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EnduroGP Wales 2026: Holcombe, Verona und Elgari holen die letzten WM-Titel – Garcia feiert 50. Klassensieg

EnduroGP Finale 2026

Die Paulo Duarte FIM EnduroGP World Championship 2026 ist entschieden. Beim siebten und letzten Saisonlauf, dem Forsiteservices GP of Wales, wurden am zweiten Renntag die noch offenen Weltmeistertitel vergeben. Auf den anspruchsvollen Sonderprüfungen in Wales entwickelte sich zum Abschluss noch einmal ein echtes Enduro-Drama – allen voran im Kampf um den Enduro2-Titel zwischen Andrea Verona und Zach Pichon.

Am Ende durfte Verona über seinen inzwischen neunten FIM-Enduro-Weltmeistertitel jubeln. In der Enduro3-Klasse sicherte sich der Brite Steve Holcombe seinen bereits zehnten WM-Titel, während Alberto Elgari erstmals den Titel in der Tsubaki Junior Enduro World Championship gewann.

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Auch sportlich setzte der letzte Renntag ein Ausrufezeichen: Der bereits feststehende EnduroGP-Weltmeister Josep Garcia beendete die Saison mit seinem 50. EnduroGP-Klassensieg.

Die Weltmeister des letzten Renntages in Wales

Die wichtigsten Entscheidungen des Finaltages:

  • Steve Holcombe gewinnt die Enduro3-Weltmeisterschaft
  • Andrea Verona wird Enduro2-Weltmeister
  • Alberto Elgari holt den Tsubaki Junior Enduro WM-Titel
  • Josep Garcia feiert seinen 50. EnduroGP-Klassensieg
  • Rachel Gutish gewinnt den letzten Lauf der Women’s Enduro Klasse
  • Lorna Lafont sichert sich den Junior Women’s Enduro World Cup
  • Pietro Scardina gewinnt als frisch gekrönter Youth-Weltmeister auch den Saisonabschluss

Andrea Verona gewinnt Enduro2-WM nach Sekundenkrimi gegen Zach Pichon

Spannender hätte die Entscheidung in der Enduro2-Weltmeisterschaft kaum ausfallen können. Vor dem finalen Renntag war zwischen Red Bull KTM Factory Racing-Pilot Andrea Verona und Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team noch alles offen.

Pichon warf im letzten Test der Saison noch einmal alles in die Waagschale und versuchte, Verona den Titel auf den letzten Kilometern abzunehmen. Der Italiener hielt dem Druck jedoch stand.

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Nach dem letzten Sondertest trennten Verona und Pichon lediglich sechs Sekunden.

Damit sicherte sich Andrea Verona nicht nur den zweiten Platz in der Tageswertung, sondern vor allem die FIM Enduro2 World Championship 2026.

Für Verona ist es ein weiterer Meilenstein in seiner ohnehin beeindruckenden Karriere. Der Italiener darf sich nun neunmaliger FIM Enduro World Champion nennen.

Gerade angesichts des enormen Drucks beim Saisonfinale war die Leistung besonders stark. Jeder kleine Fehler hätte den WM-Titel kosten können. Verona blieb jedoch konzentriert und brachte seinen Vorsprung bis ins Ziel.

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Steve Holcombe holt seinen zehnten WM-Titel

In der Enduro3-Kategorie ging der Weltmeistertitel an Steve Holcombe vom Sherco Racing Factory Team.

Für den Briten begann der Finaltag allerdings alles andere als optimal. Holcombe hatte Schwierigkeiten, seinen Rhythmus zu finden und erwischte einen vergleichsweise schweren Start in den Renntag.

Damit geriet seine komfortable Ausgangssituation zumindest zeitweise unter Druck, denn Brad Freeman vom Beta Factory Team lauerte als direkter Konkurrent um die Enduro3-Krone.

Holcombe fing sich jedoch im weiteren Tagesverlauf und konnte seine Position stabilisieren. Entscheidend war, dass er seinen Punktevorsprung gegenüber Freeman verteidigen konnte.

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Mit dem Titelgewinn schreibt der Brite weiter Enduro-Geschichte.

Der Enduro3-Titel 2026 ist bereits der zehnte FIM-Enduro-Weltmeistertitel seiner Karriere.

Gleichzeitig sorgte Holcombe dafür, dass Sherco zum zweiten Mal in Folge die Enduro3-Weltmeisterschaft gewinnen konnte.


Alberto Elgari ist Junior-Enduro-Weltmeister 2026

Auch bei den Junioren fiel in Wales die endgültige Entscheidung.

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Im Tsubaki FIM Junior Enduro World Championship sicherte sich Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team den Titel.

