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Kolumne

Benzin im Blut – Felix Melnikoff Kolumne #61

Felix Melnikoff Kolumne

Ein September zwischen Mannschaftssieg, Schlammschlacht und Nachwuchsarbeit

Der September hatte es in diesem Jahr wirklich in sich. Drei Veranstaltungen, drei komplett unterschiedliche Aufgaben und am Ende drei Wochenenden, die mir noch ziemlich lange im Kopf bleiben werden. Sportlich lief es richtig gut, aber mindestens genauso spannend waren die Erlebnisse abseits der eigenen Rennlinie.

Los ging es für mich mit einer Premiere bei den Cross Finals in Tessin. Danach wartete bei der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft in Rehna eine ordentliche Schlammschlacht auf uns. Und zum Abschluss des Monats durfte ich beim ADAC Jugend Enduro Bundesendlauf in Fürstenwalde einmal die Perspektive wechseln und statt selbst Gas zu geben den Nachwuchs betreuen.

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Kurz gesagt: langweilig wurde es definitiv nicht.

ABGERÄUMT – Meine Premiere bei den Cross Finals 2026

Auf dieses Wochenende hatte ich mich schon lange gefreut. Obwohl ich inzwischen einige Jahre Motorsport auf dem Buckel habe und entsprechend viele Veranstaltungen gefahren bin, standen die Cross Finals bislang tatsächlich noch nie in meinem Kalender.

Dieses Jahr hatte es endlich geklappt.

Ich konnte alle Läufe der MXLM mitfahren – und das auch noch ziemlich erfolgreich. Die jeweils zwei besten Fahrer der Klassen MX1, MX2, 85 und 65 ccm aus den insgesamt 19 Regionalserien qualifizieren sich für die Cross Finals. Entsprechend stark ist das Feld und genau das macht die Veranstaltung so besonders.

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Austragungsort war in diesem Jahr Tessin. Ganz unbekannt war mir die Strecke nicht, denn vor einigen Jahren war ich dort schon einmal bei der Deutschen Motocross Meisterschaft unterwegs.

Ich wusste also ungefähr, was uns erwartet.

Und die Strecke hat es durchaus in sich: unterschiedliche Bodenverhältnisse, technische Passagen und natürlich dieser charakteristische Start. Erst geht es ordentlich bergauf und anschließend direkt in eine Rechtskurve.

Wenn dort knapp 40 Fahrer gleichzeitig losfahren, ist schon nach wenigen Sekunden ziemlich viel Betrieb.

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Erst Land unter, dann Vollgas

Am Freitag sah das Ganze allerdings zunächst weniger nach Motocross und eher nach Wassertraining aus.

Es regnete ordentlich und die Strecke wurde komplett durchgeweicht. Zum Glück zeigte sich das Wetter am eigentlichen Renntag deutlich freundlicher.

Im Zeittraining ging es auf der noch immer ziemlich schmierigen Strecke um die Startplätze. Für mich lief das überraschend gut.

Unter rund 40 Fahrern aus 19 Regionalclubs konnte ich mir den sechsten Startplatz sichern.

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Eine richtig gute Ausgangslage.

Entsprechend motiviert ging es in den ersten Lauf.

Der Start funktionierte ebenfalls ordentlich. Doch direkt nach der ersten Kurve war der Spaß erst einmal vorbei.

Ich lag auf dem Boden.

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Das Motorrad war aus und während ich versuchte, die Maschine wieder zum Laufen zu bringen, fuhr praktisch das komplette Feld an mir vorbei.

Also: Motorrad an, Kopf runter und hinterher.

Einmal das Feld von hinten, bitte

Damit wurde aus einer richtig guten Ausgangslage innerhalb weniger Sekunden eine komplette Aufholjagd.

Grundsätzlich macht es mir ja durchaus Spaß, Fahrer einzusammeln. Wenn allerdings vorher knapp 40 davon an einem vorbeigefahren sind, hätte man sich die Aufgabe vielleicht etwas einfacher machen können.

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Aber gut.

Stück für Stück arbeitete ich mich durchs Feld.

Am Ende konnte ich immerhin noch Platz 13 für unsere Mannschaft einfahren. Unter den Umständen war das definitiv ein Ergebnis, mit dem ich leben konnte.

Auch bei einigen meiner Teamkollegen lief im ersten Durchgang nicht alles nach Plan. Das Startpech schien sich bei uns etwas durch die Mannschaft zu ziehen.

Richtig stark unterwegs war dagegen Gustav Busch.

In der Mittagspause mussten wir uns deshalb erst einmal sammeln.

„Jungs, da geht noch was!“

Genau hier kam unser Betreuer Markus Ladewig ins Spiel.

