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Offroadscramble MC Ludwigslust 2026: Staub, Hitze, Helden – Rennbericht vom 4. ORS-Lauf

Offroadscramble MC Ludwigslust

Der 4. Lauf der Offroadscramble 2026 beim MC Ludwigslust wurde zur ultimativen Belastungsprobe für Mensch, Maschine, Veranstalter und Helfer. Was die Fahrerinnen und Fahrer am 27. Juni 2026 in Ludwigslust erwartete, war kein gewöhnlicher Renntag, sondern eine echte Hitzeschlacht im Staub. Extreme Temperaturen, eine technisch anspruchsvolle Strecke und teilweise nahezu undurchsichtige Sichtverhältnisse machten diesen Lauf zu einem der härtesten Wochenenden der bisherigen ORS-Saison.

Angesichts der extremen Wettervorhersage reagierte der Veranstalter vorbildlich: Die Startzeit wurde vorgezogen, die Klassen wurden auf zwei Läufe zusammengelegt und der zweite Lauf später auf 1,5 Stunden verkürzt. Eine absolut richtige Entscheidung, denn bei diesen Bedingungen stand nicht nur die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern vor allem die Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Die Strecke beim MC Ludwigslust präsentierte sich als technisch anspruchsvolle Mischung aus Motocross-Elementen und Enduro-Passagen. Perfekt vorbereitet, abwechslungsreich und fordernd – eigentlich beste Voraussetzungen für einen starken ORS-Lauf. Doch gegen die mörderische Hitze und den daraus resultierenden extremen Staub kamen selbst Bewässerungswagen und Anlagen kaum noch an.

Die Folge: Sichtverhältnisse, die das Rennen stellenweise zu einer gefährlichen Gratwanderung machten. Mehrere Stürze erforderten den Einsatz der Rettungskräfte. Eine verletzte Fahrerin musste sogar per Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden. An dieser Stelle gehen die besten Genesungswünsche an alle verletzten Sportlerinnen und Sportler – kommt schnell und vollständig wieder auf die Beine!

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Cool-down per Feuerwehrschlauch: Ludwigslust wird zum Glutofen

Trotz der extremen Bedingungen kämpften sich die Piloten mit eisernem Willen durch den Staub. Wer in Ludwigslust durchgezogen hat, darf diesen Lauf ohne Übertreibung als echte Meisterleistung verbuchen.

Ein besonderes Highlight waren die spontanen Cool-down-Stopps an der Strecke. Streckenposten griffen beherzt zum Feuerwehrschlauch und sorgten für dringend benötigte Abkühlung im Nacken. Im Fahrerlager wurden kleine Pools zu rettenden Oasen, während Fahrer, Helfer und Teams versuchten, der Hitze irgendwie zu trotzen.

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Ludwigslust hat einmal mehr gezeigt: Enduro ist nicht nur ein Sport. Enduro ist Leidenschaft, Zusammenhalt, Kampfgeist und manchmal auch einfach der Wille, unter brutalsten Bedingungen weiterzumachen.

Rennbericht der Klassen: Staub-Schlacht und Revanche in der Hitze

Klasse 1 bis 3: Triumph der Stehaufmännchen

In Klasse 1 – Fahrer mit Rennerfahrung schlug die Stunde der Revanche. Nachdem Robin Hörnicke (#147) im letzten Lauf noch vorzeitig die Segel streichen musste, dominierte er diesmal die Hitzeschlacht von Ludwigslust eindrucksvoll. Hörnicke fuhr den Sieg ein und meldete sich damit eindrucksvoll im Kampf um die Meisterschaft zurück.

Jonas Wimmer (#134) zeigte erneut eine bärenstarke Vorstellung und sicherte sich den zweiten Platz. Torsten Kurzweg (#222) komplettierte das Podium mit einem starken dritten Rang. Jurij Nier (#191) biss sich trotz der brutalen Bedingungen auf Platz 4 durch und verteidigte damit wichtige Punkte für die Meisterschaft.

In Klasse 2 – Fahrer mit Geländeerfahrung gab es einen packenden Platztausch an der Spitze. Tjark Raue (#237) drehte den Spieß um, bezwang seinen Dauerrivalen Steve Dorn (#294) und holte sich den obersten Podestplatz. Justus Weege (#233) erkämpfte sich einen starken dritten Rang.

