auf. Kurz geschüttelt, zurück aufs Bike und mit Vollgas weiter – der Wille, die ersten Meisterschaftspunkte der Saison einzufahren, war in jedem Lauf spürbar.
Kompakt, schnell, flüssig: Das neue Streckenlayout
Im Gegensatz zum Vorjahr fand das Rennen diesmal ausschließlich auf dem Vereinsgelände statt. Was zunächst nach weniger Platz klang, entpuppte sich als echter Glücksgriff:
- MX-Sektion: Breite Passagen luden zum ordentlichen Angasen ein.
- Enduro-Teil: Gespickt mit zahlreichen Hindernissen, bot er den perfekten technischen Gegenpol.
- Flow: Die Runde wirkte extrem flüssig und schnell, was trotz des Wetters für einen hohen Fahrspaß sorgte.
Fazit: Ein gelungener Auftakt
Trotz der widrigen Wetterbedingungen bot der MCV Steinitz eine top organisierte Bühne für den Saisonstart. Die Mischung aus Vollgas-MX-Stücken und technischen Sektionen bewies einmal mehr, warum Steinitz ein Fixpunkt im Kalender ist. Wer sich hier durch den Matsch und über den rutschigen Beton gekämpft hat, ist definitiv bereit für die restliche Saison!
















Top5 Planierungen aller Klassen:
(Platz, Name, Nr, Punkte)
Klasse 1 – Fahrer mit Rennerfahrung
Robin Hörnicke stürmt an die Spitze
In der Klasse der erfahrenen Piloten setzte die Startnummer #147, Robin Hörnicke, ein dickes Ausrufezeichen. Mit einer fehlerfreien Performance sicherte er sich die vollen 60 Punkte. Er bewies einmal mehr Ruhe am Steuer gepaart mit kompromissloser Geschwindigkeit.
1. Robin Hörnicke (#147) 60
2. Michael Hinrichs (#118) 50
3. Jurij Nier (#191) 44
4. Sascha Teixeira da Cunha (#180) 40
5. Lasse Woschke (#140) 38
Klasse 2- Fahrer mit Geländeerfahrung
Torsten Kurzweg dominiert – Aufstieg in Sicht
In der Klasse 2 (Geländeerfahrung) gab es ebenfalls eine Machtdemonstration. Torsten Kurzweg (#222) sicherte sich mit einer souveränen Leistung die vollen 60 Punkte. Dicht auf den Fersen war ihm Yannik Gerken (#292), der mit 50 Punkten den zweiten Platz belegte.
Besondere Regelung für die Top-Piloten: Für Kurzweg und Gerken war dies der letzte Einsatz in dieser Kategorie. Aufgrund ihrer starken Leistung werden die beiden Erstplatzierten ab dem zweiten Lauf in die Klasse 1 hochgestuft. Dort müssen sie sich künftig gegen die Riege der erfahrensten Fahrer behaupten.
1. Torsten Kurzweg (#222) 60
2. Yannik Gerken (#292) 50
3. Julius Malt (#202) 44
4. Robert Bobber (#290) 40
5. Jannik Krüger (#231) 38
Klasse 3 – Fahrer ohne Geländeerfahrung
In der Klasse der Fahrer ohne Geländeerfahrung gab es einen regelrechten Durchmarsch. Connor Krüger (#316) bewies Nervenstärke und sicherte sich mit einer sauberen Fahrt die vollen 60 Punkte. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Jan Schrinner und René Peschel.
Massive Umstrukturierung: Die Leistungsdichte an der Spitze war so beeindruckend, dass die Rennleitung hart durchgreift: Die gesamte Top 10 der Klasse 3 wird ab dem zweiten Lauf in die Klasse 2 hochgestuft. Das bedeutet für die Aufsteiger, dass sie sich nun gegen deutlich erfahrenere Piloten im Gelände beweisen müssen.
