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Enduro Cup & Pokal 2026: Dramatisches Saisonfinale in Kempenich – alle Meister stehen fest!

Deutscher Enduro Cup 2026

Spannender hätte das Saisonfinale des Deutschen Enduro Cups und Deutschen Enduro Pokals 2026 kaum verlaufen können! In Kempenich in der Vulkaneifel kämpften rund 150 Enduro-Fahrerinnen und -Fahrer um die letzten Meisterschaftspunkte. Auf einer anspruchsvollen 55 Kilometer langen Runde mit zwei abwechslungsreichen Sonderprüfungen wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Am Ende durften unter anderem Janik Koßack, Jonathan Petter, Jannis Schwabe, Sirko Bühnemann, Stefan Müller und Lisa Richter jubeln. Besonders die Titelentscheidungen in der Jugendklasse und bei den Damen sorgten bis zum Schluss für Spannung.

Dabei stand die Veranstaltung zunächst unter keinem guten Stern: Heftige Sturmböen und Regenfälle hatten in der Nacht vor dem Rennen Teile der Streckenmarkierungen beschädigt. Doch dank des engagierten Einsatzes des MSC Kempenich e.V. im ADAC konnte das Finale mit einer Stunde Verspätung erfolgreich gestartet werden.

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55 Kilometer Enduro-Action durch die Vulkaneifel

Nachdem bereits eine Woche zuvor die Titelentscheidungen in der Deutschen Enduro-Meisterschaft gefallen waren, richtete sich der Blick der nationalen Enduro-Szene nun auf den Deutschen Enduro Cup (DEC) und den Deutschen Enduro Pokal.

Der MSC Kempenich hatte für das große Saisonfinale erneut eine abwechslungsreiche Strecke durch die Eifel zusammengestellt. Die rund 55 Kilometer lange Runde bot eine Mischung aus anspruchsvollen Geländeabschnitten, schnellen Passagen und zwei Sonderprüfungen, die den Fahrern alles abverlangten.

Je nach Wettbewerb mussten unterschiedliche Distanzen zurückgelegt werden:

  • Deutscher Enduro Cup: Vier Runden mit insgesamt rund 220 Kilometern Fahrstrecke.
  • Deutscher Enduro Pokal: Drei Runden mit insgesamt rund 165 Kilometern Fahrstrecke.
  • Sonderprüfungen: Ein technisch anspruchsvoller Endurotest in einer Sandgrube sowie ein schneller Cross-Test auf einem Acker vor Kempenich.

Endurotest: Steinfelder, Auf- und Abfahrten und schwierige Linienwahl

Der Endurotest führte durch eine bekannte Sandgrube, die mit zahlreichen Auf- und Abfahrten, Steinfeldern und schnellen Streckenabschnitten aufwartete.

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Hier war nicht allein die Geschwindigkeit entscheidend. Wer eine saubere Linie fand, sein Motorrad präzise durch das Gelände steuerte und möglichst wenig Energie verbrauchte, konnte wertvolle Sekunden herausholen.

Vor allem im Verlauf der Veranstaltung spielte die körperliche Fitness eine zunehmend wichtige Rolle. Die unruhige Streckenführung verlangte höchste Konzentration, während die Fahrer gleichzeitig ihren Rhythmus finden mussten.

Cross-Test: Vollgas auf dem Acker

Ein völlig anderes Bild bot sich beim Cross-Test auf dem bekannten Acker kurz vor Kempenich.

Auf dem schnellen Kurs kam es insbesondere auf präzise Bremspunkte, hohe Kurvengeschwindigkeiten und eine optimale Traktion an. Kleine Fehler konnten bereits entscheidende Zehntelsekunden kosten.

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Gerade die unterschiedlichen Charakteristiken der beiden Sonderprüfungen machten das Saisonfinale so interessant: Während manche Fahrer im technisch anspruchsvollen Endurotest besonders stark waren, konnten andere ihre Vorteile auf dem schnellen Cross-Test ausspielen.