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Bei den Einsteigern der Klasse 3 – Fahrer ohne Geländeerfahrung blieb dagegen alles beim Alten. Damon Meyer (#311) brannte erneut ein fahrerisches Feuerwerk in den Sand und siegte dominant vor Maximilian Küster (#95) und Markus Genge (#96).

Damen und Junioren: Dominanz im Glutofen

Die Damen-Klasse 4 bleibt fest in der Hand von Lene Baumgartner (#420). Sie trotzte Staub, Hitze und schwierigen Sichtverhältnissen fehlerfrei und fuhr den nächsten unangefochtenen Sieg ein. Sina Berlip (#431) verbesserte sich auf den zweiten Platz, gefolgt von Michaela Heinzendorff (#405), die einmal mehr ihre Klasse unter Beweis stellte.

Bei den Junioren der Klasse 5 zeigte Max Ohrt (#518) erneut der Konkurrenz das Heck. Im Sand von Ludwigslust gewann er vor Jannes Martin (#500). Philipp Kobusch (#555) belohnte seinen harten Kampf diesmal mit einem Podiumsplatz auf Rang 3.

Routiniers und Spezialisten: Erfahrung siegt bei Extrembedingungen

Bei den Senioren ab 40 Jahre in Klasse 6 war Ralf Löding (#676) wieder einmal eine Klasse für sich. Er holte den verdienten Sieg vor Danny Materne (#625) und Matthias Renken (#699), die das Podium neu aufmischten.

In der Senior +60 Klasse 7 zeigte Peter Peemöller (#797) den Verfolgern erneut, wie man extreme Bedingungen meistert. Er gewann vor dem Dänen Peder Østergaard (#758) und Thomas Grust (#711).

Die Familie Baumgartner durfte in Klasse 9 – Old Boys über 50 Jahre weiter feiern. Lars Baumgartner (#922) triumphierte souverän vor Sascha Klahn (#990) und Marc Zaddach (#970).

Bei den luftgekühlten Klassikern der Klasse 10 drehte Andreas Martin (#701) das Ergebnis um und schnappte sich den Sieg vor Tim Wilkening (#744). Die lautlose E-Bike-Fraktion in Klasse 11 sah erneut einen bärenstarken Ronny Lemcke (#521) ganz oben auf dem Treppchen, gefolgt von Veikko Kraft (#568) auf Platz 2.

Top 5 Platzierungen aller Klassen beim 4. ORS-Lauf in Ludwigslust

Klasse 1 – Fahrer mit Rennerfahrung

  1. Robin Hörnicke (#147) – 60 Punkte
  2. Jonas Wimmer (#134) – 50 Punkte
  3. Torsten Kurzweg (#222) – 44 Punkte
  4. Jurij Nier (#191) – 40 Punkte
  5. Christiaan Van den berg (#111) – 38 Punkte

Klasse 2 – Fahrer mit Geländeerfahrung

  1. Tjark Raue (#237) – 60 Punkte
  2. Steve Dorn (#294) – 50 Punkte
  3. Justus Weege (#233) – 44 Punkte
  4. Dietmar Gehrdt (#260) – 40 Punkte
  5. Marek Pöhl (#35) – 38 Punkte

Klasse 3 – Fahrer ohne Geländeerfahrung

  1. Damon Meyer (#311) – 60 Punkte
  2. Maximilian Küster (#95) – 50 Punkte
  3. Markus Genge (#96) – 44 Punkte
  4. Lennox Krüger (#317) – 40 Punkte
  5. Fynn Straatmann (#350) – 38 Punkte

Klasse 4 – Damen

  1. Lene Baumgartner (#420) – 60 Punkte
  2. Sina Berlip (#431) – 50 Punkte
  3. Michaela Heinzendorff (#405) – 44 Punkte
  4. Annika Wachowiak (#456) – 40 Punkte
  5. Angie Hückstädt (#416) – 38 Punkte

Klasse 5 – Junioren am 01.01. im 15. Lebensjahr, einschließlich 14 Jahre

  1. Max Ohrt (#518) – 60 Punkte
  2. Jannes Martin (#500) – 50 Punkte
  3. Philipp Kobusch (#555) – 44 Punkte
  4. Jarno Roetger (#511) – 40 Punkte

