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AUNER HardEnduroSeries Germany: Reisersberg schreibt Geschichte – Henry Strauss gewinnt das 50. Rennen der Serie, Endurosprint feiert erfolgreiche Premiere

AUNER HardEnduroSeries Germany Reisersberg

Die AUNER HardEnduroSeries Germany hat im bayerischen Reisersberg ein weiteres dickes Ausrufezeichen gesetzt. Im legendären Hexenkessel wurde am Wochenende des 27. und 28. Juni 2026 nicht nur das 50. Rennen der Seriengeschichte ausgetragen, sondern gleichzeitig auch ein neues Kapitel aufgeschlagen: Erstmals fand ein komplettes HESG-Wochenende mit zwei eigenständigen Meisterschaftsläufen statt.

Am Samstag stand der klassische HESG-Rennmodus mit ACE Bikes Prolog Award, Gruppenrennen und Finale auf dem Programm. Am Sonntag folgte die Premiere eines Endurosprints mit Zeitkontrollen und gewertetem Extremtest. Sportlich war Henry Strauss an beiden Tagen das Maß der Dinge. Der KTM-Pilot gewann sowohl das historische Jubiläumsrennen am Samstag als auch den neuen Endurosprint am Sonntag und baute damit seine Führung in der Meisterschaft weiter aus.

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Doch nicht nur die Strecke hatte es in sich. Bei Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius wurde Reisersberg zum bislang heißesten Rennwochenende in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany. Fahrer, Helfer, Teams und Zuschauer mussten an beiden Tagen ordentlich leiden – und trotzdem wurde das Jubiläum zu einem vollen Erfolg.

50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany im Hexenkessel Reisersberg

Das Jubiläumswochenende in Reisersberg war in vielerlei Hinsicht besonders. Nach zunächst eher verhaltenen Anmeldezahlen füllte sich das Starterfeld in den letzten Tagen vor der Veranstaltung noch deutlich. Am Ende gingen an beiden Renntagen jeweils über 100 Fahrer an den Start und sorgten damit für einen würdigen Rahmen beim 50. Rennen der Serie.

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Der MCC Reisersberg und die HESG-Organisation hatten sich intensiv auf die extremen Bedingungen vorbereitet. Angesichts der hohen Temperaturen wurden zusätzliche Maßnahmen zum Hitzeschutz umgesetzt. Entlang der Strecke standen an zwei Stellen Wasserschläuche bereit, an denen sich die Fahrer während des Rennens abkühlen konnten. Zusätzlich stellte die HESG-Organisation im Start- und Zielbereich kostenlos Trinkwasser zur Verfügung.

Diese Vorkehrungen zahlten sich aus. Trotz der außergewöhnlichen Hitze verlief das Wochenende weitgehend problemlos. Bis auf einen hitzebedingten Zwischenfall konnten alle Wettbewerbe wie geplant durchgeführt werden. Gerade bei einem Hardenduro-Wochenende mit zwei Meisterschaftsläufen, langen Belastungsphasen und extremen Sektionen war das alles andere als selbstverständlich.

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Fakten: Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg 2026

Veranstaltung: Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg
Datum: 27. und 28. Juni 2026
Serie: AUNER HardEnduroSeries Germany
Besonderheit: 50. Rennen der Seriengeschichte und erste Doppelveranstaltung mit zwei Meisterschaftsläufen
Wetter: 35 Grad Celsius, sonnig
ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss, KTM
Sieger Samstag: Henry Strauss, KTM
Sieger Sonntag: Henry Strauss, KTM
Champion Öl Fastest Lap Samstag: Leon Hentschel, Beta, 13:39,995 Minuten
Champion Öl Fastest Lap Sonntag: Henry Strauss, KTM, 01:53,404 Minuten

Zwei unterschiedliche Herausforderungen an einem Wochenende

Sportlich hatte das Jubiläumswochenende in Reisersberg gleich zwei komplett unterschiedliche Gesichter. Am Samstag wurde der bekannte klassische Modus der AUNER HardEnduroSeries Germany gefahren. Nach dem ACE Bikes Prolog Award folgten die Gruppenrennen, ehe im großen Finale die besten Fahrer des Tages um den historischen Sieg beim 50. HESG-Rennen kämpften.

