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Das auf 350 Startplätze begrenzte Rennen ist schon jetzt komplett ausgebucht
Hermannstadt / Sibiu, Rumänien, 17. Januar 2014 – In diesem Jahr gehen Red Bull Romaniacs mit der 11. Ausgabe des Extrem-Enduro Rennens an den Start: vom 15. bis 19. Juli 2014 (Dienstag – Samstag) verwandelt sich die beschauliche Innenstadt von Hermannstadt, Rumänien wieder in ein Fahrerlager für die härtesten Enduro Fahrer der Welt. Um das Chaos in Grenzen zu halten und die Qualität der Veranstaltung zu sichern, ist die maximale Anzahl der Startplätze auf 350 begrenzt. Bereits jetzt sind alle Startplätze komplett ausgebucht.


Fahrern, die sich keinen der international begehrten Startplätze sichern konnten, wird empfohlen, sich am 1. Oktober frühzeitig für das 2015er Rennen einzuschreiben. Darüber hinaus können Hard-Enduro Fans an einer der vielen Enduro Touren rund um das Rennen teilnehmen (Infos auf https://www.redbullromaniacs.com/) oder sich für  das Red Bull Sea to Sky einschreiben: https://www.redbullseatosky.com/. Das Red Bull Sea to Sky ist in diesem Jahr besonders interessant, da das Konzept des Rennens angepasst wurde und jetzt wesentlich mehr flüssig fahrbare Trails und Sektionen für alle Teilnehmer bietet.
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Leichte Veränderungen wurden auch am Konzept der Red Bull Romaniacs vorgenommen: Nach jedem Rennen analysiert das Team um Gründer und CEO Martin “Frejn” Freinademetz das Feedback der Fahrer sowie potentielle Schwachpunkte in der Organisation und Streckenführung des Rennens. Darauf basierend wurde die Entscheidung gefällt, das Startfeld weiterhin auf 350 Teilnehmer zu begrenzen und den Teilnehmern statt wie bisher drei nun vier Klassen anzubieten.


So werden die Red Bull Romaniacs ab 2014 in folgenden neuen Klassen starten: Gold, Silver, Bronze, Iron. Für die Fahrer ist die Wahl der richtigen Klasse die wichtigste Entscheidung in der Vorbereitung des Rennens. Die Auswahl sollte dem Fitness-Level, der Fahrtechnik und der Rennerfahrung entsprechen und wird massgeblichen Einfluss auf den Rennverlauf haben. Diese Entscheidung kann das Zünglein an der Waage zwischen kompletter Niederlage und Red Bull Romaniacs–Erfolg werden. Bei den vier Klassen (Gold, Silver, Bronze und Iron) bedeutet Gold so viel wie “unfahrbar” (es sei denn, man ist ein Gott des Extrem-Enduro…). Die neue Iron-Klasse kann als “Hartes 4-Tage Rennen ohne unmögliche Sektionen” definiert werden, doch auch diese Klasse wird kein Spaziergang. Alle Klassen decken täglich happige 100-200km in der rumänischen Wildnis ab und können in durchschnittlich 6-8 Stunden bewältigt werden. Zwischendurch gibt es am Servicepunkt eine 20-minütige Pflichtpause. Um die Strecke zu überstehen, sollten Fahrer nicht nur sich selbst einigermassen vorbereiten sondern auch ihr Bike – und in der Lage sein, das Moped während des Rennens in Schuss zu halten. Auch den Umgang mit dem GPS sollte man vor dem Rennen schon geübt haben. In den Klassen Silver und Bronze kann ausserdem im Team (2) gestartet werden. Die Klasse kann bis sechs Wochen vor dem Rennen problemlos gewechselt werden. Weitere Informationen:
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Details der 2014er Rennstrecke:
Nach einer grossartigen Veranstaltung zur zehnten Ausgabe des Rennens, dürfte es schwer werden, die Qualität noch einmal zu toppen. Doch der Verantwortliche für die Streckenführung, Trackdirektor Klaus Sorensen, hat seine Streckenplanung bereits abgeschlossen und ist optimistisch: “Wir haben auch in diesem Jahr wieder neue Regionen erschlossen, die noch nie ein Stollenreifen berührt hat und werden die Bedeutung von Hard Enduro aufs Neue definieren. Es wird kein Spaziergang – aber wir sind sicher, dass viele Fahrer das Rennen als eines der schönsten überhaupt erleben werden.” Die Rennleitung setzt dabei auf die Kombination aus der atemberaubenden rumänischen Landschaft und den unmöglich erscheinenden Herausforderungen für die Fahrer. Übernachtet wird in diesem Jahr zweimal ausserhalb von Sibiu (Voineasa und Petrosani) und insgesamt absolvieren die Fahrer 27.000 Höhenmeter. Die Distanzen der einzelnen Tage:


Gesamtstrecke, 100% pur Offroad (ohne Verbindungsetappen).
Iron: 375km,  Geschätzte Fahrzeit schnellster Fahrer: 17 Stunden
Bronze: 485km,  Geschätzte Fahrzeit schnellster Fahrer: 21 Stunden
Silver: 516km,  Geschätzte Fahrzeit schnellster Fahrer: 22 Stunden
Gold: 568km,  Geschätzte Fahrzeit schnellster Fahrer: 23 Stunden


Diese Mischung hat die Elite der Extrem-Enduristen aus der ganzen Welt angelockt. 350 Fahrer aus 33 Ländern wollen sich dem ultimativen Test für jeden Enduro Fahrer unterziehen und sich vor der atemberaubenden Kulisse der Karpaten dem Enduro-Wahnsinn stellen. Darunter der “König der Karpaten” Graham Jarvis. Mit dabei sind auch wieder Andreas Lettenbichler, Chris Birch, Jonny Walker, Alfredo Gomez, die Hemmingway Brüder und viele andere Top-Fahrer!