Klasse 6 – Senioren ab 40 Jahre

  1. Ralf Löding (#676) – 60 Punkte
  2. Danny Materne (#625) – 50 Punkte
  3. Matthias Renken (#699) – 44 Punkte
  4. Sebastian Lemcke (#682) – 40 Punkte
  5. Christian Krüger (#605) – 38 Punkte

Klasse 7 – Senior +60

  1. Peter Peemöller (#797) – 60 Punkte
  2. Peder Østergaard (#758) – 50 Punkte
  3. Thomas Grust (#711) – 44 Punkte
  4. Uwe Schwedt (#764) – 40 Punkte
  5. Torsten Küster (#763) – 38 Punkte

Klasse 9 – Old Boys über 50 Jahre

  1. Lars Baumgartner (#922) – 60 Punkte
  2. Sascha Klahn (#990) – 50 Punkte
  3. Marc Zaddach (#970) – 44 Punkte
  4. Arne Zühlke (#974) – 40 Punkte
  5. Michael Garbers (#900) – 38 Punkte

Klasse 10 – Luftgekühlt

  1. Andreas Martin (#701) – 60 Punkte
  2. Tim Wilkening (#744) – 50 Punkte
  3. Andreas Hellwig (#720) – 44 Punkte

Klasse 11 – E-Bike

  1. Ronny Lemcke (#521) – 60 Punkte
  2. Veikko Kraft (#568) – 50 Punkte
  3. David Wübbelmann (#588) – 42 Punkte
  4. Ulrich Denzer (#502) – 22 Punkte

Zu den kompletten Ergebnissen: https://www.offroadscramble.de/Result

Teamwertung: Hitze-Schlacht wirbelt die Top 10 durcheinander

Nicht nur die Fahrerinnen und Fahrer stießen in der Staub- und Hitzehölle von Ludwigslust an ihre Grenzen. Auch in der Gesamtwertung der Teams sorgte der vierte Lauf der Offroadscramble Serie für ordentlich Bewegung. Wer bei diesen extremen Bedingungen die Nerven behielt und konstant punktete, wurde belohnt.

An der Spitze bleibt es klar, dahinter wurde es richtig spannend.

MSG Hannover zieht einsam seine Kreise

An der absoluten Spitze brennt weiterhin nichts an. MSG Hannover trotzte den mörderischen Bedingungen meisterhaft, sammelte satte 180 Zähler ein und schraubte das Punktekonto auf beeindruckende 694 Punkte hoch. Damit untermauert der Spitzenreiter seine Titelambitionen eindrucksvoll und reist mit einem komfortablen Polster zum nächsten Lauf.

Nördliche Wälder stürmen auf Platz 2

Hinter den Führenden ist der erwartete Schlagabtausch voll entbrannt – und Ludwigslust hat das Podium komplett neu sortiert. Die großen Gewinner des Wochenendes sind die Nördlichen Wälder. Mit einer bärenstarken Teamleistung machten sie zwei Plätze gut und schoben sich mit 628 Punkten auf den sensationellen zweiten Gesamtrang vor.

Dafür mussten die direkten Konkurrenten Federn lassen. Das Enduro Racing Team rutscht mit hauchdünnen zwei Punkten Rückstand auf 626 Punkte und damit auf Rang 3 ab. Auch der amtierende Champion MC Parchim musste den extremen Bedingungen Tribut zollen und fiel mit 613 Punkten auf Platz 4 zurück.

Zwischen Platz 2 und Platz 4 liegen nur 15 Punkte. Die Meisterschaft bleibt also ein absoluter Krimi.

Teamwertung nach dem 4. ORS-Lauf – Top 10

  1. MSG Hannover – 694 Punkte
  2. Nördliche Wälder – 628 Punkte
  3. Enduro Racing Team – 626 Punkte
  4. MC Parchim – 613 Punkte
  5. P.O.W. KIEDROWSKI MOTORSPORTS – 587 Punkte
  6. Team VOLLGAS – 576 Punkte
  7. Nordmark Racing Team – 424 Punkte
  8. Team Forstaufsicht – 404 Punkte
  9. Bank Bobber Racing – 344 Punkte
  10. Krema Racing – 314 Punkte

Ludwigslust hat bewiesen: Bei der Offroadscramble gewinnt man Meisterschaften nicht nur mit Speed, sondern auch mit eisernem Willen, Teamgeist und Konstanz, wenn die Bedingungen unbarmherzig werden.