Während wir wahrscheinlich selbst noch darüber nachdachten, wo wir überall Plätze und Punkte liegen gelassen hatten, rechnete Markus die Ergebnisse ganz nüchtern zusammen.

Und plötzlich sah die Welt schon wieder ganz anders aus.

Trotz unserer teilweise schwierigen ersten Läufe lagen wir in der Mannschaftswertung auf Rang zwei.

Damit war klar: Hier war noch alles drin.

Die Ansage für den zweiten Durchgang war deshalb ziemlich einfach.

Nicht verrückt machen lassen. Sauber unsere Rennen fahren. Und noch einmal alles geben.

Zweiter Lauf, zweite Chance

Im zweiten Rennen wollte ich es dann etwas weniger spektakulär machen.

Diesmal blieb ich auf den Rädern, fand meinen Rhythmus und konnte einen soliden Lauf fahren.

Am Ende kam ich innerhalb der Top Ten ins Ziel.

Auch der Rest unserer Mannschaft lieferte ab. Gustav, Robert und ebenso unsere jüngeren Fahrer holten starke Ergebnisse.

Langsam wurde uns klar, dass es tatsächlich reichen könnte.

Bei den Cross Finals zählt schließlich nicht der einzelne Fahrer, sondern die komplette Mannschaft. Aus den Ergebnissen werden Punkte berechnet – und das Team mit der niedrigsten Gesamtpunktzahl gewinnt.

Und genau dieses Team hieß am Ende:

Berlin-Brandenburg.

Mit 29 Punkten Vorsprung holten wir tatsächlich den Gesamtsieg.

Was für ein Moment.

Brandenburg hatte lange auf einen solchen Erfolg bei den Cross Finals gewartet. Und dann selbst als Enduro-Fahrer Teil genau dieser Mannschaft zu sein, die das Ding nach Hause fährt, war schon ziemlich besonders.

Gemeinsam Rennen zu fahren ist das eine.

Aber gemeinsam für sein Bundesland anzutreten, sich gegenseitig anzufeuern, nach schwierigen ersten Läufen wieder anzugreifen und anschließend zusammen ganz oben auf dem Podium zu stehen, ist noch einmal eine andere Nummer.

Dazu gab es coole Preise und vor allem jede Menge Erinnerungen an ein Wochenende, das mir richtig viel Spaß gemacht hat.

Ein großes Dankeschön geht deshalb an Markus und sein gesamtes Team, genauso wie an meine Familie und Freunde, die mich über das komplette Wochenende unterstützt haben.

Denn ohne die Leute hinter den Fahrern funktionieren solche Veranstaltungen einfach nicht.

Premiere geglückt. Pokal mitgenommen. Erinnerungen gesammelt.

So darf man bei den Cross Finals gerne anfangen.

BOXENSTOPP – Abstecher zum BVZ Racing Team

Nach dem Sieg in Tessin war erst einmal Durchatmen angesagt.

Allerdings nicht besonders lange.

Denn wenn man sowieso schon im Norden unterwegs ist und der nächste Lauf der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft ebenfalls dort stattfindet, kann man die Gelegenheit auch direkt für einen kleinen Boxenstopp nutzen.

Also machten wir zwischen Tessin und Rehna noch einen Abstecher zum Karlshof.

Beim BVZ Racing Team wurden die Motorräder wieder auf Vordermann gebracht. Denn nach dem Rennwochenende ist bekanntlich vor dem Rennwochenende.

Neben Schrauben, Vorbereiten und Motorrad-Herrichten blieb sogar etwas Zeit, die Gegend zu erkunden.

Alles ziemlich entspannt.

Zumindest so lange, bis wir auf den Wetterbericht für Rehna geschaut haben.

Dort war nämlich reichlich Wasser von oben angekündigt.

Und leider sollte die Vorhersage ziemlich genau stimmen.

SCHLAMMSCHLACHT – Willkommen in Rehna

Am Freitag vor dem Rennen schüttete es praktisch den kompletten Tag wie aus Eimern.

Schon die Streckenbesichtigung zu Fuß wurde stellenweise zur Herausforderung.

Die Sonderprüfungen bestanden irgendwann gefühlt nur noch aus Matsch und Pampe. Tiefe Spuren bildeten sich und teilweise war selbst mit den Fahrzeugen kaum noch ein Durchkommen.

Aber Enduro wäre eben nicht Enduro, wenn ein bisschen Schlamm – oder in diesem Fall sehr viel Schlamm – gleich alles stoppen würde.

Das Rennen sollte am Samstag wie geplant stattfinden.

Und damit war klar: Das wird interessant.

