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Carsten Stranghöhner

Carsten Stranghöhner

In diesem Jahr treten Marco Neubert und Carsten Stranghöner als offizielle Botschafter für das GetzenRodeo Extrem-Endurocross, Finallauf zum FIM Europe Extreme-Enduro-Cup, auf. „Bereits vor zwei Jahren hatten wir Top-Fahrer, welche unser Event bei Veranstaltungen im In- und Ausland repräsentierten. Damit haben wir durchweg gute Erfahrungen gemacht und wollten daher dieses Projekt weiterhin fortsetzen“, so GetzenRodeo-Vorstand Falko Haase. „Carsten Stranghöner hatte bereits 2012 diese Aufgabe für uns übernommen. Marco Neubert hingegen ist neu dazu gekommen. Als Siebter des letzten GetzenRodeo, zudem bester einheimischer Fahrer und absoluter Sympathieträger der Szene, war er unser weiterer Wunschkandidat. Wir freuen uns sehr, dass beide diese Aufgabe übernommen haben und damit voll und ganz hinter uns und unserem Event stehen.“

Markant auffällig werden beide Fahrer ihre wichtigen Rennen des Jahres mit einem schwarzen Scorpion Exo-Helm im speziellen GetzenRodeo-Outfit bestreiten. Während Marco Neubert das gute Stück bereits zum DEM-Auftakt in Uelsen überreicht bekam, erhielt der elffache deutsche Trialmeister Carsten Stranghöner seinen Helm am Erzberg. Diese Helme wurden von Scorpion Exo für die GetzenRodeo-Werbezwecke exklusiv und kostenfrei zur Verfügung gestellt!

Marco Neubert

Marco Neubert

Beide Fahrer mit Top-Resultaten!

Am vergangenen Wochenende präsentierten sich beide Fahrer in absoluter Top-Form. Marco Neubert nahm an der Enduro-EM im rumänischen Bacau teil und überzeugte dort mit seiner ersten internationalen Podiums-platzierung nach gut einem Jahr. Nach Platz drei am Samstag ließ der Yamaha-Fahrer am Sonntag einen spektakulären zweiten Platz folgen. Den Tagessieg verpasste er dabei nur um winzige sechs Zehntelsekunden.

Carsten Stranghöner stellte sich hingegen dem Abenteuer Erzbergrodeo. Nach dem Prolog stand für den GasGas-Fahrer Platz 56 zu Buche. Um drei Sekunden verfehlte er die Top 50, was einen Platz in der ersten Startreihe bedeutet hätte. Das Vorhaben, den eisernen Giganten zu bezwingen, war dennoch das erklärte Ziel. Nach einer furiosen Aufholjagd aus Reihe zwei, reichte es am Ende leider nicht ganz. Kurz vor dem letzten Streckencheckpoint „Lazy Noon“, das ersehnte Ziel schon vor Augen, waren die vorgegebenen vier Stunden Fahrzeit abgelaufen. Trotz des knappen Scheiterns unterstrich der Trialspezialist einmal mehr, das er zu den besten Extrem-Endurofahrern Deutschlands zählt.

Text & Fotos: Peter Teichmann / GetzenRodeo e.V.