Am Sonntag wartete dagegen ein komplett neues Format auf die Teilnehmer. Erstmals wurde innerhalb der Serie ein Endurosprint mit Zeitkontrollen und gewertetem Extremtest ausgetragen. Damit bekam das Wochenende eine zusätzliche sportliche Würze, denn neben klassischem Hardenduro waren nun auch Enduro-Rhythmus, Konstanz und sauberes Fahren gegen die Uhr gefragt.

Besonders das Finale am Samstag hatte es in sich. Ein neu integriertes, extrem anspruchsvolles Steinfeld entwickelte sich schnell zu einer der Schlüsselstellen der Strecke. Dort trennten sich die Linien, dort entstanden Zeitabstände, und dort bekamen die Zuschauer jede Menge spektakuläre Szenen geboten.

ACE Bikes Prolog Award: Henry Strauss setzt die erste Bestmarke

Der Samstag begann pünktlich um 8:30 Uhr mit dem ACE Bikes Prolog Award. Noch waren die Temperaturen vergleichsweise angenehm, doch die Fahrer wussten bereits, dass ihnen ein körperlich brutaler Tag bevorstehen würde. Der kurze, aber technisch anspruchsvolle Prolog entschied wie gewohnt über die Startplätze für die Gruppenrennen.

Als einer der ersten Spitzenfahrer ging Henry Strauss auf die Strecke – und setzte direkt eine Zeit, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Der KTM-Pilot fuhr nahezu fehlerfrei und blieb als einziger Fahrer unter der Zwei-Minuten-Marke.

Zahlreiche Konkurrenten versuchten im weiteren Verlauf, diese Vorgabe zu unterbieten, doch niemand kam an Strauss heran. Leon Hentschel fuhr auf Rang zwei und sorgte damit gleichzeitig dafür, dass sich die beiden Titelrivalen in den Gruppenrennen zunächst aus dem Weg gingen. Die Ausgangslage für das spätere Finale war damit schon am Morgen hochspannend.

Auch Gaststarter Ramon Bregoli hinterließ im Prolog einen starken Eindruck. Der Italiener sicherte sich Rang drei und machte früh klar, dass mit ihm im weiteren Tagesverlauf zu rechnen sein würde.

Gruppenrennen: Henry Strauss und Leon Hentschel bleiben souverän

Bereits um 10:15 Uhr wurde das erste Gruppenrennen gestartet. Aufgrund der geplanten 90-minütigen Mittagspause begann das Rennprogramm in Reisersberg etwas früher als bei den bisherigen Saisonläufen. Die Entscheidung war angesichts der Hitze absolut nachvollziehbar, denn schon am Vormittag wurde klar: Dieser Tag würde brutal.

In den Anfangsrunden sorgte ein schräg verlaufender Hang für die ersten Probleme. Mehrere Fahrer fuhren sich dort fest, mussten kämpfen, rangieren und wertvolle Körner lassen. Mit zunehmender Renndauer fuhr sich die Passage jedoch immer besser ein, wodurch der Rennfluss deutlich runder wurde.

An der Spitze ließ Henry Strauss nichts anbrennen. Der Tabellenführer kontrollierte das Rennen von Beginn an, spulte Runde für Runde souverän ab und sicherte sich am Ende einen ungefährdeten Sieg. Hinter ihm fuhr Arvid Meyer auf seiner Stark Varg erneut ein starkes Rennen und belegte Rang zwei. Dritter wurde Luca Kropitsch, der sich damit ebenfalls eine sehr gute Ausgangsposition für das Finale verschaffte.

Im zweiten Gruppenrennen waren die Temperaturen nochmals deutlich höher. Trotzdem entwickelte sich auch hier ein hochwertiger Wettkampf. Leon Hentschel setzte sich früh vom Feld ab und fuhr einen souveränen Sieg ein. Dahinter überzeugte vor allem Max Eppelmann. Der Talentpool-Fahrer zeigte eine konstante und schnelle Leistung und wurde verdient Zweiter. Rang drei ging an Marc Wulf, der nach seiner verletzungsbedingten Pause ein gelungenes Comeback feierte.

