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SnowSpeedHill Race 2012 am 21. Januar in Eberschwang/Österreich

SnowSpeedHill Race 2012 am 21. Januar in Eberschwang / Österreich

Wer am kommenden Wochenende einen Ausflug in das Nachbarland Österreich machen
möchte, den kann ich das SnowSpeedHill Race am 21.01. in Eberschwang empfehlen.
Einige Informationen zum Rennen haben wir für Euch hier aufgelistet.

Zuschauerinfo:

Lokation
A-4906 Eberschwang, Ried im Innkreis OÖ

Eintritt
€ 8,- ab 15 Jahre
€ 2,- für 10 bis 15 jährige, unter 10 jährige zahlen keinen Eintritt!
Gratis Shuttlebus von den Parklätzen in Eberschwang zum Veranstaltungsgelände (3 ÖBB Busse von 12-24 Uhr)

Race
14 Uhr Qualifikation
17 Uhr Finalläufe
20 Uhr Finale, Siegerehrung anschließend After Race Party!
Cheerleaders, Zumba Shows, After Race Party…..Das SnowSpeedHill ist nicht NUR ein Rennen!

klick Webcam Skilift Eberschwang

Video Rückblick 2011:
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Machtlinger gegen Ziegler

Cofain-Stallduell bei den Zweirädern: Machtlinger gegen Ziegler
Auch Michi Ranseder ist heiß auf das SnowSpeedHill Race

Schon im Vorfeld des SnowSpeedHill Race, für das am 21. Jänner um 14 Uhr beim Schilift
in Eberschwang (OÖ) die Startflagge fällt (Finalläufe ab 17 Uhr), geht es heiß her. Denn es
steht ein spannendes Stallduell an: Vorjahressieger Kurt Machtlinger will auch heuer
wieder die Krone. Die will ihm jedoch ausgerechnet sein Kollege aus dem Cofain-Rennstall
und KTM-Markenkollege Stefan Ziegler abjagen.

Zieglers Kampfansage
Beim Rennen über die Schneepiste sind Motorsportler aus sechs Nationen am Start.
Insgesamt werden rund 200 Fahrerinnen und Fahrer mit Motorrädern, Quads und
Snowmobiles Richtung Gipfel glühen. MX-Staatsmeister¬schaftsfahrer Stefan Ziegler
hat dafür aufgerüstet. Seine Kampfansage ist unmissverständlich: „Noch einmal
begnüge ich mich nicht mit Platz 3. Ich will die Krone“, so der 30-jährige Oberöster-
reicher aus Taiskirchen.

Machtlinger bleibt gelassen
Der amtierende SnowSpeedHill-Champ Kurt Machtlinger, in der Motocross-
Staatsmeisterschaft Stallkollege von Ziegler im Cofain Racingteam, bleibt
freundschaftlich gelassen: „Stefan ist schnell. Ich werde schneller sein.“ Nach einer
langen Verletzungspause, die den 32-jährigen Taiskirchener von Februar bis
September 2011 außer Gefecht gesetzt hatte, steht der KTM-Pilot vom HSV Ried
wieder voll im Saft. „Beim Comeback in Kirchschlag im September ist es mit einem
vierten und einem sechsten Platz überraschend gut gelaufen, obwohl mir zu meiner
alten Form noch einiges gefehlt hat. Das schaut jetzt auch schon ganz anders aus.
Ich kann wieder ganz normal trainieren.“

Ranseder auch offroad eine Macht
Veranstalter Joe Lechner sieht die freundschaftlichen Fehden im Vorfeld des
Rennens mit professioneller Zufriedenheit: „Das zeigt ja auch, wie prestigeträchtig
das SnowSpeedHill Race für die heimische Motocross-Elite geworden ist.“ Und
nicht nur für die Geländefahrer: Bei der SnowSpeedHill Race-Premiere im Jahr
2009 ist Michael Ranseder recht locker ins Halbfinale gefahren. Im vergangenen
Jahr konnte der Superbike-Hero aus Antiesenhofen wegen wichtiger Testfahrten
nicht dabei sein. Heuer sollte nichts dazwischen kommen. Und auch der Ausnahme-
könner ist heiß auf Eberschwang: „Das ist eine coole Sause mit einem ordentlichen
Rennen, toller Stimmung und super Party.“ Der 25-jährige Oberösterreicher,
dessen motorsportliche Wurzeln im Motocross liegen, will seine Husqvarna zumindest
ins Finale jagen.

Raiffeisen-Chef tritt an
Die Raiffeisenbank Eberschwang ist schon länger mit dem SnowSpeedHill-Virus
infiziert und auch im Jahr 2012 wieder unter den Unterstützern dieses
einzigartigen Rennens. „Die Veranstaltung ist spitze organisiert und ein echter
Gewinn für den Schilift, aber auch für den gesamten Ort“, so Johann Baumkirchner,
Chef der Raiffeisenbank Eberschwang. Baumkirchner zeigt sich heuer besonders
engagiert. Er steht in der offenen Klasse nicht nur selbst am Start, sondern sorgt
auch beim Publikum mit einer Verlosung von Motorschlittenfahrten für erhöhten
Puls. Als Mitfahrer auf den schnellen Snowmobiles geht es mit ordentlichen
Geschwindigkeiten die Skipiste hinauf.

Großes Skiopening nach dem Rennen
Das Warten auf genügend Schnee in Eberschwang sollte seit dem Wochenende
entschieden sein. Am Sonntag wurden die Schneekanonen in Stellung gebracht.
„Seit gestern Nachmittag heißt es Feuer frei für die Schneekanonen. Und am
Tag nach dem Rennen werden wir mit unseren Gästen ein großes Skiopening
feiern“, sagt Ing. Hannes Kapeller, Geschäftsführer der Schiliftgesellschaft in
Eberschwang.

Quelle: Terra X-Dream Newsletter