Drei Runden und ständig neue Bedingungen

Am Samstag beruhigte sich das Wetter zunächst etwas.

Tatsächlich blieb es auch fast den gesamten Renntag trocken.

Fast.

Denn ausgerechnet in unserer zweiten von insgesamt drei Runden zog noch einmal ein heftiger Gewitterschauer über die Strecke.

Innerhalb kürzester Zeit änderten sich die Bedingungen erneut.

Neue Spuren, neuer Grip, neue Linien.

Die Karten wurden praktisch noch einmal komplett neu gemischt.

Genau das machte diesen Renntag allerdings auch so spannend.

In der ersten Runde tat ich mich zunächst ziemlich schwer.

Ich fand nicht richtig in meinen Rhythmus und war mit meinen Zeiten überhaupt nicht zufrieden.

Irgendwie fehlte mir noch das Gefühl für die Bedingungen.

Doch mit jeder Runde wurde die Strecke stärker ausgefahren. Die Spuren wurden tiefer, die Linien deutlicher und plötzlich erinnerte das Ganze immer mehr an Motocross.

Und ab diesem Moment hatte ich richtig Spaß.

Je tiefer die Spuren, desto besser

In der zweiten Runde konnte ich endlich richtig angreifen.

Wo andere vielleicht über tiefe Spuren und den aufgeweichten Boden geflucht haben, kam mir das Ganze zunehmend entgegen.

Ich konnte das Motorrad laufen lassen, fand meinen Rhythmus und fuhr richtig gute Zeiten.

Und genau das ist immer ein gutes Zeichen.

Wenn es im Kopf funktioniert und man sich auf dem Motorrad wohlfühlt, sieht man das meistens ziemlich schnell auf der Uhr.

Im Verlauf des Tages konnte ich mich dadurch immer weiter nach vorne arbeiten.

Zwischenzeitlich lag ich bereits auf Rang drei in meiner Klasse.

Doch dabei sollte es nicht bleiben.

Bestes Saisonergebnis

Am Ende stand tatsächlich Platz zwei auf dem Ergebniszettel.

Podium.

Und gleichzeitig mein bislang bestes Saisonergebnis.

Darüber habe ich mich natürlich riesig gefreut.

Ganz ohne Beigeschmack war dieser zweite Platz allerdings nicht.

Pascal hatte den gesamten Tag in meiner Klasse geführt und alle Prüfungen gefahren. Leider erwischte ihn anschließend ein technischer Defekt und er konnte das Rennen nicht beenden.

So etwas wünscht man wirklich niemandem.

Ich weiß selbst, wie bitter es ist, wenn ein technisches Problem ein starkes Rennen innerhalb weniger Minuten beendet.

Leider gehört auch das zum Motorsport.

Für mich persönlich blieb trotzdem die Freude über einen richtig starken Renntag.

Nach den Problemen in der ersten Runde hatte ich mich zurückgekämpft, meinen Rhythmus gefunden und anschließend Zeiten gefahren, mit denen ich selbst wirklich zufrieden war.

Platz zwei.

Bestes Saisonergebnis.

Und vor allem endlich wieder dieses Gefühl auf dem Motorrad, dem ich in dieser Saison teilweise lange hinterhergejagt war.

Nach dem Mannschaftssieg bei den Cross Finals also direkt das nächste Podium.

So durfte es gerne weitergehen.

EHRENSACHE – ADAC Jugend Enduro Bundesendlauf in Fürstenwalde

Am vergangenen Wochenende wurde es schließlich in Fürstenwalde ernst für den Enduro-Nachwuchs.

Beim ADAC Jugend Enduro Bundesendlauf trafen die besten jungen Fahrerinnen und Fahrer aus den verschiedenen ADAC-Regionalclubs aufeinander.

Mittendrin natürlich auch unsere Mannschaften vom ADAC Berlin-Brandenburg.

Für mich war dieses Wochenende allerdings anders als die vorherigen.

Denn selbst fahren durfte ich nicht.

Dafür bin ich mittlerweile leider etwas zu alt.

Und zu meiner eigenen Enduro-Jugendzeit gab es einen solchen Bundesendlauf in dieser Form noch nicht.

Statt den Helm aufzusetzen, war ich deshalb als Betreuer für den ADAC Berlin-Brandenburg dabei.

Diesmal stand ich auf der anderen Seite

Gemeinsam mit unserem Enduro-Trainer Dennis Schröter ging es vor allem darum, den jungen Fahrern hier und da einen Tipp mitzugeben.

Mal ging es um eine Linie.

Mal um eine bestimmte Passage.

Und manchmal einfach darum, vor einer Prüfung etwas Ruhe reinzubringen.

Denn die Nervosität war deutlich zu spüren.