Loris Solbrig schreibt mit der 85ccm-Maschine seine eigene Geschichte

Für das Finale qualifizierten sich aus beiden Gruppenrennen jeweils die besten 25 Fahrer. Ergänzt wurde das Feld durch die Gaststarter, sofern sie innerhalb dieser Platzierungen lagen.

Eine besondere Geschichte schrieb dabei Loris Solbrig. Der junge ACE Bikes KTM-Pilot schaffte es erstmals überhaupt mit seiner 85ccm-Maschine ins Finale der AUNER HardEnduroSeries Germany. Das ist in einem Feld mit deutlich leistungsstärkeren Motorrädern eine bemerkenswerte Leistung und zeigt einmal mehr, welches Talent in ihm steckt.

Neben dem Finaleinzug feierte Solbrig einen weiteren Sieg in der 85ccm-Klasse und sicherte sich damit bereits vorzeitig den Meistertitel. Auch in der Damenwertung gab es eine klare Siegerin: Julia Bittner setzte sich erneut durch, verwies Dorothea Maaz auf Rang zwei und baute ihre starke Saison weiter aus.

Finale: Henry Strauss gewinnt das historische 50. HESG-Rennen

Um 16:30 Uhr fiel der Startschuss zum großen Finale – und damit zum 50. Rennen in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany. Aus der ersten Startreihe gingen die beiden Titelrivalen Henry Strauss und Leon Hentschel ins Rennen. Trotz der hohen Temperaturen war die Spannung greifbar, denn alle warteten auf den direkten Schlagabtausch der beiden Topfahrer.

Den besseren Start erwischte zunächst Leon Hentschel. Der Beta-Pilot kam nach der ersten Runde als Führender zurück in den Start- und Zielbereich. Schon auf dieser ersten Runde kam es jedoch zu einer strittigen Szene, die später noch für Gesprächsstoff sorgen sollte.

Wie sich nach dem Rennen herausstellte, war an einer Streckenpassage ein Absperrband nach den Gruppenrennen offenbar nicht korrekt für das Finale umgebaut worden. Dadurch befuhr Henry Strauss an dieser Stelle unbeabsichtigt die kürzere Linie. Der Rennleiter des MCC Reisersberg reagierte allerdings sofort, hielt Strauss direkt danach kurz an und ließ ihn erst anschließend weiterfahren. Ein sportlicher Vorteil entstand Strauss dadurch nicht. Trotzdem wurde die Situation nach dem Rennen – passend zu den hochsommerlichen Temperaturen – ordentlich heiß diskutiert.

Auf der Strecke ließ sich Strauss davon nicht beeindrucken. Bereits in der zweiten Runde übernahm der X-GRIP-Pilot die Führung und setzte sich in den folgenden Umläufen leicht von Hentschel ab. Das neue Steinfeld entwickelte sich dabei immer wieder zur Schlüsselstelle, an der viel Zeit gewonnen, aber auch schnell alles verloren werden konnte.

In der Schlussphase startete Hentschel noch einmal eine Aufholjagd und verkürzte den Rückstand bis auf rund sechs Sekunden. Für einen Angriff auf die Spitze reichte es jedoch nicht mehr. Henry Strauss brachte seinen Vorsprung kontrolliert ins Ziel und gewann damit das historische 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany.

Rang zwei ging an Leon Hentschel. Matthis Millich komplettierte mit einer konstant starken Leistung das Gesamtpodium auf Platz drei.

Klassensiege am Samstag: Volland, Blazovich, Uebe und Fakler erfolgreich

Auch in den Klassen gab es am Samstag einige starke Leistungen. In der X-GRIP-Juniorenklasse setzte sich Gaststarter Leon Volland durch. Der schnelle Nachwuchsfahrer kündigte bereits an, in der Saison 2027 wieder regelmäßig in der AUNER HardEnduroSeries Germany antreten zu wollen.