Sturm und Regen sorgen für einen verspäteten Start

Am Samstag zeigte sich die Vulkaneifel zunächst von ihrer schönsten Seite. Bei sonnigem Herbstwetter deutete wenig darauf hin, welche Herausforderungen in der Nacht noch auf den Veranstalter zukommen würden.

Kräftige Windböen und Regenfälle zogen über die Region hinweg und hinterließen deutliche Spuren. Besonders die Streckenmarkierungen und Absperrungen der beiden Sonderprüfungen waren betroffen.

Der MSC Kempenich reagierte umgehend und entschied, den Start um eine Stunde nach hinten zu verschieben.

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Statt um 8:00 Uhr starteten die ersten Fahrer deshalb erst um 9:00 Uhr. Die zusätzliche Zeit nutzten die Helfer, um die Strecken zu kontrollieren, beschädigte Markierungen zu reparieren und einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.

Die Entscheidung zahlte sich aus. Pünktlich zum Rennbeginn ließen die Regenschauer nach, und im Laufe des Tages entwickelte sich das Wetter zu einem freundlichen Herbsttag.

Auch die Sonderprüfungen hatten die Niederschläge erstaunlich gut überstanden. Damit waren die Voraussetzungen für ein sportlich hochklassiges Saisonfinale gegeben.

Deutscher Enduro Cup 2026: Janik Koßack holt den Gesamttitel – Jonathan Petter triumphiert in der E1B

DEC · GESAMTWERTUNG UND E1B

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Eines der spannendsten Duelle des gesamten Renntages lieferten sich Jonathan Petter und Janik Koßack. Beide Beta-Piloten kämpften nicht nur um den Tagessieg in der Klasse E1B, sondern hatten auch wichtige Meisterschaftsentscheidungen im Blick.

Von Beginn an entwickelte sich ein enger Zweikampf, bei dem sich keiner der beiden entscheidend absetzen konnte.

Petter erwischte den besseren Start und behauptete über den gesamten Renntag seine Führung. Allerdings blieb Koßack stets in Schlagdistanz. Der Abstand zwischen den beiden bewegte sich durchgehend innerhalb von zehn Sekunden.

Besonders interessant waren dabei die unterschiedlichen Stärken der beiden Fahrer.

Im technisch anspruchsvollen Endurotest gelang es Jonathan Petter wiederholt, die bessere Linie zu finden und seinen Vorsprung zu verteidigen. Janik Koßack konterte dagegen auf dem schnellen Acker-Cross-Test, wo er mit hohem Tempo und guter Traktion wichtige Sekunden zurückholte.

Ein ständiges Hin und Her, bei dem die Entscheidung bis zum letzten Test offenblieb.

Am Ende brachte Petter seinen knappen Vorsprung ins Ziel und sicherte sich damit gleich zwei Erfolge: den Tagessieg in Kempenich und den Meistertitel in der E1B-Klasse des Deutschen Enduro Cups 2026.

Doch auch Janik Koßack hatte allen Grund zum Feiern.

Mit dem zweiten Platz beim Saisonfinale krönte er sich zum Gesamtsieger des Deutschen Enduro Cups 2026.

Besonders bemerkenswert: Koßack hatte keinen einfachen Saisonstart erlebt. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, steigerte er sich von Veranstaltung zu Veranstaltung und sammelte kontinuierlich wertvolle Punkte.

Diese Konstanz machte sich nun bezahlt.

Auch abseits der Sonderprüfungen zeigten beide Fahrer echten Sportsgeist. Trotz der intensiven Rivalität war ihr Duell über die gesamte Saison von gegenseitigem Respekt geprägt. Nach dem Zieleinlauf gratulierten sich beide zu ihren Erfolgen.

Christopher Schmidt sichert sich den E2B-Titel

DEC · E2B

Auch für Christopher Schmidt endete die Saison 2026 mit einem großen Erfolg.

Der KTM-Pilot belegte in Kempenich den dritten Platz in der klassenübergreifenden Tageswertung des Deutschen Enduro Cups und sicherte sich gleichzeitig den Meistertitel in der Klasse E2B.