Der Italiener ging mit einer starken Ausgangsposition in den Finaltag und machte genau das, was in einer solchen Situation nötig ist: Er vermied unnötige Risiken und behielt die Meisterschaft im Blick.

Trotz des enormen Drucks hielt Elgari seine Nerven unter Kontrolle.

Mit Rang fünf in der Tageswertung brachte er seinen Vorsprung sicher ins Ziel und durfte anschließend seinen ersten FIM-Enduro-Weltmeistertitel feiern.

Elgari gewann dabei nicht nur die Gesamtwertung der Junioren, sondern sicherte sich zusätzlich den FIM Junior1 Enduro World Cup.

Der Titel im Junior2 Enduro World Cup ging dagegen an Romain Dagna vom Team KTM Pro Racing Sport.


Deutsche Fahrer – Endstände der Enduro-Weltmeisterschaft 2026

Auch mehrere deutsche Fahrer waren während der EnduroGP-Saison 2026 international im Einsatz.

Allen voran konnte Jeremy Sydow erneut zeigen, dass er zur erweiterten Weltspitze gehört. In der EnduroGP-Gesamtwertung beendete er die Saison auf Platz zwölf, während er in der Enduro1-Wertung sogar Rang vier erreichte.

Jeremy Sydow zieht positives Saisonfazit

Für Jeremy Sydow endet die EnduroGP-Saison 2026 mit einem insgesamt positiven Fazit. Der Deutsche beendete die Enduro1-Weltmeisterschaft auf Rang vier und zeigte insbesondere in der zweiten Saisonhälfte konstant starke Leistungen.

Beim Finale in Wales fühlte sich Sydow nach eigener Aussage grundsätzlich gut, auch wenn ihm einige Fehler Zeit kosteten. Zusätzlich war er während des gesamten Wochenendes gesundheitlich etwas angeschlagen.

Jeremy Sydow:

„Die Saison ist jetzt in Wales zu Ende gegangen. Heute war positiv und ich habe mich gut gefühlt, auch wenn mich einige Fehler etwas Zeit gekostet haben. Außerdem war ich das ganze Wochenende etwas angeschlagen, was natürlich nicht geholfen hat.

Insgesamt bin ich mit meiner Saison zufrieden. Der Start war mit meiner Verletzung und dem verpassten ersten Lauf natürlich nicht optimal, aber ich denke, dass ich gezeigt habe, wozu ich in der Lage bin.

Seit Finnland stand ich jedes Wochenende in meiner Klasse auf dem Podium und ich denke, damit können wir zufrieden sein. Die Saison ist dieses Jahr sehr früh vorbei, aber dadurch haben wir viel Zeit, uns auf das nächste Jahr vorzubereiten. Ich hoffe sehr, dass wir uns weiter steigern können und dann sehen, was wir erreichen können.“

Gerade die Entwicklung im weiteren Saisonverlauf unterstreicht Sydows starke Performance. Trotz der Verletzung zu Saisonbeginn und des verpassten ersten WM-Laufs kämpfte er sich bis auf Platz vier der Enduro1-Gesamtwertung nach vorne.

Besonders bemerkenswert war seine Konstanz ab dem Lauf in Finnland: Von diesem Zeitpunkt an stand Sydow bei jedem Rennwochenende in seiner Klasse auf dem Podium. Damit lieferte er zum Saisonende einen deutlichen Fingerzeig darauf, was bei einer vollständigen und verletzungsfreien Saison 2027 möglich sein könnte.

EnduroGP Gesamtwertung

12. Jeremy Sydow – 62 Punkte

Damit schließt Sydow die Saison innerhalb der Top 15 der EnduroGP-Gesamtwertung ab.

Enduro1 Wertung

4. Jeremy Sydow – 162 Punkte

Besonders stark fällt Sydows Bilanz in der E1-Kategorie aus. Mit 162 Punkten beendet er die Weltmeisterschaft auf einem starken vierten Gesamtrang und verpasst damit nur knapp das WM-Podium.

Enduro3 Wertung

11. Luca Fischeder – 24 Punkte

Luca Fischeder beendet die Enduro3-Saison auf Platz elf der Weltmeisterschaft.

Junioren Gesamtwertung

26. Leon Thoms – 1 Punkt

Leon Thoms wird in der Junioren-Gesamtwertung auf Position 26 geführt.

Junior2 Wertung

15. Leon Thoms – 28 Punkte

22. Garry Dittmann – 3 Punkte

In der Junior2-Kategorie erreicht Leon Thoms mit 28 Punkten den 15. Gesamtrang. Garry Dittmann beendet die Saison mit drei Punkten auf Position 22.

Open Zweitakt

9. Tim Apolle – 44 Punkte

Tim Apolle schafft es in der Open-Zweitakt-Wertung mit 44 Punkten in die Top 10 der Weltmeisterschaft.