Meisterschafts-Update: Halbzeit im Glutofen

Vier von sieben Läufen sind Geschichte. Nach der Hitzeschlacht beim MC Ludwigslust ist die Saison offroad-technisch genau über den Berg. Die Tabellen spiegeln den gnadenlosen Kampf wider: Während an der Spitze der Königsklasse ein hauchdünner Zweikampf entbrannt ist, zeichnet sich in anderen Klassen allmählich echte Dominanz ab.

Klasse 1: Sekundenkrimi und Millimeterarbeit an der Spitze

In der Königsklasse brennt der Sand. Jurij Nier (#191) konnte seine Tabellenführung mit einem hart erkämpften vierten Platz in Ludwigslust knapp verteidigen und steht nun bei 184 Gesamtpunkten.

Doch der Atem des Verfolgers ist heiß. Robin Hörnicke (#147) meldete sich nach seinem Hoope-Pech fulminant mit dem Tagessieg zurück, sackte die maximalen 60 Punkte ein und lauert mit 178 Punkten nur noch sechs Zähler hinter dem Spitzenreiter.

Auch dahinter bleibt es extrem eng. Jonas Wimmer (#134) schiebt sich dank einer erneuten 50-Punkte-Gala auf den dritten Gesamtrang mit 166 Punkten vor und zieht damit knapp an Michael Hinrichs (#118) vorbei, der nun mit 164 Punkten auf Rang 4 lauert.

Das bedeutet: In Klasse 1 entwickelt sich ein Vierkampf um den Titel, der enger kaum sein könnte.

Klasse 2: Machtwechsel perfekt – Steve Dorn stürmt an die Spitze

In der Klasse der Fahrer mit Geländeerfahrung wurden die Karten nach dem Ludwigslust-Glutofen komplett neu gemischt. Der große Gewinner des Wochenendes heißt Steve Dorn (#294). Mit seinem starken zweiten Platz und 50 Punkten im Staub zog er am bisherigen Spitzenreiter vorbei und übernimmt mit nun 160 Gesamtpunkten die alleinige Tabellenführung.

Klasse 5: Max Ohrt baut die Junior-Krone weiter aus

Bei den Youngsters zieht der Spitzenreiter einsam seine Kreise. Max Ohrt (#518) feierte in Ludwigslust seinen dritten Tagessieg in Folge, sackte erneut die maximalen 60 Punkte ein und thront mit 230 Gesamtpunkten unangefochten an der Tabellenspitze.

Jannes Martin (#500) betreibt weiterhin starke Schadensbegrenzung. Mit seinem erneuten zweiten Platz und 50 Punkten festigt er seinen zweiten Gesamtrang und schraubt sein Konto auf 194 Punkte hoch.

Den dritten Podiumsrang in der Meisterschaft hält Philipp Kobusch (#555), der mit seinen 44 Punkten aus Ludwigslust nun bei insgesamt 168 Zählern steht. Auf Rang 4 folgt Jarno Roetger (#511), der sich mit konstanten Leistungen auf 122 Punkte vorgearbeitet hat. Auftaktsieger Bruno Dischereit (#529) komplettiert mit 60 Punkten aus dem ersten Lauf die Top 5.

Enduro Racing Team: Mit Kampfgeist und Kadertiefe durch die Hitzehölle

Nach dem starken Auftritt im Hoope Park verlangte die Staubschlacht beim MC Ludwigslust dem Enduro Racing Team alles ab. Obwohl das Team in der Gesamtwertung hauchdünn auf Rang 3 abrutschte, bewiesen die Fahrer einmal mehr ihre enorme Dichte an der Spitze und im Mittelfeld.

Angeführt von verlässlichen Punktesammlern hielt die Truppe voll dagegen. Besonders stark war dabei die geschlossene Mannschaftsleistung über nahezu alle Klassen hinweg.

Die Erfolgsgaranten: Peemöller glänzt weiter, Zuwachs auf dem Podium

Auf die absoluten Top-Performer war auch im Glutofen von Ludwigslust Verlass:

Peter Peemöller (Klasse 7, #797) bleibt die unbestrittene Bank des Teams. Mit dem nächsten Tagessieg in Ludwigslust untermauert er seine perfekte Saison und verteidigt die Spitzenposition in der Meisterschaft bravourös.

Jurij Nier (Klasse 1, #191) biss sich in der hart umkämpften Königsklasse durch den dichten Staub auf einen starken vierten Platz und behauptet damit weiterhin die knappe Führung in der Gesamtwertung.