1. Connor Krüger (#316) 60
2. Jan Schrinner (#25) 50
3. René Peschel (#54) 44
4. Tobias Rohlfs (#318) 40
5. Sebastian Kirchhoff (#41) 38
Klasse 4 – Damen
Sina Carlaw dominiert den ersten Lauf der ORS Serie in Klasse 4, dicht gefolgt von Angie Hückstädt, Claudia Höhne, Zuzanna Lidia Gromm und Annika Wachowiak auf den weiteren Top-Plätzen.
1. Sina Carlaw (#497) 60
2. Angie Hückstädt (#416) 50
3. Claudia Höhne (#415) 44
4. Zuzanna Lidia Gromm (#440) 40
5. Annika Wachowiak (#456) 38
Klasse 5 – Junioren am 01.01 im 15 Lebensjahr, (einschl. 14Jahre)
Starke Leistung der Junioren: Die Top 5 in Klasse 5
Was für ein packender Auftakt! In der Klasse 5 der 14-jährigen Junioren hat Bruno Dischereit mit der Startnummer #529 eine perfekte Show abgeliefert und sich mit vollen 60 Punkten den obersten Platz auf dem Treppchen gesichert.
Dicht auf den Fersen war ihm Max Ohrt, der sich mit einer tollen Fahrt 50 Punkte und den zweiten Platz erkämpfte. Auch Jannes Martin (44 Punkte), Philipp Kobusch (40 Punkte) und Jarno Roetger (38 Punkte) zeigten richtig viel Speed und Geschick auf der Strecke und machten die Top 5 komplett.
1. BRUNO DISCHEREIT (#529) 60
2. Max Ohrt (#518) 50
3. Jannes Martin (#500) 44
4. Philipp Kobusch (#555) 40
5. Jarno Roetger (#511) 38
Klasse 6 – Senioren ab 40 Jahre
Bei den Senioren der Klasse 6 bewies Tobias Schöne mit voller Punktzahl absolute Routine, während Matthew Gird, Norman Frenzel, Michael Klein und Karsten Jessen das Podium und die Top-Ränge mit jeder Menge Erfahrung und Speed komplettierten.
1. Tobias Schöne (#600) 60
2. Matthew Gird (#686) 50
3. Norman Frenzel (#636) 44
4. Michael Klein (#633) 40
5. Karsten Jessen (#618) 38
Klasse 7 – Senior + 60
In der Klasse 7 zeigten die Ü60-Senioren eindrucksvoll, dass Leidenschaft kein Alter kennt, als Peter Peemöller souverän zum Sieg fuhr. Hinter ihm sicherten sich Nikolai Bielkine, Johnny Kjeldal, Thomas Grust und Peder Ostergaard mit fahrerischer Klasse die weiteren Spitzenplätze.
1. Peter Peemöller (#797) 60
2. Nikolai Bielkine (#700) 50
3. Johnny Kjeldal (#706) 44
4. Thomas Grust (#711) 40
5. Peder Ostergaard (#758) 38
Klasse 8/Lauf 1 – Gastfahrer
1. Colin Barenschee (#896)
2. Eric Papendorf (#877)
3. Tim Elend (#804)
4. Henning Thiele (#803)
5. Maximilian Ossig (#880)
Klasse 8/Lauf 2 – Gastfahrer
1. Ralf Brockmann (#858)
2. Madlen Willms (#842)
3. Katja Engehausen (#866)
4. Maximilian Okon (#817)
Klasse 8/Lauf 3 – Gastfahrer
1. Daniel Seibert (#811)
2. Christian Köppe (#818)
3. Sascha Kruggel (#899)
4. Dirk Besecke (#881)
5. Alexander Bäumer (#898)
Klasse 9 – Old Boys über 50 Jahre
Bei den „Old Boys“ der Klasse 9 demonstrierte Sascha Klahn mit maximaler Punktausbeute seine Stärke, während Søren Reinhard, Marc Zaddach, Thilo Rief und Lutz Müller das Feld der über 50-Jährigen an der Spitze anführten.