Open Viertakt

26. Tietgen Wollschläger – 17 Punkte

Tietgen Wollschläger beendet die Open-Viertakt-Saison mit 17 Punkten auf Rang 26.


Josep Garcia beendet Saison mit seinem 50. EnduroGP-Klassensieg

Der bereits als EnduroGP-Champion feststehende Josep Garcia hatte am letzten Renntag trotzdem noch einen besonderen Grund zum Feiern.

Der Red Bull KTM Factory Racing-Pilot gewann den Finaltag in Wales und holte damit seinen 50. EnduroGP-Klassensieg seiner Karriere.

Garcia machte bereits auf der ersten Runde deutlich, dass er die Saison mit einem Sieg beenden wollte.

Nach Runde eins führte der Spanier mit zwölf Sekunden Vorsprung auf seinen KTM-Teamkollegen Andrea Verona.

Auch während der zweiten Runde konnte Garcia seine Spitzenposition behaupten. Verona und Zach Pichon erhöhten zwar den Druck, doch Garcia ließ sich nicht aus dem Konzept bringen.

Sein Vorsprung betrug weiterhin rund 13 Sekunden.

Mit zunehmender Renndauer wurden die Sonderprüfungen in Wales immer schwieriger. Die Strecken waren bereits stark beansprucht, wodurch Spurrinnen, aufgewühlter Untergrund und schwierige Linienwahl zusätzlich zum Faktor wurden.

Garcia hielt sein Tempo dennoch hoch und verwaltete seinen Vorsprung kontrolliert.

Auch den letzten EXPOTRADE Cross Test der Saison absolvierte er erfolgreich und brachte damit seinen 50. Klassensieg unter Dach und Fach.


Verona schlägt Pichon im Kampf um Platz zwei

Hinter Garcia spielte sich gleichzeitig der große Showdown um die Enduro2-Weltmeisterschaft ab.

Andrea Verona und Zach Pichon kämpften nicht nur um die Positionen in der Tageswertung, sondern gleichzeitig um den Weltmeistertitel.

Am Ende hatte Verona die Nase vorne.

Der KTM-Pilot wurde Zweiter und schlug Pichon um gerade einmal sechs Sekunden.

Pichon beendete den Tag damit auf Rang drei.

Auf Platz vier folgte bei seinem Heim-Grand-Prix Nathan Watson vom Beta Factory Team.

Auch um Platz fünf ging es extrem eng zu. Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing fehlten am Ende lediglich drei Sekunden auf Watson.

EnduroGP Tagesergebnis – Spitze

  1. Josep Garcia
  2. Andrea Verona
  3. Zach Pichon
  4. Nathan Watson
  5. Morgan Lesiardo

Rachel Gutish beendet Women’s-Enduro-Saison mit Sieg

Auch in der Expotrade Women’s Enduro Klasse stand am letzten Renntag noch einmal hochklassiger Endurosport auf dem Programm.

Die bereits zweimalige Weltmeisterin Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team wollte eine ohnehin herausragende Saison unbedingt mit einem weiteren Sieg beenden.

Das gelang der US-Amerikanerin eindrucksvoll.

Gutish gewann bereits die ersten drei Sonderprüfungen des Tages und setzte sich früh von ihren Konkurrentinnen ab.

Auch anschließend ließ sie nicht locker und baute ihren Vorsprung weiter aus.

Nach dem letzten Test gewann Rachel Gutish den Renntag mit einem beeindruckenden Vorsprung von 53 Sekunden.


Rosie Rowett wird Zweite vor Nieve Holmes

Nach ihrem Sieg am ersten Renntag hatte Rosie Rowett, ebenfalls für das RIEJU Factory Team unterwegs, auf den Doppelsieg beim Heimrennen gehofft.

Am Sonntag konnte sie das Tempo von Gutish jedoch nicht vollständig mitgehen.

Stattdessen musste sie sich gegen Nieve Holmes vom ET James Sherco UK Team verteidigen.

Zwischen den beiden britischen Fahrerinnen entwickelte sich ein enger Kampf um Platz zwei.

Rowett setzte sich schließlich mit lediglich 8,89 Sekunden Vorsprung durch.

Damit lautete das Podium:

  1. Rachel Gutish
  2. Rosie Rowett
  3. Nieve Holmes

Interessanterweise entspricht dieses Tagespodium gleichzeitig der endgültigen Reihenfolge in der Weltmeisterschaft.

Rachel Gutish beendet die Saison als Weltmeisterin, Rosie Rowett wird Vizeweltmeisterin und Nieve Holmes schließt die Saison auf WM-Rang drei ab.


Lorna Lafont gewinnt Junior Women’s Enduro World Cup

In der Expotrade Junior Women’s Enduro Klasse setzte sich die Französin Lorna Lafont auf Husqvarna durch.