Torsten Kurzweg (Klasse 1, #222) stürmte in Ludwigslust sensationell auf das Podium und machte in der Gesamtwertung wichtigen Boden gut. Aktuell liegt er auf Rang 8.

Philipp Kobusch (Klasse 5, #555) und Andreas Hellwig (Klasse 10, #720) drehten im Sand richtig auf. Beide belohnten sich mit hervorragenden dritten Plätzen im Tagesklassement und zementieren damit ihre starken dritten Plätze in den Meisterschaftstabellen.

Angie Hückstädt (#416) unterstrich mit einem starken fünften Platz bei den Damen ihre Klasse und bleibt souverän auf Gesamtrang 2.

Punktejagd im dichten Mittelfeld

In den extrem stark besetzten Klassen 2, 3 und 6 lieferte das Enduro Racing Team eine geschlossene Mannschaftsleistung ab.

In Klasse 3 fuhren Finn Jessen (#306) auf Platz 8 und Lucas Pahlke (#322) auf Platz 9 geschlossen in die Top 10 und setzten sich auch in der Meisterschaft auf den Rängen 9 und 7 fest.

In Klasse 2 hielt Daniel Richter (#266) mit einem starken zehnten Platz die Fahne hoch. Thorsten Gessel (#612) setzte in Klasse 6 mit Rang 7 ein dickes Ausrufezeichen.

Starker Teamgeist: Jeder Punkt zählt

Auch die weiteren Starter des Enduro Racing Teams zeigten enormen Kampfgeist und sicherten sich wertvolle Zähler für die Meisterschaft.

Jannik Krombach (#122) und Rückkehrer Lars Burghardt (#148) überzeugten im dichten Staub der Königsklasse mit den Plätzen 12 und 15. Stefan Behrendt (#224) biss sich in Klasse 2 erfolgreich durch die Hitze und holte mit Platz 20 ein wichtiges Ergebnis.

David Pahlke (#282) lieferte bis dahin ein starkes Rennen ab, wurde in der sechsten Runde jedoch bitter von einem platten Reifen ausgebremst. Trotz Technik-Pech reichte es am Ende noch für den wohlverdienten 19. Platz in den Punkten.

Benjamin Kobusch (#355) zeigte in der stark besetzten Klasse 3 vollen Einsatz und trotzte den extremen Bedingungen.

Ergebnisse der Enduro Racing Team Fahrer im Überblick

KlasseNameStartnummer4. ORS-Lauf – PlatzGesamtwertung Klasse
Klasse 1Jurij Nier19141
Klasse 1Lars Burghardt1481515
Klasse 1Jannik Krombach1221220
Klasse 1Torsten Kurzweg22238
Klasse 2Manuel Schmahl27313
Klasse 2Stefan Behrendt2242019
Klasse 2David Pahlke2821912
Klasse 2Lukas Mauerhoff21232
Klasse 2Daniel Richter2661011
Klasse 3Tim Abromeit32833
Klasse 3Finn Jessen30689
Klasse 3Lucas Pahlke32297
Klasse 3Benjamin Kobusch3551622
Klasse 3Andre Roffka8632
Klasse 4Angie Rückstädt41652
Klasse 5Philipp Kobusch55533
Klasse 6Thorsten Gessel61279
Klasse 6Christian Malaschewski68426
Klasse 7Peter Peemöller79711
Klasse 9Andre Burghardt97328
Klasse 10Andreas Hellwig72033
Klasse 11Marvin Schrank5994

Starke Partner an unserer Seite: Danke an die Sponsoren

Ein großer Erfolg auf der Rennstrecke basiert nicht nur auf fahrerischem Können, sondern auch auf einem starken Fundament im Hintergrund. Ein riesiges Dankeschön geht daher an die treuen Partner und Sponsoren, die das Enduro Racing Team auch in dieser hitzigen Saison unterstützen:

KTM-Shop24 / Husky-Shop24 / GasGas-Shop24, Rock Oil, ProMX, Peschel Motorradsport, TDM – Tim Dobberkau Motorsport, URBAN Fahrzeugtechnik, P.O.W., X-Grip und Auner.

Egal ob Material, Technik oder Support an der Strecke – ohne diese Unterstützung wäre der Einsatz im Sand und auf den Tracks nicht möglich. Danke für das Vertrauen und den gemeinsamen Spirit.

