Die ersten Meter haben die über 700 Teilnehmer beim Red Bull 111 Megawatt zurück gelegt. Der zweigeteilte Prolog, mit einen Crosstest und den von Taddy Blazusiak gestalteten Endurocross, hatte eine Fahrzeit von knapp über 5 Minuten. Überraschend waren nicht die Extremendurospezialisten ganz vorn anzutreffen.

Die beste Zeit legte der Pole Lukasz Kurowski in den Dreck des größten aktiven Tagebaus Europas. Er springt damit für Blazusiak ein, der wegen seiner Viruserkrankung nicht an den Start geht. Somit hatten die bereits heute schon zahlreich angereisten Fans einen neuen Volkshelden anzufeuern. Taddy schaute sich das treiben auf der Strecke von außen an und hatte sehr viel Spaß die Hobbyfahrer zu beobachten. Diese hatten im Endurocross so ihre Probleme, hauptsächlich an einen Metallrohr.

Joakim Ljunggren

Joakim Ljunggren

Von Startplatz 2 geht Morgen Joakim Lunggren ins Rennen. Der ehemalige Weltmeister fand genauso wie Giacomo Redondi auf Platz 3 liegend seine Lieblingsbedingungen vor, denn der Test war ähnlich wie eine Sonderprüfung abgesteckt. Walker folgt auf Platz 4.

Bester Deutscher Fahrer wurde Manuel Lettenbichler auf Platz 8. Er wird von seinen Vater Andreas unterstützt der ebenfalls nicht an den Start geht. Mit Platz 68 ist auch Felix Bräuer im 665 Fahrer großen Fahrerfeld gut platziert.

Felix Bräuer

Felix Bräuer

Morgen folgen ab 13.11 Uhr 3 Runden über je 21 Kilometer im Cross Country Stil.

Taddy Blazusiak als Zaungast

Taddy Blazusiak als Zaungast