Die Amateurwertung gewann Jakob Blazovich. In der Seniorenklasse war einmal mehr Kai Uebe nicht zu schlagen. Der Routinier setzte seine starke Saison fort und sicherte sich erneut den Klassensieg.

In der HESG-E ging der Tagessieg an Peter Fakler. Er profitierte ebenso wie Arvid Meyer von der Abwesenheit von Eric Seifert und sammelte wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft.

HESG 50 Races – Evening of Legends: Jubiläumsabend mit Gänsehautmomenten

Nach dem historischen 50. Rennen wurde am Samstagabend weiter gefeiert. Bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen fand der kleine Festakt „HESG 50 Races – Evening of Legends“ statt.

Durch den Abend führten Serienchef Denis Günther und Marcel Teucher, die vielen bereits von den Meisterehrungen zum Saisonende als Moderatoren bekannt sind. Gemeinsam blickten sie auf die Entwicklung der AUNER HardEnduroSeries Germany zurück und erinnerten an zahlreiche Höhepunkte aus den bisherigen 50 Rennen.

Neben dem Rückblick auf die vergangenen Jahre standen mehrere Interviews mit aktuellen und ehemaligen Fahrern auf dem Programm. Dabei ging es um persönliche Erlebnisse, besondere Rennen, emotionale Momente und die Entwicklung der Serie seit ihren Anfängen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Premiere eines neuen Highlightfilms. Das rund zehnminütige Video fasst die emotionalsten und spektakulärsten Momente der ersten 50 Rennen zusammen. Es wurde erstmals den Gästen der Jubiläumsveranstaltung gezeigt und soll in den kommenden Tagen auf den offiziellen Kanälen der AUNER HardEnduroSeries Germany veröffentlicht werden.

Endurosprint-Premiere am Sonntag: Neues Format kommt gut an

Nach dem Jubiläumsabend ging es am Sonntag direkt mit dem zweiten Meisterschaftslauf des Wochenendes weiter. Zum ersten Mal in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany wurde ein klassischer Endurosprint mit Zeitkontrollen und gewertetem Extremtest ausgetragen.

Im Vorfeld waren viele Fahrer dem neuen Format noch mit einer gewissen Skepsis begegnet. Nach dem Renntag fiel das Fazit jedoch deutlich positiver aus. Die Kombination aus klassischem Enduro, Zeitkontrollen und Hardenduro-Elementen kam bei vielen Teilnehmern gut an. Vor allem der Mix aus Konzentration, Tempo und technischen Herausforderungen brachte frischen Wind in die Serie.

Ein kleiner Kritikpunkt blieb allerdings: Aus Sicht vieler Fahrer hätte der Extremtest etwas länger ausfallen können. Genau solche Erkenntnisse sind für die Weiterentwicklung des Formats wertvoll und dürften in den kommenden Jahren eine Rolle spielen.

Henry Strauss dominiert den Endurosprint

Sportlich musste der Sonntag ohne Leon Hentschel stattfinden, der nicht mehr an den Start ging. Dadurch bekam Tabellenführer Henry Strauss die Chance, seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Und genau diese Chance nutzte der KTM-Pilot eindrucksvoll.

Strauss präsentierte sich über den gesamten Renntag in absoluter Topform. In allen sechs gewerteten Extremtests setzte er die schnellste Zeit. Damit ließ er der Konkurrenz keine echte Möglichkeit, Druck aufzubauen. Am Ende gewann Strauss souverän den Endurosprint, feierte bereits seinen vierten Saisonsieg und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Hinter dem dominierenden Sieger entwickelte sich allerdings ein spannender Kampf um die weiteren Podestplätze. Besonders Luca Kropitsch zeigte einen starken Renntag. Der Österreicher steigerte sich von Runde zu Runde, gewann die X-GRIP-Juniorenklasse und fuhr gleichzeitig auf den hervorragenden zweiten Platz im Championat.