1. Sascha Klahn (#990) 60
2. Søren Reinhard (#901) 50
3. Marc Zaddach (#970) 44
4. Thilo Rief (#909) 40
5. Lutz Müller (#996) 38
Klasse 10 – Luftgekühlt
In der Klasse 10 der luftgekühlten Maschinen sicherte sich Tim Wilkening souverän den Tagessieg, während Cord Holsten, Andreas Martin, Björn Schmüser und Andreas Hellwig mit ebenfalls starken Leistungen die Top-Ränge für sich beanspruchten.
1. Tim Wilkening (#744) 60
2. Cord Holsten (#741) 50
3. Andreas Martin (#701) 44
4. BJÖRN SCHMÜSER (#703) 40
5. Andreas Hellwig (#720) 38
Klasse 11 – E-Bike
Spannung pur in der E-Bike-Klasse: Nach zwei intensiven Ein-Stunden-Turns und einer strategischen Ladepause sicherte sich Ronny Lemcke den Sieg, gefolgt von Arne Zühlke, Veikko Kraft, Marvin Schrank und Gunther Lengen auf den Plätzen zwei bis fünf.
1. Ronny Lemcke (#521) 60
2. Arne Zühlke (#574) 50
3. Veikko Kraft (#568) 42
4. Marvin Schrank (#599) 22
5. Gunther Lengen (#522) 19
Zu den kompletten Ergebnissen: https://www.offroadscramble.de/Result
Team Wertung – Karten neu gemischt: Paukenschlag zum Saisonauftakt in Steinitz
Der Offroadscramble 2025 endete noch als epischer Dreikampf, bei dem sich der MC Parchim in einem Herzschlagfinale die Krone aufsetzte. Doch wer glaubte, dass die Dominanz der letzten Saison nahtlos in das Jahr 2026 übergeht, wurde beim Saisonauftakt in Steinitz eines Besseren belehrt. Nach dem ersten Lauf steht fest: Die Hierarchie der Teamwertung wurde einmal kräftig durchgeschüttelt.
Vom Verfolger zum Gejagten: Enduro Racing Team stürmt an die Spitze
Die Sensation des ersten Renntages ist zweifellos das Enduro Racing Team. Während sie die Saison 2025 noch auf einem soliden 10. Platz beendeten, setzten sie in Steinitz ein massives Ausrufezeichen. Mit 170 Punkten haben sie sich nicht nur den Tagessieg gesichert, sondern auch die gesamte Konkurrenz vorerst distanziert.
Die Favoriten unter Druck
Für den amtierenden Champion MC Parchim verlief der Start solide, aber nicht dominant. Mit 160 Punkten belegen sie aktuell den zweiten Rang und bleiben dem Spitzenreiter dicht auf den Fersen. Auch die MSG Hannover (Platz 3, 154 Pkt.) beweist weiterhin ihre Konstanz und unterstreicht ihre Ambitionen auf den Titel, den sie letztes Jahr nur knapp verpasst haben.
Das Team VOLLGAS, im Vorjahr noch auf dem Podium der Gesamtwertung, teilt sich aktuell mit 140 Punkten den vierten Platz mit P.O.W. KIEDROWSKI MOTORSPORTS. Beide Teams müssen sich strecken, um den Anschluss an das entfesselte Enduro Racing Team nicht zu verlieren.
Überraschungen und Verschiebungen im Mittelfeld
Besonders auffällig ist der Fall von Teams wie MX Park Plate. Nach einem starken 7. Platz in der Endabrechnung 2025 finden sie sich nach dem ersten Lauf 2026 mit 46 Punkten lediglich auf Rang 16 wieder – ein deutliches Zeichen dafür, wie hoch das Niveau in diesem Jahr bereits zum Start ist.
Im Gegensatz dazu konnten sich Teams wie das Nordmark Racing Team (Platz 8) und die Forstaufsicht (Platz 9) stabil in den Top 10 behaupten.