Schmidt hatte sich über die gesamte Saison hinweg mit konstanten Leistungen eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Beim Finale in der Vulkaneifel konnte er die nötigen Punkte sammeln, um den Titel endgültig perfekt zu machen.

Damit zahlte sich seine kontinuierliche Arbeit über die gesamte Meisterschaft aus.

Paul Hempel ist E3B-Meister 2026

DEC · E3B

In der hubraumstarken E3B-Klasse durfte sich Paul Hempel über den Meistertitel freuen.

Der Beta-Fahrer war mit einer 300-Kubik-Zweitaktmaschine unterwegs und hatte während der Saison mehrfach seine Geschwindigkeit unter Beweis gestellt.

Regelmäßige Podiumsplatzierungen bildeten die Grundlage für seinen Titelgewinn. Zwar verlief nicht jede Veranstaltung nach Plan, doch Hempel ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen.

Am Ende setzte er sich in der Meisterschaft durch und krönte seine Leistungen mit dem E3B-Titel im Deutschen Enduro Cup 2026.

Enduro-Jugend: Jannis Schwabe gewinnt seinen ersten nationalen Meistertitel

NACHWUCHS · JUGENDKLASSE

Besonders nervenaufreibend verlief das Saisonfinale für Jannis Schwabe aus Thüringen.

Der junge Sherco-Pilot war punktgleich mit seinem direkten Meisterschaftskonkurrenten nach Kempenich gereist. Damit war klar: Das Finale würde über den Titel entscheiden.

Entsprechend groß war die Anspannung vor dem Start.

Schwabe fand zunächst gut ins Rennen und konnte bereits in der ersten Runde solide Prüfungszeiten erzielen. Von Sonderprüfung zu Sonderprüfung gelang es ihm, sich weiter zu steigern.

Allerdings ging er nicht jedes Risiko ein. Angesichts des möglichen Titelgewinns entschied sich Schwabe mehrfach für eine sichere Fahrweise, um unnötige Fehler oder einen möglichen Ausfall zu vermeiden.

In der Tageswertung musste er sich schließlich Maximilian Furth geschlagen geben. Doch der zweite Platz reichte aus, um die Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Jannis Schwabe ist damit Jugendmeister 2026 und feiert seinen ersten großen nationalen Titel.

Jannis Schwabe über das spannende Finale in Kempenich

Nach dem Rennen schilderte der frischgebackene Meister, wie sehr ihn der Titelkampf während des gesamten Tages beschäftigt hatte:

„Der Tag war von Anfang an sehr mit Anspannung verbunden, weil ich mit meinem Kontrahenten punktgleich angereist bin.

Ich kam ganz gut rein und konnte eine relativ gute erste Runde fahren. Ich konnte mich von Prüfung zu Prüfung ein bisschen steigern. Trotzdem bin ich teilweise sehr auf Sicherheit gefahren, um die Saison einfach sauber zu Ende zu bringen.

Die Anspannung ist den ganzen Tag über mitgefahren, mit dem Gedanken an den Titel. Am Ende hat es gereicht und ich konnte mir mit Platz 2 am Renntag den Meistertitel in der Klasse Jugend sichern.

Auch wenn ich jetzt rückblickend gerne vom Kopf her freier gefahren wäre und mehr gepusht hätte, bin ich einfach nur mega happy über den Titel.“

Nächster Schritt: Juniorenklasse 2027 auf der Sherco 250

Lange ausruhen möchte sich der Thüringer auf seinem Titel allerdings nicht.

Für die kommende Saison 2027 ist bereits der nächste Karriereschritt geplant. Schwabe möchte mit einer 250-Kubik-Sherco in die Juniorenklasse aufsteigen.

Dort wartet eine neue Herausforderung mit stärkerer Konkurrenz und höheren sportlichen Anforderungen.

Nach seinem erfolgreichen Jahr in der Jugendklasse dürfte Schwabe zu den interessanten Nachwuchsfahrern gehören, die man auch 2027 im Blick behalten sollte.