Nur hauchdünn dahinter landete Matthis Millich auf Rang drei. Dem Fahrer des BETA Hardenduro Germany Teams fehlten am Ende nicht einmal zwei Sekunden, um Kropitsch noch von Platz zwei zu verdrängen. Damit zeigte auch Millich erneut, dass er in dieser Saison konstant zur Spitzengruppe gehört.

Weitere Klassensiege beim Endurosprint

In der Amateurklasse setzte sich am Sonntag Gaststarter Markus Schinkinger durch. Die Damenwertung ging erneut an Julia Bittner, die damit ein weiteres starkes Wochenende abrundete.

In der Seniorenklasse war wieder Kai Uebe erfolgreich. Besonders beeindruckend: Der Titelverteidiger belegte im Gesamtklassement Rang elf und zeigte damit, dass er nicht nur in seiner Klasse, sondern auch im Gesamtfeld weiterhin richtig stark unterwegs ist.

Dramatisch verlief der Renntag dagegen in der HESG-E. Lange Zeit lag Peter Fakler aussichtsreich im Rennen, ehe ihn ein technischer Defekt im Extremtest wertvolle Zeit kostete. Mehr als zehn Minuten gingen dadurch verloren, womit alle Hoffnungen auf den Tagessieg dahin waren.

Davon profitierte Arvid Meyer. Der Stark-Varg-Pilot sicherte sich den Sieg in der Elektroklasse und sammelte wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft.

Denis Günther: „Für uns war es ein echtes Mega-Wochenende“

Serienorganisator Denis Günther zog nach dem Jubiläumswochenende ein sehr positives Fazit und bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten:

„Zunächst möchten wir uns ganz herzlich bei allen Helfern des MCC Reisersberg sowie unserem gesamten HESG-Organisationsteam bedanken. Trotz der extremen Temperaturen haben alle Beteiligten hervorragende Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass wir ein rundum gelungenes Jubiläumswochenende durchführen konnten.

Für uns war es ein echtes Mega-Wochenende. Es hat einmal mehr gezeigt, wie gut die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation auch unter außergewöhnlichen Bedingungen funktioniert.

Ein großes Dankeschön gilt außerdem allen Fahrern, die trotz der Hitze den Weg nach Reisersberg gefunden haben. Besonders positiv war zu sehen, dass jeder sehr verantwortungsvoll mit der Situation umgegangen ist. Wer gemerkt hat, dass es körperlich zu anstrengend wurde, hat lieber kurz pausiert, anstatt unnötige Risiken einzugehen. Genau dieses verantwortungsbewusste Verhalten hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir das gesamte Wochenende trotz der Rekordtemperaturen nahezu problemlos durchführen konnten.

Jetzt freuen wir uns bereits auf die nächsten Läufe der Saison und darauf, den Schwung aus diesem besonderen Jubiläumswochenende mit nach Meltewitz zu nehmen.“

Ergebnisse

Alle Ergebnisse gibt es auf der offiziellen Webseite (LINK).

Sommerpause bis Meltewitz

Nach dem erfolgreichen Jubiläumswochenende in Reisersberg geht die AUNER HardEnduroSeries Germany nun in die Sommerpause. Weiter geht es erst am 13. September 2026 mit dem nächsten Meisterschaftslauf in Meltewitz.

Bis dahin können Fahrer, Teams, Helfer und Fans die intensiven Rennwochen Revue passieren lassen. Danach beginnt im Herbst die entscheidende Phase der Saison, in der in allen Klassen wichtige Punkte vergeben werden.

Mit dem historischen 50. Rennen, dem Doppelsieg von Henry Strauss, der erfolgreichen Premiere des Endurosprints und einem gelungenen Jubiläumsabend hat die AUNER HardEnduroSeries Germany in Reisersberg einen weiteren Meilenstein gesetzt. Der Hexenkessel hat geliefert – sportlich, organisatorisch und emotional.

Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany gibt es unter www.hardenduro-germany.de sowie auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der Serie.

Quelle: HESG, Fotos von Michel238pic / Michel Kuchel

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