Der Stand nach dem 1. Lauf (Top 20):
| Pos. | Name | Punte |
| 1. | Enduro Racing Team | 170 |
| 2. | MC Parchim | 160 |
| 3. | MSG Hannover | 154 |
| 4. | P.O.W. KIEDROWSKI MOTORSPORTS | 140 |
| 4. | Team VOLLGAS | 140 |
| 6. | Nördliche Wälder | 138 |
| 7. | Bank Bobber Racing | 128 |
| 8. | Nordmark Racing Team | 108 |
| 9. | Team Forstaufsicht | 94 |
| 10. | Peschel Motorradsport | 78 |
| 11. | Team Halbgas | 74 |
| 12. | Krema Racing | 72 |
| 13. | Racing Team Nord | 64 |
| 14. | mk511.de | 56 |
| 14. | The real Lionhearts | 56 |
| 16. | MX Park Plate | 46 |
| 17. | Grenztrupp-Exträm | 40 |
| 18. | Wiche Motorsport | 38 |
| 19. | Moto X Events | 36 |
| 20. | CSN Gelenkwellen Racing | 34 |
Enduro Racing Team: Mit geschlossener Mannschaftsleistung an die Spitze
Dass das Team nach dem ersten Lauf die Tabellenführung übernommen hat, ist kein Zufall, sondern das Resultat einer beeindruckenden Kaderbreite. Von glanzvollen Podiumsplätzen in den Spitzenklassen bis hin zu hart erkämpften Zählern im Mittelfeld – in Steinitz griff jedes Rädchen ins andere.
Die Siegfahrer: Glanzleistungen in Klasse 2 und 7
Die absoluten Matchwinner des Wochenendes waren Torsten Kurzweg und Peter Peemöller.
Torsten Kurzweg (Klasse 2, Startnr. 222): Mit einem souveränen 1. Platz holte er die Maximalpunktzahl für das Teamkonto und bewies, dass er in seiner Klasse aktuell das Maß der Dinge ist, diese Top leistung führte zu einer Hochstufung in Klasse 1.
Peter Peemöller (Klasse 7, Startnr. 797): Auch er dominierte seine Konkurrenz und sicherte sich den Sieg, was dem Team einen gewaltigen Schub in der Gesamtwertung gab.
Podiumskurse und Top-Platzierungen
Nicht weniger wichtig waren die Fahrer, die nur knapp am obersten Treppchen vorbeischrammten, aber massiv Punkte sammelten:
Angie Rückstädt (Klasse 4, Startnr. 416): Mit einem hervorragenden 2. Platz zeigte sie eine bärenstarke Leistung.
Jurij Nier (Klasse 1, Startnr. 191): Er erkämpfte sich einen starken 3. Platz auf dem Podium.
Starke Ausbeute in den Klassen 10 und 11: Marvin Schrank (P4) und Andreas Hellwig (P5) glänzen mit Top-5-Ergebnissen
Starke Dichte in Klasse 2
Besonders beeindruckend war die Präsenz in Klasse 2. Neben dem Sieg von Kurzweg drückten weitere Fahrer der Klasse ihren Stempel auf:
Manuel Schmahl (Platz 9) und Stefan Behrendt (Platz 10) landeten beiden in den Top 10.
David Pahlke (Platz 11) und Lukas Mauerhoff (Platz 15) rundeten das kompakte Mannschaftsergebnis ab.
Herausforderung in den Klassen 3, 6 und 9:
In einem hart umkämpften Umfeld bewiesen Finn Jessen (P21), Lucas Pahlke (P27) und Andre Roffka (P28) in Klasse 3 ebenso wie Thorsten Gessel (P15 – Klasse 6), Christian Malaschewski (P19 – Klasse 6) und Andre Burghardt (P20 – Klasse 9) echte Nehmerqualitäten und kämpften sich entschlossen durch das anspruchsvolle Gelände.
Durchhaltevermögen in allen Rängen: Auch Jannik Krombach stellte sich der harten Konkurrenz in der extrem stark besetzten Klasse 1 und zeigte mit seinem 19. Platz großen Kampfgeist, wodurch die Mannschaft in fast allen Kategorien eine starke Präsenz markierte.