Sirko Bühnemann dominiert die Senioren und holt den Meistertitel

SENIOREN

Bei den Senioren stand erneut das Duell zwischen Sirko Bühnemann und Dirk Peter im Mittelpunkt.

Bühnemann reiste mit der besseren Ausgangslage zum Saisonfinale nach Kempenich und machte vom ersten Test an deutlich, dass er sich den Titel nicht mehr nehmen lassen wollte.

Seine Bilanz war beeindruckend: Sechs Sonderprüfungen, sechs Bestzeiten!

Damit ließ Bühnemann der Konkurrenz am Finaltag keine Chance und sicherte sich souverän den Tagessieg sowie den Meistertitel in der Seniorenklasse.

Bemerkenswert war die Leistung auch deshalb, weil die Bodenverhältnisse in Kempenich eigentlich nicht zu seinen bevorzugten Bedingungen gehören.

Bühnemann gilt als erfahrener Sandspezialist. Der harte Untergrund der Eifel liegt ihm dagegen weniger. Umso höher ist seine Leistung beim Saisonfinale einzuordnen.

Dirk Peter kehrt mit einer KTM 125 2-Takt zu seinen Anfängen zurück

Neben der Meisterschaftsentscheidung sorgte Dirk Peter für eine besondere Geschichte.

Der erfahrene Enduro-Pilot ging in Kempenich mit einer KTM 125 cm³ Zweitaktmaschine an den Start.

Damit schloss sich für ihn ein Kreis: Bereits bei seiner ersten Geländefahrt im Jahr 1999 war Peter auf einem Motorrad mit genau diesem Motorkonzept unterwegs gewesen.

27 Jahre später kehrte er in seinem letzten Jahr in der Seniorenklasse gewissermaßen zu seinen motorsportlichen Wurzeln zurück.

Auch Thomas Frank setzte auf eine persönliche Reise in die Vergangenheit. Er startete beim Saisonfinale mit einer Suzuki DR-Z 400 – jenem Motorradtyp, auf dem er einst seine ersten Erfahrungen im Endurosport gesammelt hatte.

Frank belegte am Ende den vierten Platz in der Seniorenwertung.

Stefan Müller: 41 Jahre nach seinem Karrierebeginn Meister in Kempenich

SUPER-SENIOREN

Eine ebenso beeindruckende Geschichte schrieb Stefan Müller bei den Super-Senioren.

Der Routinier dominierte das Saisonfinale nahezu nach Belieben und gewann ebenfalls sämtliche sechs Sonderprüfungen.

Mit dieser makellosen Leistung machte Müller den Tagessieg und den Meistertitel im Deutschen Super-Senioren-Cup 2026 perfekt.

Doch der Erfolg hatte noch eine ganz besondere persönliche Bedeutung.

Vor genau 41 Jahren hatte Stefan Müller in Kempenich seine Enduro-Karriere begonnen.

Mehr als vier Jahrzehnte später kehrte er an diesen traditionsreichen Veranstaltungsort zurück und durfte dort einen weiteren Meistertitel feiern.

Ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass die Begeisterung für den Endurosport auch nach vielen Jahren ungebrochen sein kann.

Damenmeisterschaft 2026: Lisa Richter dreht den Titelkampf gegen Vanessa Danz

DAMEN

Eine der größten Überraschungen des Saisonfinales gab es bei den Damen.

Vor dem Rennen hatte Vanessa Danz die besten Karten auf den Titel. Sie reiste als Meisterschaftsführende nach Kempenich und wollte ihren Vorsprung beim letzten Saisonlauf verteidigen.

Ihre Teamkollegin Lisa Richter hatte dagegen kaum noch mit dem Gewinn der Meisterschaft gerechnet. Gedanklich hatte sie sich bereits auf den Vizetitel eingestellt.

Doch auf der Strecke entwickelte sich die Situation anders als erwartet.