Und ganz ehrlich: Teilweise wahrscheinlich bei den Eltern sogar stärker als bei den Kindern.

Schließlich fährt man nicht jedes Wochenende einen Bundesendlauf.

Wenn es für den eigenen Nachwuchs plötzlich um Sekunden, Platzierungen und die Mannschaftswertung geht, steigt der Puls eben nicht nur unter dem Helm.

Unsere Aufgabe bestand deshalb auch darin, alle immer wieder daran zu erinnern, worum es im Nachwuchssport neben dem Ergebnis ebenfalls geht:

Erfahrungen sammeln.

Sich weiterentwickeln.

Und vor allem Spaß am Endurosport haben.

Berlin-Brandenburg räumt ab

Sportlich lief es für unsere Mannschaften richtig stark.

Wir waren gleich mit zwei Teams vertreten und konnten zeigen, wie gut der Nachwuchs in Berlin-Brandenburg inzwischen aufgestellt ist.

Brandenburg 1 holte den Sieg in der Mannschaftswertung.

Ein richtig starkes Ergebnis und eine tolle Belohnung für die Leistungen der jungen Fahrer.

Doch auch Brandenburg 2 war ganz dicht dran.

Das Team verpasste Platz drei nur denkbar knapp.

Damit haben beide Mannschaften eindrucksvoll gezeigt, dass Berlin-Brandenburg beim Enduro-Nachwuchs bundesweit ein ordentliches Wörtchen mitzureden hat.

Motorsport aus einer neuen Perspektive

Für mich persönlich war es spannend, den Sport einmal so intensiv von der anderen Seite zu erleben.

Als Fahrer konzentriert man sich normalerweise auf die eigene Runde, die eigenen Zeiten und darauf, möglichst wenige Fehler zu machen.

Als Betreuer sieht man plötzlich ganz andere Dinge.

Wie geht ein junger Fahrer mit Nervosität um?

Wo kann ein kleiner Tipp helfen?

Wann sollte man motivieren?

Und wann ist es vielleicht besser, einfach Ruhe auszustrahlen und den Fahrer machen zu lassen?

Gerade solche Veranstaltungen zeigen, wie wichtig gute Nachwuchsarbeit im Motorsport ist.

Talent ist natürlich eine wichtige Grundlage.

Mindestens genauso entscheidend sind aber die Menschen dahinter.

Trainer, Vereine, Betreuer und natürlich die Eltern investieren unzählige Wochenenden, bereiten Motorräder vor, fahren quer durch Deutschland und ermöglichen ihren Kindern überhaupt erst, diesen Sport auszuüben.

Das darf man ruhig einmal erwähnen.

Am Ende konnten wir Fürstenwalde mit einem Mannschaftssieg, einem beinahe zweiten Podiumsplatz und vielen starken Einzelleistungen unserer Nachwuchsfahrer verlassen.

Für den ADAC Berlin-Brandenburg war das definitiv ein Bundesendlauf, auf den man stolz sein kann.

Und wer weiß?

Vielleicht stand dort am Wochenende bereits der eine oder andere Enduro-Pilot am Start, über den wir in ein paar Jahren noch deutlich mehr hören werden.

Ausblick: Jetzt beginnt der Saisonendspurt

Wenn ich auf den September zurückblicke, kann ich wirklich zufrieden sein.

Sportlich war das ein richtig starker Monat.

Der Mannschaftssieg bei den Cross Finals, mein bislang bestes Saisonergebnis in der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft und die vielen Erlebnisse rund um den Motorsport haben ordentlich Motivation für die letzten Rennen des Jahres gebracht.

Aber auch abseits der Rennstrecke kann ich zumindest kurz durchatmen.

Mitte Oktober startet für mich das neue Semester.

Im September musste ich neben dem Rennsport noch mein erstes Praktikum an der Uni absolvieren und einige Prüfungen hinter mich bringen.

Auch das ist geschafft.

Damit kann ich auch dort einen wichtigen Haken setzen.

Viel Zeit zum Füßehochlegen bleibt trotzdem nicht.

Im Oktober warten nämlich noch einmal zwei echte Highlights auf mich.

Das Finale der Motocross-Landesmeisterschaft in Dreetz und anschließend das Finale der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft in Streitberg.

Bis dahin heißt es also:

Trainieren, fit bleiben und noch einmal die letzten Reserven für den Saisonendspurt mobilisieren.

Nach diesem September ist die Motivation jedenfalls da.

Mal schauen, was der Oktober für mich bereithält.

Ich werde berichten!

Bis bald an der Strecke!
Euer Felix

Quelle: Felix Melnikoff, Fotos von Full ActionMedia

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