Fotografen im Fokus: Die Gesichter hinter der Linse – Teil 2

Nach dem Start der Serie geht es weiter mit Isabell von TrueTrack.moments. Die 27-Jährige ist im Hauptberuf Lehrerin und sportlich voll im Element – ob beim Volleyball oder in der Leichtathletik. Seit dem Sommer 2025 tauscht sie die Sporthalle regelmäßig gegen das Offroad-Gelände.

Der Weg hinter die Linse

Inspiriert durch ihre Schwägerin in spe und das Familien-Rennteam Bank-Bobber, begann Isabell, die Emotionen an der Strecke festzuhalten. Was als Familienprojekt startete, wurde schnell zu einer Herzensangelegenheit für alle Teilnehmenden.

Obwohl sie selbst nach einer Sprunggelenksverletzung vom Bike an den Streckenrand gewechselt ist, bleibt sie dem Sport mit ihrer Kamera treu.

Das Ziel: Gemeinschaft schaffen

Für Isabell steht der Mensch im Mittelpunkt. Egal ob Fahrer, Helfer oder Fan – sie möchte mit ihren Bildern die Bindung innerhalb der Community stärken und den Fahrern etwas zurückgeben. Sie liebt den Austausch an der Strecke und freut sich über jedes Feedback.

Wer ihre Perspektive auf die Rennen sehen möchte, findet sie auf Instagram unter:
https://www.instagram.com/TrueTrack.moments

Ein fettes Dankeschön nach Ludwigslust

Ein Event unter diesen extremen Bedingungen stemmt sich definitiv nicht von allein. Ein riesiger Dank geht an das gesamte Team vom MC Ludwigslust und die komplette ORS-Crew für den unermüdlichen Einsatz beim vierten Lauf.

Obwohl die mörderische Hitze und der extreme Staub alle Beteiligten vor eine gewaltige Herausforderung stellten, bewahrte die Organisation einen kühlen Kopf. Vom schnellen Reagieren beim Zeitplan über den unermüdlichen Einsatz der Bewässerungswagen bis hin zur erlösenden Abkühlung per Feuerwehrschlauch wurde alles gegeben, um die Veranstaltung so sicher wie möglich durchzuführen.

Ein großes Danke geht auch an alle Rettungskräfte vor Ort, die unter schwierigen Bedingungen im Einsatz waren.

Ohne euren Einsatz, euren Schweiß und eure Leidenschaft für den Endurosport wäre dieses Rennwochenende nicht machbar gewesen. Wir ziehen ganz tief den Helm vor euch.

Ausblick: Nach der Sommerpause wartet Sögard in Dänemark

Nach der extremen Hitzeschlacht von Ludwigslust verabschiedet sich die Offroadscramble Serie erst einmal in die wohlverdiente Sommerpause. Zeit für Fahrer, Teams und Schrauber, das Material zu sortieren, Blessuren auszukurieren und frische Kräfte zu sammeln.

Denn das nächste Highlight wirft bereits seine Schatten voraus: Am 22. August 2026 zieht die ORS-Karawane über die Grenze nach Dänemark zum fünften Lauf in Sögard.

Nach hartem Sand und dichtem Staub werden die Karten im Ausland völlig neu gemischt. Wer kommt am besten aus der Pause? Wer knackt die dänischen Tracks? Und wer nutzt den fünften Lauf, um in der Meisterschaft noch einmal richtig Druck zu machen?

Der Kampf um die Meisterschaft geht in die heiße Phase. Wir sehen uns in Sögard!

ORS Termine Saison 2026

  • 28.03.2026 – MCV Steinitz
  • 11.04.2026 – MX Park Plate
  • 09.05.2026 – Hoope Park
  • 27.06.2026 – Ludwigslust
  • 22.08.2026 – Sögard, Dänemark
  • 26.09.2026 – Lägerdorf
  • 17.10.2026 – MSC Burg Eisenhardt, Reetz

Offroadscramble Serie:
https://www.offroadscramble.de

Komplette Ergebnisse:
https://www.offroadscramble.de/Result

Enduro Racing Team:
https://www.instagram.com/enduro.racing.team

TrueTrack.moments:
https://www.instagram.com/TrueTrack.moments

Quelle: Enduro Racing Team (A.R.)
Fotos: TrueTrack.moments

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