Richter kam mit jeder Sonderprüfung besser in Fahrt. Die KTM-Pilotin fand zunehmend ihren Rhythmus, fühlte sich auf ihrem Motorrad immer wohler und verbesserte kontinuierlich ihre Zeiten.

Schließlich übernahm sie die Führung in der Tageswertung und brachte diese erfolgreich ins Ziel.

Mit dem Tagessieg sicherte sich Lisa Richter gleichzeitig den Meistertitel 2026 bei den Damen.

Punktgleichheit entscheidet sich über die Saisonsiege

Dramatischer hätte die Entscheidung kaum sein können.

Nach dem letzten Rennen lagen Lisa Richter und Vanessa Danz in der Meisterschaft punktgleich.

Den Ausschlag gab deshalb die Anzahl der erzielten Tagessiege.

Mit zwei Saisonsiegen hatte Richter die bessere Bilanz und durfte sich somit über den Meistertitel freuen.

Für die KTM-Pilotin kam dieser Triumph selbst überraschend. Entsprechend überwältigt war sie nach dem Zieleinlauf.

Der Titelkampf zeigte eindrucksvoll, wie eng die Leistungsdichte bei den Damen war und wie wichtig es ist, bis zur letzten Sonderprüfung konzentriert zu bleiben.

ADAC Hessen-Thüringen gewinnt die Mannschaftswertung

Auch in der Mannschaftswertung des Deutschen Enduro Cups wurde beim Saisonfinale noch einmal um jede Sekunde gekämpft.

Den Tagessieg sicherte sich die Mannschaft des ADAC Hessen-Thüringen e.V., die sich in Kempenich gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte.

Damit gab es neben den zahlreichen Einzelentscheidungen auch in der Teamwertung einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Alle wichtigen Titelentscheidungen beim Saisonfinale 2026 im Überblick

Klasse / WertungMeister 2026
Deutscher Enduro Cup – GesamtJanik Koßack
E1BJonathan Petter
E2BChristopher Schmidt
E3BPaul Hempel
JugendJannis Schwabe
SeniorenSirko Bühnemann
Super-SeniorenStefan Müller
DamenLisa Richter

Zusätzlich gewann ADAC Hessen-Thüringen e.V. die Mannschafts-Tageswertung in Kempenich.

MSC Kempenich sorgt trotz Wetterkapriolen für gelungenes Enduro-Finale

Mit dem letzten Zieleinlauf ging eine abwechslungsreiche Saison 2026 des Deutschen Enduro Cups und Deutschen Enduro Pokals zu Ende.

Das Finale in Kempenich bot noch einmal alles, was den Endurosport ausmacht: eine anspruchsvolle Geländerunde, schnelle und technische Sonderprüfungen, spannende Zweikämpfe, knappe Meisterschaftsentscheidungen und emotionale Momente.

Besondere Anerkennung verdient der MSC Kempenich e.V. im ADAC mit seinem gesamten Organisationsteam.

Die starken Windböen und Regenfälle in der Nacht vor dem Rennen hatten kurzfristig zusätzliche Arbeiten notwendig gemacht. Dank des Einsatzes der zahlreichen Helfer konnten die Schäden rechtzeitig beseitigt und die Veranstaltung sicher durchgeführt werden.

Auch das positive Feedback der Teilnehmer unterstrich, welchen Stellenwert das traditionsreiche Enduro-Rennen in der Vulkaneifel genießt.

Für die Fahrerinnen und Fahrer geht es nun in die Winterpause. Während einige ihren Meistertitel feiern dürfen, richten andere bereits den Blick auf die Saison 2027.

Enduro.de gratuliert allen Meistern, Klassensiegern und Platzierten der Saison 2026!

Ergebnisse Deutscher Enduro Cup & Pokal 2026

Alle offiziellen Ergebnisse, Klassenwertungen und Meisterschaftsstände findet ihr unter:

www.enduro-dm.de – Offizielle Ergebnisse und Meisterschaftswertungen

Textgrundlage: Alexander Gehlert / ADAC Enduro · Fotos: Marcel Sänger / ADAC Enduro

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