Die Temperaturen hatten sich über Nacht etwas abgekühlt und der zweite Wieselpokal begann zunächst bei bewölkten Himmel. Dennoch stieg die Temperatur schnell an und auch die Sonne kam gegen Mittag wieder hinter den Wolken hervor.
Die schattigen Waldpassagen waren somit eine kleine Erhohlung.

Wieselpokal3

Ohne Erfrischung ging es bei keinen

Besonders auf der Sonderprüfung bildeten sich aufgrund der Trockenheit dichte Staubwolken die für etwas Probleme sorgten.

Die 99 Fahrer die aus ganz Deutschland angereist waren zeigten sich aber dennoch zufrieden über das Rennen zwischen Flöha und Frankenberg. Die Spitzenfahrer rund um Patrick Strelow benötigten 4h um die 8 Runden zu absolvieren. Vorallem die Senioren reizten die angesetzten 5h Fahrzeit allerdings voll aus.

Start des ersten Fahrerpaares Kradorf und Strelow

Start des ersten Fahrerpaares Kradorf und Strelow

Patrick Strelow und Martin Kradorf waren die beiden einzigen A-Lizenzfahrer. Sie lieferten sich ein Duell um den Sieg. Auf der engen Sonderprüfung hatten sie aber beide Probleme langsame Fahrer zu überholen. Der Sieg ging an Patrick Strelow da sich Martin Kradorf verzählte und ihn eine Runde in der Auswertung fehlt.

In der B-Lizenzklasse war Morris Schneider der Titelverteidiger. Er bekam in diesem Jahr allerdings große Konkurrenz durch Tino Naumann, Roy Kroll und Tobias Wittek. Nach den 8 Runden setzte sich dennoch Titelverteidiger Morris Schneider durch.

Der Wieselpokal ist für die Hobbyfahrer gemacht was auch die große Teilnehmerzahl in diesen Klassen beweißt.

Alle Ergebnisse sind hier in der PDF zu finden: Ergebnis

[ Fotogalerie / Bestellmöglichkeit ]

Fotos aller Fahrer sind vorhanden. Anfragen mit Angabe der Startnummer per E-Mail an fotos@dg-design.net senden. Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.