Ergebnisse der Enduro Racing Team Fahrer im Überblick:
| Klasse | Name | Startnr. | Platz |
| Klasse 1 | Jurij Nier | 191 | 3 |
| Klasse 1 | Lars Burghardt | 148 | 8 |
| Klasse 1 | Jannik Krombach | 122 | 19 |
| Klasse 2 | Torsten Kurzweg | 222 | 1 |
| Klasse 2 | Manuel Schmahl | 273 | 9 |
| Klasse 2 | Stefan Behrendt | 224 | 10 |
| Klasse 2 | David Pahlke | 282 | 11 |
| Klasse 2 | Lukas Mauerhoff | 212 | 15 |
| Klasse 3 | Tim Abromeit | 328 | 7 |
| Klasse 3 | Finn Jessen | 306 | 21 |
| Klasse 3 | Lucas Pahlke | 322 | 27 |
| Klasse 3 | Andre Roffka | 86 | 28 |
| Klasse 4 | Angie Rückstädt | 416 | 2 |
| Klasse 6 | Thorsten Gessel | 612 | 15 |
| Klasse 6 | Christian Malaschewski | 684 | 19 |
| Klasse 7 | Peter Peemöller | 797 | 1 |
| Klasse 9 | Andre Burghardt | 973 | 20 |
| Klasse 10 | Andreas Hellwig | 720 | 5 |
| Klasse 11 | Marvin Schrank | 599 | 4 |
Dank an unsere Sponsoren
Ein großes Dankeschön geht raus an unsere treuen Partner:
- KTM-Shop24 / Husky-Shop24 / GasGas-Shop24
- Rock Oil
- ProMX
- Peschel Motorradsport
- TDM (Tim Dobberkau Motorsport)
- URBAN Fahrzeugtechnik
- P.O.W.
- X-Grip
- Auner
Ohne euch wären unsere Erfolge nicht möglich – danke für euren Support!
Ausblick: Schlag auf Schlag nach Plate!
Lange verschnaufen können die Fahrer nach diesem schlammigen Auftakt nicht, denn es geht direkt Schlag auf Schlag weiter: Direkt nach dem Osterwochenende lädt der MX Park Plate zur zweiten Runde der Offroad Scramble Serie ein.
Die Gerüchteküche brodelt bereits: Man munkelt, dass die legendäre Kieskuhle diesmal wieder voll in den Streckenverlauf integriert ist – ein Highlight, das sich kein Enduro-Fan entgehen lassen sollte. Wer dabei sein will, sollte keine Zeit verlieren und schnell seine Nennung abgeben, um sich den Startplatz zu sichern.
Gut zu wissen: Auch für Kurzentschlossene und Gastfahrer ist die Tür nicht zu – Nennungen sind wie gewohnt auch direkt vor Ort möglich. Wir sehen uns im Sand von Plate!
Dank an den MCV Steinitz und dem ORS-Team
Ein großes Dankeschön an das ORS-Team und dem MCV Steinitz für den vorbildlich durchgeführten 1. Lauf der Serie, sowie das Herrichten der Strecke! Dank der perfekten Vorbereitung lief der Renntag reibungslos ab.
Fotos
Vielen Dank an Angie Hube, für die großartigen Fotos! 📸(Insta: @_angeliquehu)
Info / Links:
- Offroadscramble Serie: www.offroadscramble.de
- Enduro Racing Team: www.instagram.com/enduro.racing.team
ORS Termine Saison 2026:
28.03.2026 –MCV Steinitz- 11.04.2026 – MX Park Plate
- 09.05.2026 – Hoope Park
- 27.06.2026 – Ludwigslust
- 22.08.2026 – Sögard (Dänemark)
- 26.09.2026 – Lägerdorf
- 17.10.2026 – MSC Burg Eisenhardt (Reetz)
Quelle: Enduro Racing Team (A.R.), Fotos von Angie Hube