Lafont fuhr einen souveränen Sieg heraus und verwies ihre französische Landsfrau Charlene Boudon auf Fantic auf den zweiten Platz.

Mit diesem Erfolg sicherte sich Lorna Lafont gleichzeitig den Gesamtsieg im Expotrade FIM Junior Women’s Enduro World Cup 2026.


Leo Joyon gewinnt Junioren-Finale – Titel geht an Elgari

Während Alberto Elgari den Weltmeistertitel kontrolliert nach Hause brachte, gehörte der Tagessieg bei den Junioren einem anderen Fahrer.

Leo Joyon vom Triumph Factory Racing Team zeigte erneut eine beeindruckende Leistung.

Der Franzose befindet sich seit der zweiten Saisonhälfte in außergewöhnlich starker Form und schien sich auch unter den schwierigen Bedingungen in Wales äußerst wohlzufühlen.

Joyon setzte sich deutlich vom restlichen Feld ab und gewann den Tag mit einem Vorsprung von 38 Sekunden.


Kevin Cristino schlägt Manuel Verzeroli um eine Sekunde

Hinter Joyon ging es dagegen extrem knapp zu.

Kevin Cristino vom NSA Racing Team fuhr auf Platz zwei.

Der Italiener setzte sich dabei gegen Manuel Verzeroli vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team durch.

Zwischen beiden Fahrern lag nach dem letzten Test gerade einmal eine Sekunde.

Auf Platz vier folgte Will Dennett vom Johansson MPE Team.

Alberto Elgari konzentrierte sich dagegen auf das Wesentliche. Mit Platz fünf in der Tageswertung verteidigte er seine WM-Führung und machte den Titel perfekt.

Junioren Tagesergebnis – Spitze

  1. Leo Joyon
  2. Kevin Cristino
  3. Manuel Verzeroli
  4. Will Dennett
  5. Alberto Elgari

Pietro Scardina gewinnt auch das Youth-Finale

In der Putoline Oil FIM Youth Enduro Klasse ging der frisch gekrönte Weltmeister Pietro Scardina vom TM Costa Ligure Team als Favorit in den letzten Renntag des Jahres.

Und der junge Italiener lieferte erneut ab.

Nach der ersten Runde übernahm Scardina die Führung und gab sie anschließend nicht mehr aus der Hand.

Am Ende gewann er den letzten Renntag der Saison mit 22 Sekunden Vorsprung.


Yago Dominguez startet stark

Zunächst sah es allerdings danach aus, als könnte Yago Dominguez vom WP Eric Auge Team Scardina das Leben schwer machen.

Dominguez fuhr im ersten Sondertest des Tages die Bestzeit.

Im weiteren Tagesverlauf gewann er insgesamt noch drei weitere Tests und zeigte damit erneut sein großes Potenzial.

Für den Tagessieg reichte es trotzdem nicht.

Dominguez wurde Zweiter hinter Scardina.

Den dritten Platz auf dem Podium belegte Riccardo Pasquato von Fantic Factory Racing.

Youth Tagesergebnis

  1. Pietro Scardina
  2. Yago Dominguez
  3. Riccardo Pasquato

EnduroGP-Saison 2026 endet mit großem Finale in Wales

Damit ist die Paulo Duarte FIM EnduroGP World Championship 2026 Geschichte.

Das Saisonfinale in Wales lieferte noch einmal alles, was die Enduro-Weltmeisterschaft auszeichnet: schwierige Sonderprüfungen, enge Zeitabstände, Titelentscheidungen bis zum letzten Test und zahlreiche emotionale Momente.

Besonders die Enduro2-Entscheidung zwischen Andrea Verona und Zach Pichon zeigte, wie eng es an der Spitze der Enduro-Weltmeisterschaft zugeht.

Nur sechs Sekunden entschieden am Ende über den Ausgang eines ganzen WM-Jahres.

Steve Holcombe setzte mit seinem zehnten WM-Titel einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere, während Alberto Elgari mit seinem ersten Junioren-WM-Titel zu den großen Nachwuchsgewinnern der Saison gehört.

Josep Garcia krönte seine starke Saison zusätzlich mit seinem 50. EnduroGP-Klassensieg.

Für die EnduroGP-Elite geht es nun in die Winterpause.

Die EnduroGP-Weltmeisterschaft 2027 beginnt im April mit dem ersten Saisonlauf beim GP von Spanien.

Komplette Ergebnisse EnduroGP 2026

Alle Ergebnisse und Gesamtwertungen gibt es auf der offiziellen EnduroGP-Webseite: https://www.endurogp.com/2026-results/

Quelle: EnduroGP, Triumph, Fotos von Future7Media

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